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Fujitsu forciert im Rahmen der "Charta der Digitalen Vernetzung" den digitalen Wandel in Deutschland

25. Mai 2016

Auf einen Blick:

  • Fujitsu fördert den digitalen Wandel in Verbindung mit gesellschaftlicher Verantwortung
  • Zehn Grundsätze für einen zukunftsgerechten digitalen Wandel
  • Stärkung der Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands

Fujitsu zählt zu den führenden Unternehmen und Institutionen, die im Rahmen der "Charta der Digitalen Vernetzung" einen wesentlichen Beitrag zum zukunftsgerechten digitalen Wandel in Deutschland leisten. Dr. Rolf Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung von Fujitsu Deutschland und Head of Central Europe, unterzeichnete heute die Charta. Damit unterstreicht Fujitsu seinen Ansatz, die Innovationskraft Deutschlands zu stärken, Wohlstand und Wachstum zu fördern und die Lebens- und Arbeitsbedingungen zu verbessern. Dies entspricht der konsequenten Ausrichtung von Fujitsu auf eine „Human Centric Intelligent Society“.

Die Charta der Digitalen Vernetzung fasst in zehn Grundsätzen zusammen, wie Gesellschaft und Wirtschaft vom Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologien profitieren können, welche Rolle die Digitalisierung für die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland spielt und auf welche Weise sich das Potenzial der digitalen Vernetzung erschließen lässt. Dabei spielen aus Sicht von Fujitsu nicht nur wirtschaftliche Faktoren eine wichtige Rolle, sondern auch soziale und ökologische Gesichtspunkte. Dieser ganzheitliche Ansatz ist ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensstrategie von Fujitsu. Eine zentrale Rolle spielt dabei der offene Dialog zwischen Bürgern, Vertretern der Wirtschaft, Wissenschaftlern und Politikern.

Noch Unsicherheit über den richtigen Digitalisierungskurs 

Wie wichtig dieser Dialog ist, unterstreicht eine aktuelle Studie von Fujitsu zum Stand der Digitalisierung in Deutschland und Europa. Dabei zeigte sich, dass in allen Bereichen von Wirtschaft, Staat und Gesellschaft noch Unsicherheit über den richtigen „Digitalisierungskurs“ besteht. Gleichzeitig sind sich die befragten Unternehmen sehr wohl darüber im Klaren, welche enormen Chancen der digitale Wandel bietet und welcher Handlungsdruck in diesem Zusammenhang besteht. 

Ein weiteres Ergebnis der Studie ist, dass ein Großteil der Unternehmen durch den Umbau ihrer IT-Umgebung noch keine signifikanten Wettbewerbsvorteile erzielt. Ein Grund dafür ist die falsche Zielsetzung entsprechender Umgestaltungsprozesse. Um wirklich digital arbeiten zu können, benötigen Unternehmen jedoch durchgängig digitale Strukturen. Fujitsu bietet daher seinen Kunden Lösungen und Services an, die eine reibungslose Digitalisierung ermöglichen.

Den Standort Deutschland stärken

Eine maßgebliche Rolle bei der Umsetzung der Charta spielt für Fujitsu der Standort Deutschland. Das Unternehmen ist der einzige ITK-Hersteller, der in Europa – am Standort Augsburg – eine komplette Entwicklungs- und Fertigungsstätte für IT-Systeme unterhält. Es handelt sich um die modernste ihrer Art in ganz Europa, die zudem die gesamte Wertschöpfungskette abdeckt, von der Entwicklung über Produktion und Logistik bis hin zu Service und Recycling. Auf dem Campus Augsburg werden außerdem Lösungen für Bereiche wie Industrie 4.0 und IT-Sicherheit entwickelt. 

Zitat
Dr. Rolf Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung Fujitsu Deutschland und Head of Central Europe
„In allen Bereichen von Gesellschaft, Wirtschaft und Staat herrscht Unsicherheit darüber, wie der digitale Wandel umgesetzt werden soll. Als einer der Unterzeichner der 'Charta der digitalen Vernetzung' will Fujitsu dazu beitragen, dass Unternehmen und Organisationen diesen Wandel erfolgreich bewältigen. Darüber hinaus möchten wir den Gedankenaustausch zwischen Gesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik fördern und so dazu beitragen, den richtigen Digitalisierungskurs für Deutschland zu finden.“

