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Partnerschaft mit POLI.design erweitert Einsatzmöglichkeiten des Human Centric Experience Design-Ansatzes von Fujitsu

München, 09. Juni 2020

Auf einen Blick:
  • Die neue Kooperation mit POLI.design erweitert die Einsatzmöglichkeiten der Fujitsu Human Centric Experience Design-Methode – dem Ansatz des Unternehmens zur Co-creation im Rahmen der digitalen Transformation
  • Die Partnerschaft kombiniert die Expertise beider Seiten im Business- und Wissenschaftsbereich für eine signifikante Beschleunigung des wirtschaftlichen und sozialen Wandels durch strategisches Design 
  • Die Kollaborations-Roadmap umfasst ein Akkreditierungsprogramm für Anwender der Fujitsu Human Centric Experience Design-Methode sowie gemeinsame Forschungsanstrengungen beim Einsatz strategischen Designs für Unternehmen, die Öffentliche Hand und die gesamte Gesellschaft

Fujitsu hat eine Partnerschaft mit POLI.design bekanntgegeben. POLI.design wurde von der Universität Politecnico di Milano gegründet und war maßgeblich an der Entwicklung der renommierten Design School-Kurse der Universität zur Umsetzung anspruchsvoller strategischer Designprozesse beteiligt. Zeitgleich mit der Vorstellung eines gemeinsam realisierten Trainings-Curriculums zur Vermittlung der Human Centric Experience Design (HXD)-Methode von Fujitsu an ein breiteres Publikum zeigen Fujitsu und POLI.design, wie strategisches Design effizient für die Wertschöpfung im Geschäftsumfeld sowie in der Gesellschaft genutzt werden kann. 

Schnellere Innovation für Neugeschäft und höheren sozialen Mehrwert 

Die HXD-Methode von Fujitsu ist die Basis jedes Co-creation-Prozesses des Unternehmens, bei dem Fujitsu, seine Partner und Kunden ihre Kompetenzen bündeln, um gemeinsam die Herausforderungen des digitalen Wandels in konkrete Wertschöpfungspotenziale zu verwandeln. Der Design-fokussierte Ansatz, der den Menschen ins Zentrum stellt, wurde entwickelt, um Innovationsprozesse zu beschleunigen und sowohl geschäftlichen als auch gesellschaftlichen Mehrwert im Kontext der digitalen Transformation zu schaffen. 

Der Einsatz der HXD-Methode zur Co-creation dient dazu, den Wertschöpfungszyklus an definierte geschäftliche Herausforderungen anzulegen. Der zeitlich eingegrenzte und zielgenau ausgerichtete Co-creation-Prozess umfasst dabei vier Schlüsselfaktoren: die Menschen, die Ziele, die Ergebnisse und das Design. Die Fujitsu HXD-Methode unterstützt die Akteure bei der Entwicklung eines tiefen Verständnisses der maßgeblichen Herausforderungen eines Kunden und setzt dieses in den Kontext der Gesamtstrategie des Unternehmens. Dabei wird jeder Aspekt von verschiedenen Seiten beleuchtet. Die entsprechenden Erkenntnisse ergeben sich aus der Expertise in den Bereichen Business Management, Technologie, Branchenkenntnis oder Wissenschaft. Ziel ist die schnelle Entwicklung konkreter Ansätze und Konzepte, die sich möglichst bald im Rahmen von Proof of Concept-Tests praxistauglich machen lassen. 

Gemeinsame Lehr- und Forschungsaktivitäten für eine neue Art der Wertschöpfung

Ein erster Meilenstein der neuen Zusammenarbeit ist der Launch eines Akkreditierungsprogramms für Anwender der HXD-Methode von Fujitsu. Die Trainingskurse sind zunächst für Oktober und November 2020 angesetzt. Zudem umschließt die Partnerschaft gemeinsame Forschungsaktivitäten für eine effiziente Nutzung strategischer, human-centric Design-Methoden für den geschäftlichen und sozialen Mehrwert, den private Unternehmen und öffentliche Institutionen im Rahmen der digitalen Transformation generieren können.

Die Implementierung des neuen Fujitsu HXD-Curriculums gewährleistet, dass Fujitsu-Mitarbeiter auf der ganzen Welt die Methode anwenden können. Damit sind sie – wie auch die Kunden und Partner des Unternehmens – bereit für eine neue Art der Wertschöpfung. Die Fachkräfte von POLI.design sind umfassend darin geschult, erworbenes Wissen durch Praxiselemente zu vertiefen. Es geht darum, die Studenten und Kursteilnehmer für die maßgeblichen Herausforderungen der realen Welt zu sensibilisieren – auch das ist Teil des neuen Fujitsu HXD-Curriculums.

Angebot der Fujitsu Digital Transformation Center jetzt auch virtuell nutzbar 

Darüber hinaus hat Fujitsu im Rahmen des Co-creating-Programms die Digital Transformation Center um eine sogenannte Virtual Co-creating Experience erweitert. Die Digital Transformation Center von Fujitsu, von denen sich eines in München befindet, bieten Kunden und Partnern von Fujitsu einen gemeinsamen Raum zur Co-creation unter Verwendung des HXD-Ansatzes. Dieses Angebot konnten Kunden und Partner bisher entweder vor Ort bei Fujitsu oder mobil im eigenen Unternehmen wahrnehmen. Eine immersive, virtuelle Kollaborationsumgebung unterstützt den Co-creation-Prozess in Teams oder größeren Gruppen nun ebenfalls online. Die virtuellen Arbeitssitzungen erlauben einen größeren Teilnehmerkreis bei Minimierung von Reisekosten und Aufwand. 

Zitate

Jo Box, Head of the Global Co-creating Program bei Fujitsu:
„Die Gesellschaft erlebt derzeit enorme Veränderungen – in wirtschaftlicher, sozialer, technischer und umweltspezifischer Hinsicht. Wir müssen das innovative Denken fördern. Die Human Centric Experience Design-Methode von Fujitsu eignet sich hervorragend als Rahmen dafür – vor allem, weil sie die strategischen Ziele von Unternehmen immer genau im Blick behält. Die Arbeit mit POLI.design ist die Basis für die Entwicklung eines Curriculums, mit dem unser Ansatz einem noch breiteren Publikum zugänglich gemacht wird. Das versetzt unsere Kunden in die Lage, Abschied von lediglich schrittweisen Verbesserungen zu nehmen. Wir stellen ihnen das Handwerkszeug für eine umfassende Transformation zur Verfügung.“

Venanzio Arquilla, Associate Professor des Design Departments am Politecnico di Milano und Coordinator Experience Design Academy (XDA) von POLI.design: 
„Design kann für Unternehmen die entscheidende Ressource und Leitlinie in anspruchsvollen Zeiten sein. Dieser Ansatz verbindet uns mit Fujitsu, denn beide Unternehmen zielen darauf ab, Unternehmen und Gesellschaft gleichermaßen durch den Wandel zu begleiten. In den vergangenen zwei Jahrzehnten haben wir die Ausbildung der entsprechenden Fachkräfte perfektioniert und damit Angebote für nahezu alle Branchen ermöglicht. Wir haben die weltweit größte Design-Fakultät und haben nachhaltige Benchmarks gesetzt. Wenn wir unser Wissen jetzt für den neuen Fujitsu HXD-Kurs nutzen, wird das den Beteiligten viele neue Möglichkeiten eröffnen.“ 

Weitere Informationen über Fujitsu erhalten Sie über

Über Fujitsu

Fujitsu ist der führende japanische Anbieter von Informations- und Telekommunikations-basierten (ITK) Geschäftslösungen und bietet eine breite Palette an Technologieprodukten, -lösungen und -Dienstleistungen. Mit rund 156.000 Mitarbeitern betreut das Unternehmen Kunden in mehr als 100 Ländern. Fujitsu nutzt seine ITK-Expertise, um die Zukunft der Gesellschaft gemeinsam mit seinen Kunden zu gestalten. Im Geschäftsjahr 2015 (zum 31. März 2016) erzielte Fujitsu Limited (TSE:6702) mit Hauptsitz in Tokio, Japan, einen konsolidierten Jahresumsatz von 4,7 Billionen Yen (41 Milliarden US-Dollar).
Weitere Informationen unter www.fujitsu.com/global/

Über Fujitsu Central Europe (CE)

Fujitsu Central Europe (Deutschland, Österreich und die Schweiz) ist ein führender europäischer Informations- und Telekommunikations-Komplettanbieter. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in München und bietet ein umfassendes Portfolio von Technologieprodukten, Lösungen und Dienstleistungen, das von Endgeräten über Rechenzentrumslösungen, Managed und Maintenance Services und Cloud-Lösungen bis hin zum Outsourcing reicht. In der Region Central Europe erzielte Fujitsu im Geschäftsjahr 2014 (zum 31. März 2015) mit rund 2.800 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 1,8 Milliarden Euro. Fujitsu entwickelt und fertigt in Deutschland Notebooks, PCs, Thin Clients, Server, Speichersysteme sowie Mainboards und betreibt hochsichere Rechenzentren. Mit rund 10.300 Channel-Partnern, davon 8.000 in Deutschland, 1.800 in Österreich und 500 in der Schweiz, verfügt Fujitsu zudem über eines der leistungsfähigsten Partnernetzwerke der Branche.
Weitere Informationen finden Sie unter www.fujitsu.com/at/

Über Fujitsu EMEIA

Fujitsu ermöglicht Kunden, größtmöglichen Nutzen aus dem Einsatz herkömmlicher IT-Systeme (Robust IT) und agiler, innovativer digitalen Lösungen (Fast IT) zu ziehen. Der führende Anbieter von Informations- und Telekommunikations-basierten (ITK) Geschäftslösungen gewährleistet dies durch sein breites Portfolio an Technologieprodukten, Lösungen und Dienstleistungen, das von Arbeitsplatzsystemen über Rechenzentrumslösungen und Managed Services bis hin zu Software und Lösungen aus der Cloud reicht. Fujitsus Vision einer Human Centric Intelligent Society zielt auf eine nachhaltige Gesellschaft, die den Menschen in den Mittelpunkt jeglicher Informations- und Kommunikationstechnologie stellt. Fujitsu EMEIA ist Teil der globalen Fujitsu Gruppe und beschäftigt in dieser Region (Europa, Naher Osten, Indien, Afrika) mehr als 29.000 Mitarbeiter.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.fujitsu.com/at/.

Ines Schmied-Binderlehner



Telefon: Telefon: +43 1 524 77 90-24
E-Mail: E-Mail: fujitsu@ikp.at
Unternehmen: ikp Wien GmbH

Datum: 09. Juni 2020
City: München

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