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Fujitsu PalmSecure

Da Unternehmen immer sicherere Authentifizierungsmethoden für den Datenzugriff, den physischen Zugang und die allgemeine Sicherheit suchen, entscheiden sich viele für die Biometrie. Biometrie gewinnt zunehmend an Beachtung als zuverlässige, extrem genaue und effiziente Methode zur Bestätigung der Identität einer Person.

Unternehmen haben mit verschiedenen biometrischen Lösungen zur Personenidentifizierung experimentiert, wie der Augen-, Gesichts, Fingerabdrucks-, Stimm- und Unterschriftserkennung. Tests zeigen jedoch, dass auch diese Lösungen fälschungs- und diebstahlanfällig sind.

PalmSecure

PalmSecure™ ist ein führendes, auf biometrischer Technologie basierendes Authentifizierungssystem, das Nutzer anhand einer Venenmustererkennung anstatt eines Iris-Scans oder Fingerabdrucklesers authentifiziert. Da die Venen im Körperinneren liegen und eine Vielzahl von Unterscheidungsmerkmalen aufweisen, bieten sie ein hohes Maß an Sicherheit. Versuche eine Identität zu fälschen, sind somit nahezu unmöglich.

PalmSecure ID Match PalmSecure ID Match

FUJITSU PalmSecure ID Match bietet eine Art der zweistufigen Authentifizierung, welche die einzigartige PalmSecure-Technologie mit ID-Karten und ID-Plaketten verbindet.

PalmSecure ID Access PalmSecure ID Access

FUJITSU PalmSecure ID Access nutzt fortschrittliche biometrische Authentifizierung, die problemlos in vorhandene Infrastrukturen integriert werden kann.

Warum PalmSecure, wenn es um Sicherheit geht?

  • Venenmuster sind beim Menschen einmalig und enthalten detaillierte Merkmale zur Erstellung einer Algorithmenvorlage. Der Sensor des Palm-Vein-Geräts erkennt das Muster nur, wenn das sauerstoffarme Hämoglobin aktiv in den Handvenen fließt.
  • Berührungslose Authentifizierung ist hygienisch und nicht-invasiv und sorgt so für einen hohen Grad an Benutzerakzeptanz.
  • Modernste Authentifizierungsalgorithmen gewährleisten ein hohes Maß an Anwendungsgenauigkeit und -flexibilität.
  • Die Technologie basiert auf Fujitsus mehr als zwanzigjähriger Erfahrung in der Bildanalyse.
Datenschutz technisch konsequent umgesetzt
Der Schutz biometrischer Daten spielte bereits bei der Konzeption und Entwicklung der auf PalmSecure basierenden Lösungen eine Schlüsselrolle. Daher werden die Bilddaten des Handvenenmusters schon im Zuge der Erfassung noch im Sensor reduziert und verschlüsselt, ehe sie übertragen werden. Bei der Auswertung der Daten, beispielsweise auf dem PC, erfolgen eine weitere Reduktion und eine zweite Verschlüsselung. Die gespeicherten Informationen sind somit sogenannte kryptographische Templates und KEINE Bilddaten des Handvenenmusters. Sie können auf Wunsch ausschließlich dezentral auf Datenträgern im Besitz der jeweiligen Nutzer gespeichert werden – etwa auf Chipkarten. Diese sind nur im Zusammenspiel mit der Hand des entsprechenden Anwenders nutzbar. Zudem sind die Templates durch eine physikalische Trennung von anderen Informationen, beispielsweise aus der Benutzerdatenbank, vollkommen anonym.