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Schreinerei Felderhoff

Jede Menge Holz sparen

Branchen:

  • Manufacturing

Offering Gruppe:

  • Scanners

Solution Gruppe:

  • Imaging Solutions

Regionen:

  • Deutschland
  • Austria
  • Switzerland

Herausforderungen:

  • Reduzieren der Papiermenge
  • Geschäftsabläufe beschleunigen
  • Optimierung des Kundenservice

Nutzen:

  • Effiziente Geschäftsprozesse (Skizzen lassen sich per E-Mail vesenden; Schnelles Auffinden von digitalisierten Dokumenten)
  • Automatische Bildverbesserungsroutinen sorgen für kompakte Dateien in hoher Qualität z.B. Löschen leerer Seiten, automatische Formaterkennung und Ausrichtung
  • Möglichkeit zum Scannen von A3-Dokumenten
  • Zuverlässiges Scannen im Alltag eines Handwerksbetriebs
  • Einfache Bedienung durch ungeschultes Personal möglich

Scannen in der Schreinerei

Die Drehbank rotiert, die Späne fliegen: Wenn ein Kundenauftrag bearbeitet wird, geht es in der Schreinerei Felderhoff schon mal heiß her. Bevor ein neues Möbel entsteht, müssen Skizzen von Hand erstellt und elektronisch ausgetauscht werden, Kundendetails und Maße aufgenommen und schnell wieder auffindbar abgelegt werden. Für eine aufwändige, papierlastige Büroverwaltung bleibt da keine Zeit. Die Schreinerei Felderhoff aus Wipperfürth hat sich deshalb einen cleveren Gehilfen geholt: Den Scanner fi-6110 von der Fujitsu-Tochter PFU.

fi-6110 Dokumentenscanner

Der fi-6110 von PFU ist ein Profi-Scanner, der die papierlose Büro-Organisation bequem und schnell mit einer Geschwindigkeit von bis zu 40 Seiten in der Minute unterstützt.

Scan-to-Cloud als wichtige Komponente im Logistikprozess

Bretter in allen Formen, Farben und Maserungen stapeln sich bis zur Decke. Über den Fräsmaschinen hängen unterschiedlichste Werkzeuge in Reih und Glied an der Wand – bereit, um das Holz in hochwertige Schränke, Regale oder Tische zu verwandeln. „Wir finden für alles eine Lösung!“ verspricht die Internetseite des Traditionsbetriebs Felderhoff, in dem seit über 50 Jahren Möbel, Treppen, Türen, Küchen nach Maß gefertigt werden. Und in der Tat reicht das beachtliche Portfolio der Neun-Mann-Firma vom Ladenausbau bis zum Insektenschutz, vom Wintergarten bis zur Energieberatung, von Treppen bis zu Bodenbelägen.

Meister Rolf Felderhoff ist stolz auf sein Unternehmen und dessen Tradition: „Wir entwerfen und planen Holz- und Kunststoffarbeiten nach Maß und setzen selbst die anspruchsvollsten Wünsche unserer Kunden zuverlässig in die Realität um.“ Neben Felderhoff selbst gehören drei Facharbeiter, zwei Mitarbeiter, zwei Auszubildende und eine Bürokraft zum Team. Noch vor ein paar Jahrzehnten verbrachte sein Vater, der Firmengründer Hans Felderhoff, die meiste Zeit selbst vor der Kreissäge, zimmerte, feilte und schliff. Der Arbeitsalltag des Sohnes sieht heute ganz anders aus. In der Werkstatt sorgt nun ein modernes CNC-Bearbeitungszentrum für reibungslose Abläufe und im Büro sind die Computer mittlerweile die wichtigsten Werkzeuge. Hier entwerfen die Holzexperten neue Designs, tauschen Details mit ihren Kunden aus und recherchieren nach Ausschreibungen. Das traditionsträchtige Handwerk hat sich zum modernen Servicegeschäft gewandelt, in dem immer mehr Informationen anfallen und effizient verwaltet werden müssen. Die richtigen Bürohelfer werden da zum A und O.
Ganz ohne Papier geht es in der Schreinerei Felderhoff noch nicht Ganz ohne Papier geht es in der Schreinerei Felderhoff noch nicht; doch der neue Fujitsu-Scanner erleichtert die Ablage und Suche von Skizzen und Dokumenten spürbar. (Quelle: Schreinerei Felderhoff)

Das Ende der Papierberge

Viel Holz sind die Mitarbeiter der Schreinerei Felderhoff in ihrem Betrieb ja gewöhnt, doch die Papier- und Ordnerberge nahmen irgendwann überhand. Kein Wunder, denn die gängige Praxis in dem Holzbetrieb glich bisher einer Zettelwirtschaft: Sämtliche Architektenausschreibungen hatten die Angestellten beispielsweise immer kopiert und abgeheftet. Auch Skizzen wurden mehrfach kopiert, per Post an Kunden verschickt und zu den Akten gelegt.

In welchem Ordner sind die Maße der Kindergartensitzbank gelandet? Wo finde ich die ersten handschriftlichen Entwürfe des Regals für den Kunden Mayer? Was waren noch die speziellen Anforderungen der letzten Ausschreibung? Die Beantwortung dieser Fragen kostete das Schreinerei-Team nicht nur Zeit, sondern auch Nerven. Zwar besaß die Firma bereits einen Flachbettscanner, nur wurde dieser wegen seiner umständlichen Bedienung und des langsamen Scanvorgangs kaum genutzt. Gefragt war also eine neue Lösung, mit der jeder schnell und intuitiv arbeiten konnte und die zuverlässig funktionierte. Das Los fiel auf den Fujitsu fi-6110 von PFU, einen der kleinsten, zugleich jedoch äußerst leistungsfähigen Dokumentenscanner für den Einzelarbeitsplatz.

