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Neue Fujitsu PRIMEQUEST und PRIMERGY Server: Hochverfügbare x86-Systeme, ideal für In-Memory-Computing

09. Juni 2015

Auf einen Blick:

  • Fujitsu stellt zweite Generation der PRIMEQUEST 2000 Serie und neuen PRIMERGY RX4770 M2 vor
  • Drei neue PRIMEQUEST-Modelle mit vier oder acht Prozessor-Sockeln und bis zu 12 Terabyte Speicher
  • Mit UNIX/Mainframe-Systemen vergleichbare Verfügbarkeit bei Kostenvorteilen von x86-Servern
  • Perfekt geeignet für ressourcenintensive Anwendungen, In-Memory-Computing und die SAP HANA-Plattform

Fujitsu stellt die zweite Generation der Server PRIMEQUEST 2000 Serie vor. Die drei neuen High-End-Server bieten eine herausragende x86-Rechenleistung, einen flexibel erweiterbaren Speicher und moderne geschäftskritische Funktionalitäten, welche die Geschäftskontinuität jederzeit sicherstellen. Daraus ergibt sich eine Verfügbarkeit, die mit dem Betrieb von UNIX auf Mainframe-Systemen vergleichbar ist – und das zu den typischen Kostenvorteilen einer x86-Architektur. Außerdem stellt Fujitsu mit dem Server PRIMERGY RX4770 M2 eine neue Plattform für geschäftskritische Backend-Dienste vor. Alle neuen Systeme sind von SAP für den Betrieb der SAP HANA-Plattform in einer Single-Node-Konfiguration zertifiziert und bestens für In-Memory-Anwendungen geeignet.

Fujitsu bietet gleich drei neue Modelle der PRIMEQUEST 2000 Serie für In-Memory-Computing an. Die Systeme basieren auf der neuen Intel Xeon Prozessor E7 v3-Produktfamilie. Der Fujitsu PRIMEQUEST 2400 E2 ist mit seinen vier Prozessor-Sockeln ebenso wie der PRIMEQUEST 2800 E2 Server mit acht Sockeln auf geschäftskritische Anwendungsfelder zugeschnitten. Die Server bieten für all jene Unternehmen eine Option, die auf eine x86-Plattform migrieren möchten, ohne auf die Hochverfügbarkeit von UNIX/Mainframe-Systemen zu verzichten. Wird mehr Leistung benötigt, schafft der Fujitsu PRIMEQUEST 2800 B2 Server mit acht Sockeln Abhilfe. Das System ist darauf ausgelegt, speicherintensive Anwendungen wie In-Memory-Computing oder SAP HANA zu hosten – und das vergleichsweise kostengünstig und unter Einhaltung geschäftskritischer Sicherheitsstufen.

In der neuen, zweiten Generation, kommt moderner DDR4-Speicher zum Einsatz. Außerdem konnten Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Wartbarkeit (RAS) sowie die selbstheilenden Funktionen durch neue Komponenten verbessert werden. Zu den Funktionalitäten zählen Dynamic Reconfiguration und Extended Partitioning. Mit extra großen Speicherkapazitäten von bis zu 12 Terabyte revolutioniert die neue Fujitsu PRIMEQUEST Produktlinie die Verarbeitung kritischer Lasten.

Der Fujitsu PRIMERGY RX4770 M2 Server ist mit vier Sockeln ausgestattet und wie die neuen PRIMEQUEST Modelle mit der neuen Intel Xeon Prozessor E7 v3-Familie bestückt. Dadurch ergeben sich bis zu 72 Rechenkerne mit bis zu 6 Terabyte DDR4-Arbeitsspeicher. Mit dem integrierten Remote Management Controller (iRMC S4) liefert der PRIMERGY RX4770 M2 benutzerfreundliche Management-Funktionalitäten auf dem neuesten Stand der Technik. Diese erleichtern eine schnellere und kostengünstiere Steuerung der IT-Infrastruktur, völlig unabhängig vom Standort des Servers. Der Vier-Sockel-x86-Server bietet herausragende Leistung, höchste Ausfallsicherheit und ein effizientes Mangement, auch bei Konsolidierungsprojekten. Der PRIMERGY RX4770 M2 bietet sich für den Betrieb stark beanspruchter Datenbanken ebenso an wie für Anwendungen mit für Business-Intelligence-Umgebungen typischen Lasten. Außerdem erleichtert er beispielsweise die Server-Virtualisierung – und das zu einem Preis, der ihn für Konsolidierungsprojekte geradezu prädestiniert.

Fujitsu bietet Geschäftskunden mit dem Fujitsu Global Delivery Center Netzwerk außerdem professionelle Services an, mit deren Hilfe Anwendungen auf den Systemen rund um die Uhr aus der Ferne überwacht und gesteuert werden können.

Preise und Verfügbarkeit
Die neuen Fujitsu PRIMEQUEST 2000 Server der zweiten Generation können ab sofort bestellt werden. Der Fujitsu PRIMERGY RX4770 M2 Server ist ab sofort weltweit erhältlich. Die Preise variieren je nach Ausstattungsvariante und Land. Fujitsu PRIMEQUEST und PRIMERGY Systeme werden von Fujitsu direkt sowie von den Fujitsu Channel Partnern vertrieben.

Zitat
Hans-Dieter Wysuwa, Senior Vice President and Head of Global Product Business, Fujitsu „Rechenzentren erleben gerade stürmische Zeiten. Die neue Generation der PRIMEQUEST Familie hilft Unternehmen dabei, große Mengen an geschäftskritischen Daten zu verarbeiten und so von den Vorteilen steigender Datenmengen zu profitieren, ohne die Geschäftskontinuität zu gefährden. Die Rack-optimierten Enterprise-Systeme erlauben die Migration von UNIX/Mainframes auf eine x86-Plattform und können als zuverlässiges Rückgrat für einen Betrieb rund um die Uhr dienen. Mit dem Fujitsu PRIMERGY RX4770 M2 Server bringen wir zudem ein neues Flaggschiff der PRIMERGY Serverfamilie auf den Markt. Der Server bietet höchste Rechenleistung, um bestmögliche Geschäftsergebnisse zu erzielen. Er verarbeitet komplexe, rechenintensive Lasten, wie sie In-Memory-Datenbanken und Echtzeit-Datenanalysen erfordern – und das mit noch größerer Leichtigkeit als die vorhergehende High-End-Generation.“

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Über Fujitsu

Fujitsu ist der führende japanische Anbieter von Informations- und Telekommunikations-basierten (ITK) Geschäftslösungen und bietet eine breite Palette an Technologieprodukten, -lösungen und -Dienstleistungen. Mit rund 159.000 Mitarbeitern betreut das Unternehmen Kunden in mehr als 100 Ländern. Fujitsu nutzt seine ITK-Expertise, um die Zukunft der Gesellschaft gemeinsam mit seinen Kunden zu gestalten. Im Geschäftsjahr 2014 (zum 31. März 2015) erzielte Fujitsu Limited (TSE:6702) mit Hauptsitz in Tokio, Japan, einen konsolidierten Jahresumsatz von 4,8 Billionen Yen (40 Milliarden US-Dollar).
Weitere Informationen unter www.fujitsu.com/de/

Über Fujitsu Central Europe (CE)

Fujitsu Central Europe (Deutschland, Österreich und die Schweiz) ist ein führender europäischer Informations- und Telekommunikations-Komplettanbieter. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in München und bietet ein umfassendes Portfolio von Technologieprodukten, Lösungen und Dienstleistungen, das von Endgeräten über Rechenzentrumslösungen, Managed und Maintenance Services und Cloud-Lösungen bis hin zum Outsourcing reicht. In der Region Central Europe erzielte Fujitsu im Geschäftsjahr 2014 (zum 31. März 2015) mit rund 2.800 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 1,8 Milliarden Euro.Fujitsu entwickelt und fertigt in Deutschland Notebooks, PCs, Thin Clients, Server, Speichersysteme sowie Mainboards und betreibt hochsichere Rechenzentren. Mit rund 10.300 Channel-Partnern, davon 8.000 in Deutschland, 1.800 in Österreich und 500 in der Schweiz, verfügt Fujitsu zudem über eines der leistungsfähigsten Partnernetzwerke der Branche.
Weitere Informationen finden Sie unter www.fujitsu.com/de/

Über Fujitsu EMEIA

In der Region EMEIA (Europa, Naher Osten, Indien und Afrika) zählt Fujitsu zu den führenden Anbietern von Informations- und Kommunikations-basierten Geschäftslösungen. Das Unternehmen bietet ein breites Portfolio an Technologieprodukten, Lösungen und Dienstleistungen, das von Arbeitsplatzsystemen über Rechenzentrumslösungen und Managed Services bis hin zu Software und Lösungen aus der Cloud reicht. Die Fujitsu Vision „Human Centric Intelligent Society“, zielt auf eine intelligente Gesellschaft, die den Menschen in den Mittelpunkt jeglicher Informations- und Kommunikationstechnologie stellt. Fujitsu EMEIA ist Teil der globalen Fujitsu Gruppe und beschäftigt rund 28.000 Mitarbeiter.
Weitere Informationen unter: ts.fujitsu.com/aboutus.

Michael Erhard

Telefon: Telefon: +49(0) 89 307686 237
E-Mail: E-Mail: michael.erhard@ts.fujitsu.com
Unternehmen: Fujitsu Central Europe

Marion Schwenk

Telefon: Telefon: + 49 (0) 89 23031-696
E-Mail: E-Mail: Fujitsu-PR@fleishmaneurope.com
Unternehmen: FleishmanHillard Germany GmbH

Datum: 09. Juni 2015