Über die Charta der Digitalen Vernetzung

Die Charta der digitalen Vernetzung (https://charta-digitale-vernetzung.de/Open a new window) ist eine Unternehmens-Initiative, die aus dem Nationalen IT-Gipfel hervorging. Gegründet wurde sie von Mitgliedern der Fokusgruppe „Intelligente Vernetzung“. Als übergeordnete Initiative verkörpert die Charta eine positive Grundhaltung zu den Themen der digitalen Vernetzung. Die Charta kooperiert sowohl themen- als auch aktionsbezogen mit anderen Initiativen. Sie prämiert gute Beispiele digitaler Vernetzung und zeigt durch ihre Experten aus Unternehmen wie Fujitsu auf, in welchen Bereichen Handlungsbedarf besteht. Bislang haben rund 30 führende Unternehmen, Verbände und Bildungseinrichtungen die Charta unterzeichnet.

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Weitere Informationen über Fujitsu erhalten Sie über

Über Fujitsu

Fujitsu ist der führende japanische Anbieter von Informations- und Telekommunikations-basierten (ITK) Geschäftslösungen und bietet eine breite Palette an Technologieprodukten, -lösungen und -Dienstleistungen. Mit rund 156.000 Mitarbeitern betreut das Unternehmen Kunden in mehr als 100 Ländern. Fujitsu nutzt seine ITK-Expertise, um die Zukunft der Gesellschaft gemeinsam mit seinen Kunden zu gestalten. Im Geschäftsjahr 2015 (zum 31. März 2016) erzielte Fujitsu Limited (TSE:6702) mit Hauptsitz in Tokio, Japan, einen konsolidierten Jahresumsatz von 4,7 Billionen Yen (41 Milliarden US-Dollar).
Weitere Informationen unter www.fujitsu.com/global/

Über Fujitsu Central Europe (CE)

Fujitsu Central Europe (Deutschland, Österreich und die Schweiz) ist ein führender europäischer Informations- und Telekommunikations-Komplettanbieter. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in München und bietet ein umfassendes Portfolio von Technologieprodukten, Lösungen und Dienstleistungen, das von Endgeräten über Rechenzentrumslösungen, Managed und Maintenance Services und Cloud-Lösungen bis hin zum Outsourcing reicht. In der Region Central Europe erzielte Fujitsu im Geschäftsjahr 2014 (zum 31. März 2015) mit rund 2.800 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 1,8 Milliarden Euro. Fujitsu entwickelt und fertigt in Deutschland Notebooks, PCs, Thin Clients, Server, Speichersysteme sowie Mainboards und betreibt hochsichere Rechenzentren. Mit rund 10.300 Channel-Partnern, davon 8.000 in Deutschland, 1.800 in Österreich und 500 in der Schweiz, verfügt Fujitsu zudem über eines der leistungsfähigsten Partnernetzwerke der Branche.
Weitere Informationen finden Sie unter www.fujitsu.com/de/

Über Fujitsu EMEIA

Fujitsu ermöglicht Kunden, größtmöglichen Nutzen aus dem Einsatz herkömmlicher IT-Systeme (Robust IT) und agiler, innovativer digitalen Lösungen (Fast IT) zu ziehen. Der führende Anbieter von Informations- und Telekommunikations-basierten (ITK) Geschäftslösungen gewährleistet dies durch sein breites Portfolio an Technologieprodukten, Lösungen und Dienstleistungen, das von Arbeitsplatzsystemen über Rechenzentrumslösungen und Managed Services bis hin zu Software und Lösungen aus der Cloud reicht. Fujitsus Vision einer Human Centric Intelligent Society zielt auf eine nachhaltige Gesellschaft, die den Menschen in den Mittelpunkt jeglicher Informations- und Kommunikationstechnologie stellt. Fujitsu EMEIA ist Teil der globalen Fujitsu Gruppe und beschäftigt in dieser Region (Europa, Naher Osten, Indien, Afrika) mehr als 29.000 Mitarbeiter.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.fujitsu.com/fts/about/.

Michael Erhard

Telefon: Telefon: +49(0) 89 307686 237
E-Mail: E-Mail: michael.erhard@ts.fujitsu.com
Unternehmen: Fujitsu Central Europe

Enno Hennrichs

Telefon: Telefon: + 49 (0) 89 23031-627
E-Mail: E-Mail: Fujitsu-PR@fleishmaneurope.com
Unternehmen: FleishmanHillard Germany GmbH

Datum: 25. Mai 2016