Digital werden, sicher bleiben

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Alles anders, alles neu, alles digital. Der Sturm von IoT, Industrie 4.0 und unzähligen anderen, rein digitalen Konzepten fegt durch die Unternehmen, egal ob Mittelständler oder Großkonzern. Wichtig ist, dass die neue virtuelle Welt mindestens genauso sicher wird, wie die alte, analoge Welt war. Das hat nichts mit Schwarzmalerei oder Bedenkenträgertum zu tun – im Gegenteil. Digitale Daten sind leicht kopiert und schnell korrumpiert, mit schwerwiegenden Folgen für Sie und Ihre Kunden. Angriffe durch Hacker sollten dabei noch nicht einmal im Vordergrund stehen. Sehr viele Vorfälle entstehen von innen heraus, durch Unachtsamkeit oder fehlerhafte Prozesse.

Ganzheitliche Sicherheit statt Insellösungen

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Wie immer, wenn es um Sicherheit geht, fängt die eigentliche Arbeit im Vorfeld an. Sicherheit muss ganzheitlich betrachtet werden, nicht punktuell durch Insellösungen und wenn sie noch so ausgefeilt sind. Was hilft eine Vereinzelungsschleuse, wenn um die Ecke die Lieferantentür ungesichert offensteht.

Start mit der Bestandsaufnahme

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Beantworten Sie zuerst die grundlegenden Fragen: Was sind meine wichtigsten digitalen Besitztümer wie Informationen und Prozesse, wo sind sie gespeichert und welche Schäden können entstehen, wenn sie abhandenkommen oder beschädigt werden. Ein Digitalisierungsprojekt ist der ideale Aufhänger dafür, solche Fragen unternehmensübergreifend anzusprechen und zu beantworten. Fujitsu ist mit seinen erfahrenen Beratern und der langjährigen Erfahrung im sicheren Betrieb komplexer IT-Infrastrukturen ein perfekter Partner in dieser Phase.

Sind die digitalen Kronjuwelen identifiziert, ergibt sich der Rest des Sicherheitskonzepts daraus. Getreu der 80/20-Regel wird der Löwenanteil der Maßnahmen dort umgesetzt, wo der größte Effekt erzielt wird.

Von der umfassenden Analyse zur Best Practice-Umsetzung

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Durch die umfassende Analyse vorab können keine neuralgischen Punkte vergessen werden, das Sicherheitsniveau entspricht der Best Practice und den relevanten IT-Sicherheitsframeworks wie ISO 27001. Dabei ist kein deutsches Unternehmen auf sich allein gestellt. In ihrer Cyber-Sicherheitsstrategie 2016 benannte die Bundesregierung vier zentrale Handlungsfelder mit insgesamt rund 30 Maßnahmen und strategischen Zielen. Der gemeinsame Auftrag von Staat und Wirtschaft wurde dabei besonders hervorgehoben. Ebenso wichtig: Eine wirksame und nachhaltige Cyber-Sicherheitsarchitektur.

Darunter sind auch exakt auf den Mittelstand zugeschnittene Angebote. Die BMWi-Initiative "IT-Sicherheit in der Wirtschaft" schafft seit ihrer Gründung 2011 konkrete Maßnahmen zur nachhaltigen Verbesserung des Bewusstseins für IT-Sicherheit speziell bei kleinen und mittleren Unternehmen. Cloud-Computing, Datenschutz nach DSGVO und mobiles Arbeiten sind Leuchtturmbereiche, in denen die Bundesregierung mit Informationen und Initiativem weiterhilft. Zusammen mit „Trusted Partners“ wie Fujitsu lassen sich auch umfangreiche Sicherheitsprojekte zu einem erfolgreichen Ende führen.

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