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Fujitsu

Österreich

Fujitsu Service Hub: Managed Services aus einer Hand – in Rekordzeit

München, 13. Oktober 2020


Auf einen Blick:

  • Neue Service-Plattform orchestriert zahlreiche Angebote und ermöglicht flexible Nutzung von Multi-Cloud und Hybrid IT 
  • Best-of-Breed-Portfolio umfasst Services von Fujitsu, SaaS-Anbietern und Hyperscalern
  • Einfache Buchung via Service-Katalog, extrem schnelle Bereitstellung durch umfassende Modularisierung und Automatisierung

Der Trend hin zu Hybrid IT führt zwangsläufig zu einer deutlich erhöhten Komplexität bei der Orchestrierung der verschiedenen (Cloud) Services. Hinzu kommen bei individuell angepassten Systemen und Applikationen Bereitstellungszeiten von teils mehreren Monaten. Diese Herausforderungen adressiert Fujitsu mit seinem neuartigen Service Hub, einer aktuell im Markt einzigartigen Plattform. Über sie erhalten Unternehmen gebündelt Zugriff auf ein breites Portfolio von Services, das sowohl Managed Services von Fujitsu als auch Dienste von Software-as-a-Service-Anbietern sowie Cloud-Hyperscalern umfasst. Möglich machen dies eine maximale Modularisierung, Standardisierung und Automatisierung, die zudem für eine deutlich schnellere Verfügbarkeit auch komplexer Dienste sorgen: Dauert es bislang üblicherweise Monate, bis Kunden auf individuell konfigurierte SAP-Umgebungen zugreifen können, ist dies künftig in rund einer Woche umgesetzt. Die Bereitstellungszeiten für einzelne Dienste oder neue Konfigurationen sinken von bislang branchenüblichen mehreren Wochen auf rund einen Tag.

Hoher Bedarf an flexibleren Servicekonzepten
„Die kontinuierlich steigende Nachfrage nach Cloud Services und der damit verbundene Siegeszug von Hybrid IT geht einher mit dem Bedürfnis der Anwender, den Komplexitätsgrad möglichst niedrig zu halten“, erläutert Steffen Müter, Head of Services Central & Eastern Europe. Kein einfaches Unterfangen in Anbetracht der dahinterstehenden vielfältigen Technologien. Genau hier setzt der neue Service Hub von Fujitsu an. Der Anspruch: verschiedene Dienste über eine einheitliche Benutzeroberfläche unkompliziert auswählen, kombinieren und einkaufen wie in einem gewöhnlichen Online-Shop. Die integrierte, hochautomatisierte Plattform ist besonders benutzerfreundlich konzipiert und bildet damit auch ein zentrales Element des Kundendialogs von Fujitsu. Ob „traditionelle“ Anwendungen oder Cloud Native Applications: Die Bereitstellung erfolgt nahtlos, die durchgängige Orchestrierung von Hybrid-Szenarien sowie die sichere und Compliance-konforme Integration von Kundenumgebungen sind ebenso selbstverständlich wie eine kontinuierliche Weiterentwicklung durch die fortlaufende Einbindung neuer Technologien. 

Weitere Vorteile der neuen Service-Plattform: Es gibt keinen Vendor Lock-in, also keine Abhängigkeit von einem einzelnen Anbieter, und der Hub kann problemlos per API-Integration in die Development Operations- bzw. CI/CD-Konzepte (Continuous Integration / Continuous Delivery) des Kunden eingebunden werden. Kunden können darüber hinaus auswählen, welche Services in ihrem eigenen Rechenzentrum (on premise), bei Fujitsu oder einem Hyperscaler laufen sollen.  

Vielschichtige Technik im Hintergrund
Grundlage der Plattform ist eine Fujitsu Hyperconverged Infrastructure, die durch Cisco ACI und VMware zu einem Software-defined Datacenter wird. Darauf läuft die Managed Cloud-Plattform Morpheus, die es erlaubt, Templates für Managed Services zu erstellen, die mit geringem Aufwand einsetzbar sind – on-premise, bei Fujitsu oder einer Cloud. Zur Überwachung der Systeme, der Vorhersage möglicher und der raschen Behebung tatsächlich auftretender Störungen kommt künstliche Intelligenz zum Einsatz (AIOps = Artificial Intelligence for IT Operations). Über eine Benutzeroberfläche des Fujitsu-Partners ServiceNow können Kunden einfach und komfortabel Services aus einem Katalog buchen, Änderungen vornehmen oder beantragen, den Status von Anfragen und Änderungen verfolgen und auf Reportings zugreifen.

