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FUJITSU Server BS2000 SE300

Der SE Server für den Einstiegs- und mittleren Leistungsbereich - und damit speziell für Mittelstandskunden positioniert - stellt hochskalierbar, ausreichend Leistung für den gleichzeitigen Betrieb mehrerer Betriebssysteme auf Basis von High-End Intel x86-Technologie bereit. Dabei gelten die gleichen Vorzüge an Manageability, Integration, Flexibilität und Verfügbarkeit, wie für die Serverlinien SE700 und SE500.

Die neuen Fujitsu Server BS2000 SE300 können mit bis zu 16 BS2000 Prozessoren ausgebaut werden. SE300 Systeme sind auf Grund der Prozessorleistung, Konfigurierbarkeit und Skalierbarkeit bei der Mono-Prozessor- und maximal erreichbaren Leistungswerte unterhalb der Systemreihen SE700 und SE500 angesiedelt. Die Systemreihe SE300 stellt die BS2000 Leistung ausschließlich auf Basis der x86-Technologie von Intel zur Verfügung.

Die äußerst verfügbare Infrastruktur stellt alle erforderlichen Systemkomponenten bereit, die für einen wirtschaftlichen Betrieb der Gesamtanwendung entscheidend sind. So können alle Anwendungen bzw. Anwendungsteile die optimale Systemplattform nutzen, ohne die zentrale Administration der Systeme aufzugeben.

Vor dem Hintergrund, dass Anwendungen von vielen unterschiedlichen IT-Systemen abhängig sind, bietet das einzigartige Architekturkonzept der SE300 Serie für jedes Einsatzszenario die optimale Plattform. Gleichzeitig eröffnet die modulare Bauweise der SE300 Infrastruktur Unternehmen völlig neue Einsatzmöglichkeiten im Rechenzentrum.

  • x86-basierte Server Units für BS2000-, Linux- oder Windows-Gastsysteme
  • x86-basierte Application Units für den Betrieb unter Linux, Windows oder VMware
  • Gemeinsam nutzbare Band- und Plattenperipherie
  • Schnelle Server-interne Infrastruktur zur Verbindung der Bestandteile untereinander und ins Kunden-SAN

Eine wesentliche Zielsetzung bei der Entwicklung der SE Server war ein einheitliches Managementkonzept das ein Höchstmaß an Integration bietet und einen sehr wirtschaftlichen Betrieb der IT sicherstellt. Dazu zählt eine systemübergreifende Administration mit moderner browserbasierter Oberfläche als Single Point of Operation, eine gemeinsame Systemüberwachung aller Bestandteile, ein gemeinsames Serviceverfahren und alle Möglichkeiten zur Konsolidierung durch Virtualisierung. So gestatten die neuen Server SE300 einen besonders stabilen Systembetrieb, der nicht nur die schon bisher als besonders ausfallsicher bekannten Mainframe-Plattformen einschließt, sondern auch Application Units und die vom SE Server genutzte Infrastruktur und Peripherie umfasst.

Sechzehn Modelle sind als HW-/SW-Komplettpakete mit allen notwendigen Komponenten zur Unterstützung eines komfortablen und effizienten BS2000 Betriebes ausgestattet. Neben internen Festplatten (z.B. ETERNUS JX40), welche über RAID-Controller direkt an die SE300 angeschlossen werden, und einer sehr kompakten MBK-Einheit (z.B. ETERNUS LT40 S2) für den automatisierten Backup, können über Fibre Channel auch Midrange- und Enterprise Speichersysteme der ETERNUS DX Serie (z.B. ETERNUS DX500 / DX600 oder DX8700) angeschlossen werden.

Ebenso können über Fibre Channel auch MBK-Libraries (z.B. SCALAR i500) und die Bandspeicher Virtualisierungs-Lösung ETERNUS CS High-End (z.B. ETERNUS CS8000) angeschlossen werden.

Mit dem FUJITSU Server BS2000 SE300 können optional mehrere Application Units (AU) eingesetzt werden, welche die Nutzung einer Vielzahl additiver Nutzungsszenarien ermöglichen.

OSD Extended Configuration OSD/XC ist das BS2000 Betriebssystempaket für die Server der SE Serverlinie. Die FUJITSU Server BS2000 SE300 werden von OSD/XC V10.0 unterstützt, welche aus dem Betriebssystem BS2000 OSD/BC V10.0 und einer Reihe von systemnahen Software Produkten besteht.


Merkmale Vorteile
Herausragenden Eigenschaften der SE300 Infrastruktur für den Einsatz im Einstiegs- und mittleren Leistungsbereich
  • Neu entwickelte Prozessoren der Intel XEON E7 Linie mit 12 Cores und 3.0 GHz Taktfrequenz
  • 1 – 16 Prozessoren
  • Hohe Leistungsbandbreite mit 16 Modellen
  • Integration der HW-Technologien in einem 19-Zoll-Standardrack
  • 8 oder 16 Gbit/s Fibre Channel Kanäle
  • Unterstützung von 10 Gbit/s LAN
  • Capacity on Demand für temporäre Prozessorzuschaltung
  • Integration von bis zu drei SU300 Server Units, basierend auf x86 Intel Technologie
  • Deutlich geringerer Energieverbrauch
  • Gesteigerte Systemleistung für alle Kundenanwendungen
  • Individuelle Skalierbarkeit und optimale Leistungsfähigkeit
  • Günstiger Modelleinstieg, hohe Flexibilität der Systeme, niedrige Betriebskosten
  • Höchste Performance zwischen den SE Units und ins Kundennetz
  • Keine Unterbrechung, keine Leistungsverluste
  • Flexible Anpassung der verfügbaren Leistung an den Bedarf der Kundenapplikationen
  • Optimale Ausnutzung der Ressourcen auf der jeweiligen Plattform
  • Umfassendes, intelligentes Energie-Management senkt den Energieverbrauch
Offenheit und Integration von verschiedenen Serversystemen und der Peripherie
  • Herkömmliche Mainframeanwendungen und Anwendungen aus der offenen Welt werden auf einem SE-Server auf x86 Technologie mit unterschiedlichen Betriebssystemen in Koexistenz zum Ablauf gebracht
  • Gemeinsam nutzbare Band- und Plattenperipherie und schnelle Server-interne Infrastruktur zur Verbindung der Bestandteile untereinander und ins Kunden-LAN oder –SAN
  • Die Konsolidierung von unterschiedlichen Applikationen aus der Mainframewelt und der offenen Welt schafft Vorteile bei der Performance und Auslastung des Servers
  • Einheitliches SLA- und Service-Management mit zentralem Remote-Service Zugang erhöht die Datensicherheit
  • Optimale Unterstützung von Geschäftsabläufen durch einheitliches Servicekonzept
  • Höchste Verfügbarkeit von allen Applikationen und Services in Mainframequalität
Zentrales, komfortables und systemübergreifendes webbasiertes Management
  • Integriertes HW-Management für Server, Storage und Netzwerk
  • VM-Management
  • Performance- und Energie-Überwachung
  • Zentrale und komfortable Bedienung und Administration aller Anwendungen auf dem SE Server unter einer web-basierten Oberfläche
  • Die gemeinsame Systemüberwachung aller Bestandteile ermöglicht einen durchgehenden, kostengünstigen Betrieb mit optimaler Nutzung der Ressourcen