Managed Maintenance
- Managed Maintenance - Mehr Kosteneffizienz und Kontrolle in Ihrer IT

Sicher, wirtschaftlich und flexibel
Eine der größten Herausforderungen für IT-Verantwortliche im Mittelstand ist es, sicherzustellen, dass die unternehmensweite IT jederzeit transparent und betriebsbereit bleibt, in Funktion und Ausprägung internen und externen Anforderungen genügt und so zu Prozessoptimierungen und Innovation beiträgt. Umso wichtiger ist es, dass die IT-Verantwortlichen bei allen Aufgaben rund um den Betrieb von Servern, Storage-Systemen und Netzwerken, wo nötig und wirtschaftlich sinnvoll, auch durch professionelles externes Know-how unterstützt werden.
Im Rahmen der von Fujitsu angebotenen IT-Services können durch flexibel und modular aufgebaute Dienstleistungskomponenten gezielt diejenigen Teilaufgaben ausgelagert werden, bei denen beispielsweise besondere Herausforderungen des Gesetzgebers erfüllt werden müssen, der Eigenbetrieb sich wirtschaftlich nicht lohnt oder für die intern nicht ausreichend personelle Ressourcen zur Verfügung stehen.
Im Ergebnis können so die Kosten- und Skalenvorteile von Outsourcing genutzt werden, ohne die Kontrolle über die eigenen IT-Prozesse abzugeben. Ziel ist dabei, die IT nicht nur kosteneffizient und kalkulierbar, sondern auch zum internen Ansprechpartner für die Innovation der Geschäftsprozesse zu machen, diese voranzutreiben und bei Bedarf mithilfe der externen Experten kurzfristig und flexibel neue Applikationen und Ressourcen bereitzustellen.
Fujitsu bietet mittelständischen Unternehmen ein Paket aus Dienstleistungen, mit deren Hilfe die IT-Kosten am Arbeitsplatz und in der Administration gesenkt, die Produktivität und Flexibilität der Mitarbeiter erhöht und die Verfügbarkeit und Sicherheit der IT sichergestellt werden. Der Fokus liegt dabei immer auf einem störungsfreien, sicheren und gleichzeitig besonders wirtschaftlichen Betrieb sowie auf der Zufriedenheit der Anwender.
Der Rechner, ob stationär oder mobil, ist für den Anwender im Unternehmen der „Dreh- und Angelpunkt“ für seine tägliche Arbeit. Außerdem ist er die Schlüsselkomponente als Zugangspunkt zur unternehmensweiten IT-Infrastruktur. Ein Ausfall des Geräts ist unter dem Strich gleichbedeutend mit dem totalen Ausfall des Mitarbeiters. Vor diesem Hintergrund wird die große Verantwortung für die IT im Unternehmen sichtbar. Die IT-Abteilung nimmt immer stärker die Position eines Dienstleisters im eigenen Unternehmen ein. Verstärkt wird dies durch eine immerwährend steigende Komplexität durch Anforderungen aus den Aufgabenfeldern Mobilität, Sicherheit und neue Technologien, wie zum Beispiel Virtualisierungen. Aufgrund der raschen Weiterentwicklung von Hardware und Betriebssystemen und die daraus resultierende Standardisierung bleibt die Individualisierung der IT Arbeitsplätze auf der Strecke.
Die Investition in moderne, Strom sparende Server- und Speicherhardware ist angesichts steigender Energiepreise und der wachsenden Anzahl von Geräten ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zum „grünen“ Rechenzentrum. Weitere Aspekte sind in diesem Zusammenhang zum Beispiel Virtualisierungstechnologien und die Einbeziehung externer IT-Services via Cloud Computing, die nur bei tatsächlichem Bedarf aktiviert werden müssen. Bei der ganzheitlichen Betrachtung von Green IT geht es aber nicht nur um Energieeffizienz von Servern, sondern um den gesamten Lifecycle, um Energiemanagement, um die Nutzung von Abwärme aus Serverräumen oder um die Vernetzung gemeinsam nutzbarer Endgeräte.
Schnelle und in immer kürzeren Intervallen eintretende Entwicklungen sowohl in Märkten als auch in der Gesamtwirtschaft stellen hohe Ansprüche an die Qualität und rasche Verfügbarkeit der IT-Services, mit denen die Geschäftsprozesse unterstützt werden. Eine aktuelle IT-Infrastruktur, die auf Cloud Computing setzt und im Bedarfsfall externe, sichere IT-Services wie Rechen- und Speicherkapazität oder Software- und Plattformservices gegen verbrauchsorientierte Bezahlung (pay per use) einsetzt, ermöglicht die Erfüllung dieser Ansprüche und trägt somit sowohl zum Erfolg der IT in Sachen Prozessunterstützung als auch zur Flexibilisierung des Gesamtunternehmens bei.
Die im Laufe der Zeit entstehende Komplexität von IT-Infrastrukturen führt zu Unübersichtlichkeit, zum Beispiel in Sachen Wartungsverträge, Lizenz- und Versionsmanagement, Überwachung der Service-Level-Vereinbarungen (SLA) mit externen IT-Partnern, sowie zu wachsender Schnittstellenvielfalt für den Datenaustausch zwischen Softwarelösungen – sowohl intern als auch mit Geschäftspartnern. Mit seinem Managed-Maintenance-Angebot deckt Fujitsu flexibel die Erbringung sämtlicher Service Level Agreements in heterogenen IT-Infrastrukturen ab. Dabei agiert Fujitsu als zentraler Ansprechpartner für alle Arten wartungsrelevanter Service-Anfragen sowie für IMAC/D Services.
Vielfach, so legt es eine Studie des Beratungsunternehmens A. T. Kearney nahe, scheint es hinsichtlich der Effizienz der IT in Unternehmen gehöriges Entwicklungspotenzial zu geben: Weil die Informationstechnologie nicht immer in der Lage ist, die Anforderungen des Geschäftsalltags zufriedenstellend zu erfüllen, müssen deutsche Unternehmen jährlich auf durchschnittlich sechs Prozent Umsatzwachstum verzichten. Als kritisch für den Unternehmenserfolg bezeichnen die Befragten vor allem inkonsistente Daten, zu lange Reaktionszeiten der IT bei der Erfüllung von Anfragen sowie fehlende Transparenz über den konkreten IT-Nutzen im Verhältnis zu den IT-Kosten.
Wir stellen Ihnen unter dem Markennamen ETERNUS eigene Services und Produkte für Speicherung und Datensicherung zur Verfügung – sowohl auf Platte als auch auf Band. Dieses Portfolio wird mit führenden Angeboten von Partnern ergänzt und mit individuellen Liefer- und Betreibermodellen angeboten, was beispielsweise Dynamic Infrastructures unterstützt. ETERNUS-Plattenspeichersysteme beispielsweise gehören zu den zuverlässigsten und sichersten Datensafes, von Online-Back-up bis geschäftskritische Applikationen, von Einstiegs- bis High-End-Anwendungsszenarien, und können sich hervorragend in die unterschiedlichsten Infrastrukturen und Back-up-Lösungen integrieren.
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