„Der Trend hin zu Hybrid IT und der Bedarf an hochgradig flexiblen IT Services waren bereits vor der Covid19-Pandemie deutlich, haben sich in den vergangenen Monaten jedoch noch zusätzlich massiv verstärkt. Gefragt sind daher innovative Angebote, mit denen Unternehmen und Behörden einfach und agil hoch standardisierte und automatisierte Services auch verschiedener Anbieter beziehen und miteinander kombinieren können. Diese Anforderungen adressieren wir mit unserem neuen Service Hub und dem stetigen Ausbau unserer Kooperationen mit Technologiepartnern wie SAP, Microsoft oder ServiceNow. Zudem investieren wir weiterhin in die Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter sowie den Aufbau von neuen Stellen insbesondere im Service-Bereich“, erläutert Rupert Lehner, Head of Central and Eastern Europe & Products Europe bei Fujitsu.                       

Kunden von Fujitsu in Deutschland, Österreich und der Schweiz stehen die Funktionen des Service Hubs sukzessive ab November 2020 zur Verfügung.

Weitere Informationen zum Fujitsu Service Hub: www.fujitsu.com/de/service-hub

Weitere Informationen über Fujitsu erhalten Sie über

Über Fujitsu

Fujitsu ist der führende japanische Anbieter von Informations- und Telekommunikations-basierten (ITK) Geschäftslösungen und bietet eine breite Palette an Technologieprodukten, -lösungen und -Dienstleistungen. Mit rund 156.000 Mitarbeitern betreut das Unternehmen Kunden in mehr als 100 Ländern. Fujitsu nutzt seine ITK-Expertise, um die Zukunft der Gesellschaft gemeinsam mit seinen Kunden zu gestalten. Im Geschäftsjahr 2015 (zum 31. März 2016) erzielte Fujitsu Limited (TSE:6702) mit Hauptsitz in Tokio, Japan, einen konsolidierten Jahresumsatz von 4,7 Billionen Yen (41 Milliarden US-Dollar).
Weitere Informationen unter www.fujitsu.com/global/

Über Fujitsu Central Europe (CE)

Fujitsu Central Europe (Deutschland, Österreich und die Schweiz) ist ein führender europäischer Informations- und Telekommunikations-Komplettanbieter. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in München und bietet ein umfassendes Portfolio von Technologieprodukten, Lösungen und Dienstleistungen, das von Endgeräten über Rechenzentrumslösungen, Managed und Maintenance Services und Cloud-Lösungen bis hin zum Outsourcing reicht. In der Region Central Europe erzielte Fujitsu im Geschäftsjahr 2014 (zum 31. März 2015) mit rund 2.800 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 1,8 Milliarden Euro. Fujitsu entwickelt und fertigt in Deutschland Notebooks, PCs, Thin Clients, Server, Speichersysteme sowie Mainboards und betreibt hochsichere Rechenzentren. Mit rund 10.300 Channel-Partnern, davon 8.000 in Deutschland, 1.800 in Österreich und 500 in der Schweiz, verfügt Fujitsu zudem über eines der leistungsfähigsten Partnernetzwerke der Branche.
Weitere Informationen finden Sie unter www.fujitsu.com/at/

Über Fujitsu EMEIA

Fujitsu ermöglicht Kunden, größtmöglichen Nutzen aus dem Einsatz herkömmlicher IT-Systeme (Robust IT) und agiler, innovativer digitalen Lösungen (Fast IT) zu ziehen. Der führende Anbieter von Informations- und Telekommunikations-basierten (ITK) Geschäftslösungen gewährleistet dies durch sein breites Portfolio an Technologieprodukten, Lösungen und Dienstleistungen, das von Arbeitsplatzsystemen über Rechenzentrumslösungen und Managed Services bis hin zu Software und Lösungen aus der Cloud reicht. Fujitsus Vision einer Human Centric Intelligent Society zielt auf eine nachhaltige Gesellschaft, die den Menschen in den Mittelpunkt jeglicher Informations- und Kommunikationstechnologie stellt. Fujitsu EMEIA ist Teil der globalen Fujitsu Gruppe und beschäftigt in dieser Region (Europa, Naher Osten, Indien, Afrika) mehr als 29.000 Mitarbeiter.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.fujitsu.com/at/.

Ines Schmied-Binderlehner



Telefon: Telefon: +43 1 524 77 90-24
E-Mail: E-Mail: fujitsu@ikp.at
Unternehmen: ikp Wien GmbH

Datum: 13. Oktober 2020
City: München