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Bei Operating Lease wird ein Vertrag zwischen dem „Eigentümer“ der Geräte, dem Leasinggeber, und dem „Benutzer“, dem Leasingnehmer, geschlossen. Alle Kosten, beispielsweise für Hardware, Software, Installation, Schulung, Services usw.,
können im Vertrag berücksichtigt werden.
Wenn Ihr Unternehmen im großen Rahmen in verschiedenen Ländern tätig ist, empfiehlt es sich, globale Rahmenverträge für Ihre Leasinganforderungen abzuschließen.
Ein solcher Vertrag wird zwischen dem „Leasingnehmer“ und dem „Leasinggeber“ abgeschlossen und enthält alle vereinbarten Bedingungen. Danach werden die einzelnen Leasingprogramme nach Fertigstellung und Installation des Equipments am jeweiligen Standort bzw. in der entsprechenden Phase unterzeichnet. Der Vorteil für Sie liegt in den separat ausgewiesenen Kosten für jede Installation.
Gestundete Zahlungen ermöglichen die Verschiebung der Zahlung Ihrer gewählten Miete um bis zu 6 Monaten; obwohl Ihr neues Equipment bereits geliefert und installiert wurde. Dieses flexible Zahlungsprofil ist ideal für Sie, wenn Sie auf ein neues Geschäftsjahr warten oder einen Zahlungseingang erwarten.
Mit „Dynamic Capacity“ bezeichnet Fujitsu eine Reihe von Lösungen, die eine variable Gestaltung Ihrer Zahlungen auf der Grundlage der verwendeten Server- oder Storage-Kapazität ermöglichen. Dabei wird eine „Grundgebühr“ vereinbart, die auf die geschätzte, monatlich genutzte Kapazität abgestimmt ist. Eine Überschreitung der vereinbarten Grundkapazität wird automatisch erfasst und zu einer vereinbarten monatlichen Gebühr abgerechnet.
Die Entscheidung, die Plattform zu wechseln oder die IT-Ausstattung eines Büros zu vereinheitlichen, kann für Ihr Unternehmen sowohl eine Herausforderung als auch eine finanzielle Belastung darstellen.
Unsere Migrations-/Konsolidierungslösungen bieten Ihnen Komplettpakete, die Ihnen diese Bürde von den Schultern nehmen.
Mit den „Price Per Seat“-Lösungen werden die Gesamtkosten für Ihre Hardware/Software, für Installation, Schulung, Wartung sowie die Servicekosten ermittelt, und der Leasingvertrag wird auf die Anzahl der Personen abgestimmt, die die IT-Ausstattung nutzen. Diese Option ist ideal für schnell expandierende Unternehmen, da zwar die für das geschäftliche Wachstum benötigte IT-Kapazität sofort installiert wird, Ihnen jedoch zunächst nur die Pro-Kopf-Kosten für tatsächliche IT-Aufwendungen entstehen. Dann wird die Höhe der Leasingraten an die steigende Anzahl der Nutzer angepasst.
Zu Beginn des Leasingvertrages wird eine vereinbarte „Anzahl an Plätzen“ auf monatlicher oder vierteljährlicher Basis abgerechnet. Danach werden die Mietzahlungen gemäß der steigenden Zahl der Mitarbeiter erhöht.
Bei Verkaufs- und Leasingrücknahmelösungen kaufen wir als „Leasinggeber“ Ihr vorhandenes IT-Portfolio oder Teile davon auf und vermieten es dann über einen Leasingvertrag mit einer vereinbarten Laufzeit und zu einer vereinbarten monatlichen oder vierteljährlichen Gebühr an Sie.
Die Technology-X-Change-Optionen ermöglichen den Wechsel von alten Geräten zu neuer Ausstattung. Dabei erhalten Sie zu Beginn und am Ende Ihres Leasingvertrages zusätzliche Flexibilität. Zu Beginn der Leasinglaufzeit vereinbart der Leasinggeber in Ihrem Namen alle Kosten für Lieferung, Installation usw. mit dem Lieferanten. Nach Abschluss der Lieferung und Installation nehmen Sie die Zahlung der zu Beginn vereinbarten Leasinggebühren auf.
Bei dieser Option entfallen die andernfalls erforderlichen, zahlreichen Leasingverträge für die verschiedene Leistungen während der Erstinstallationsphase.
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