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Die 90er Jahre

1990 erwarb Fujitsu Limited die Aktienmehrheit von ICL. Dieses Ereignis stellte den ersten Schritt einer Strategie dar, mit der das Unternehmen seine Position stärkte und seine globale Marke durch Akquisen und enge Zusammenarbeit mit führenden europäischen Anbietern auf dem IT-Markt in Europa etablierte.

In der Zwischenzeit hatte auch die Siemens AG ihr Portfolio umgestellt, und so kam es 1990 zur Gründung der Siemens-Nixdorf Informationssysteme AG (SNI).

1991 wurde der Geschäftsbereich der professionellen Nokia Data PCs von ICL aufgekauft. 1995 wurde ASI Computer GmbH von ICL Volume Products übernommen. Die deutsche Produktionsstätte bildete jetzt die Basis für die europaweite Produktion von Consumer PCs für Fujitsu. Im Juli 1996 wurde Fujitsu ICL Computers als neuer europäischer Anbieter von PCs, Notebooks und Servern eingeführt. Der Verantwortungsbereich umfasste Entwicklung, Fertigung und Vertrieb von Produkten für den Unternehmens-, Business- und Privatmarktr. Im April 1998 erfolgte die Umbenennung von Fujitsu ICL Computers in Fujitsu Computers Europe. 1999 gründeten Fujitsu Limited und Siemens AG ein Joint Venture, das unter dem Namen Fujitsu Siemens Computers firmierte. Die beiden Unternehmen fusionierten dabei den größten Teil ihres europäischen Computergeschäfts. Aufbauend auf die sich ergänzenden Stärken der beiden Unternehmen wurde ein umfangreiches Programm zur gemeinsamen Entwicklung und gegenseitigen Belieferung zwischen beiden Partnern und ihren Konzernfirmen weltweit vereinbart. Diese neue Kooperation basierte auf der engen Beziehung zwischen Fujitsu und Siemens, die aus mehr als zwei Jahrzehnten des technischen Austausches und der Kooperation im strategischen Geschäft für das Computersegment entstanden war, und trug maßgeblich dazu bei, dass wichtige globale IT-Kunden gewonnen und gehalten werden konnten.

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