Nach Erhalt installierte Self-Made-Mann Felderhoff den Scanner gleich selbst und war positiv überrascht: „Der Anschluss war kinderleicht, die Software selbsterklärend. Insgesamt brauchte ich gerade einmal 10 Minuten bis alles stand“. Seitdem ist das Gerät täglich in Gebrauch: Bis zu 150 Blatt scannt das Schreinerei-Team pro Woche, darunter unterschiedliche Formate. Ausschreibungen landen nun nicht mehr im Papierordner, sondern werden eingescannt und sind im virtuellen Architektenordner rasch wieder auffindbar. Skizzen verschicken die Schreiner nun direkt per Mail statt mit der Post an ihre Kunden. Die Vorteile dabei: Die Firma spart das Porto samt Postweg und die aufwändige Suche, die Kunden freuen sich über die schnellen Entwürfe.
 Wo gehobelt wird, da fallen Späne: Wo gehobelt wird, da fallen Späne: Wenn ein Großauftrag ansteht, bleibt dem Felderhoff-Team keine Zeit für aufwändige Büroorganisation und langes Suchen von Belegen oder Skizzen. Der Scanner fi-6110 sorgt für Durchblick im digitalen Archiv. (Quelle: Schreinerei Felderhoff)

Klein, schnell, praktisch: Von der Zettelwirtschaft zum digitalen Archivsystem

An der neuen Scanner-Lösung schätzt Felderhoff vor allem die höhere Produktivität im Vergleich zum alten Flachbettscanner. Als Duplex-Scanner besitzt der fi-6110 gleich zwei Kameras und kann so Vorder- und Rückseite eines Dokuments gleichzeitig erfassen. Die Durchlaufzeit liegt bei 20 Blättern pro Minute oder 40 Seiten im Duplex-Modus. So lassen sich auch größere Papierstapel einfach scannen. Eine Ladekapazität von 50 Blatt und bis zu 1.000 Dokumenten am Tag sind kein Problem für den kleinen Digitalisierer – auch wenn das die Felderhoff-Mitarbeiter in der Praxis noch nicht ausgetestet haben. Am Ende des Scanvorgangs erhält der Anwender effizient nutzbare elektronische Dateien typischerweise in einer Auflösung von 300 dpi, wahlweise in Graustufen oder Farbe. Und diese stehen damit am Anfang des Workflows: Scan-to-Process ist hier das Stichwort, welches eine nahtlose Übernahme von Papiervorlagen in elektronische Geschäftsprozesse bezeichnet. Dazu ist das Scanner-Paket mit moderner Software wie Adobe Acrobat Standard sowie ScandAll Pro ausgestattet. Die Auftragsunterlagen, Skizzen und handschriftlichen Notizen brauchen die Verantwortlichen in der Schreinerei dann nur noch in den jeweiligen digitalen Projektordner zu schieben, so dass alle Kollegen schnell und unkompliziert Zugriff darauf haben.

Neben den Standard-Funktionen steht den Mitarbeitern eine Reihe erweiterter Scan-Optionen zur Verfügung, die den Arbeitsalltag in der Schreinerei erleichtern. So können sie etwa Stapel mit unterschiedlichen Formaten erfassen, durchsuchbare Textdokumente erzeugen oder bandbreitenschonende Farboptionen aktivieren. Zudem unterstützt das Gerät Bildverbesserungsroutinen wie das Löschen leerer Seiten, die Formaterkennung, die automatische Ausrichtung sowie das Scannen von A3-Dokumenten. Auch die Wartung des Scanners gestaltet sich denkbar einfach: Einzugsrolle und Separationslippe sind leicht zugänglich und ohne Aufwand austauschbar. Bei Fehlermeldungen führt der so genannte Error Recovery Guide den Nutzer direkt zu einem installierten elektronischen Handbuch, das multimediale Hilfe leistet. „Zum Glück haben wir uns damit aber noch nicht beschäftigen müssen, denn alles lief bisher reibungslos“, freut sich Rolf Felderhoff.

Der Schreinermeister möchte heute auf seinen Scanner nicht mehr verzichten und plant im Kopf schon die Expansion: „Wir benötigen weniger Zeit für Aktenablage, Suche und Steuerangelegenheiten und sparen Geld, indem wir mehr elektronisch verschicken können. Das Gerät ist so praktisch, dass ich noch einen zweiten am Arbeitsplatz gebrauchen könnte.“ Zudem hat der Scanner einen weiteren Vorteil: Die schwindenden Papierberge machen Platz für mehr Holz, das sich zu „echten“ Holzprodukten verarbeiten lässt, und damit für das eigentliche Geschäft der Firma. So kann die Schreinerei auch in Zukunft 'für alle Wünsche ihrer Kunden schnell eine Lösung finden'.

Die Funktionen des fi-6110 auf einen Blick:

  • 20 Blatt pro Minute im Simplex-Modus, 40 Seiten im Duplex-Modus
  • kompaktes Design, leiser Betrieb
  • erfasst Dokumente im Format DIN A8 bis DIN A4, mit beiliegender Dokumententasche sogar bis zu A3
  • Automatische Speicherung in TIFF, JPG- , PDF und PDF/A -Format
  • Hochgeschwindigkeits-USB 2.0-Schnittstelle
  • einfache, intuitive Handhabung mit leistungsfähiger Erfassungslösung ScandAll Pro

Mehr Information: