Fujitsu
Deutsche Pfandbriefbank überträgt Betrieb und Management ihrer IT-Infrastruktur an Fujitsu
- Deutliche Kostenvorteile und Flexibilisierung
- Krings: „Auslagerung wichtiger Schritt zur Verschlankung und Vereinheitlichung der Strukturen“
München, 30. September 2009 — Die Deutsche Pfandbriefbank und die mit ihr verbundenen Konzernunternehmen lagern den Betrieb der weltweiten IT-Infrastruktur des Konzerns mit Wirkung zum 1. November 2009 einheitlich an Fujitsu aus. Diese Maßnahme umfasst den Betrieb der Rechenzentren, der Server sowie der Netzwerke. Ausgelagert wird zudem das “Enduser-Computing“, d.h. die Betreuung der Arbeitsplatz-PCs und deren Anwendungen sowie die allgemeine Anwenderunterstützung.
Durch die Auslagerung senkt und flexibilisiert der Konzern die laufenden IT-Kosten deutlich. Über die Vertragslaufzeit von zunächst fünf Jahren sind Einsparungen in zweistelliger Millionenhöhe geplant. Insgesamt werden etwa 50 interne Mitarbeiter, die bisher in der IT-Infrastruktur des Konzerns beschäftigt waren, zum 1. November von Fujitsu an ihren bisherigen Stand-orten übernommen. Die Eröffnung langfristiger beruflicher Perspektiven für diese Mitarbeiter war hierbei ein besonderes Anliegen der Deutschen Pfand-briefbank.
Frank Krings, Mitglied des Vorstands und Chief Operating Officer der Deutsche Pfandbriefbank AG, sagte: „Die Auslagerung der Betriebsver-antwortung für die IT-Infrastruktur ist ein wichtiger Schritt zur Verschlan-kung und Neuausrichtung des Konzerns. Das Outsourcing bringt deutliche Kostenvorteile bei erhöhter Flexibilität und Verfügbarkeit. Mit der Fujitsu haben wir einen starken und verantwortungsvollen Partner gefunden, der seinen Mitarbeitern besondere Karriereperspektiven eröffnet.“
Kai Flore, President und Chief Executive Officer der Fujitsu in CEMEA&I: „Wir freuen uns, dass wir die Deutsche Pfandbriefbank AG mit unserem Dynamic Infrastructures Angebot davon überzeugen konnten, das Management ihrer globalen IT an Fujitsu zu vergeben, um die Bank bei ihrer neuen Ausrichtung zu unterstützen. Für uns stellt dieses Projekt einen wich-tigen Meilenstein für die Integration der Fujitsu Gesellschaften und das Wachstum der Fujitsu Gruppe in Europa dar."
Über Fujitsu
Fujitsu ist einer der führenden internationalen Anbieter von IT-basierten Geschäfts-lösungen. Mit rund 175.000 Mitarbeitern betreut das Unternehmen Kunden in 70 Ländern. Ein weltweites Netzwerk von System- und Services-Experten, hochver-lässliche Computer- und Kommunikationsprodukte und modernste Mikroelektronik liefern den Kunden einen echten Mehrwert. Im Geschäftsjahr 2008 (zum 31. März 2009) erzielte Fujitsu Limited (TSE:6702) mit Hauptsitz in Tokio, Japan, einen konsolidierten Jahresumsatz von 4,6 Billionen Yen (47 Milliarden US-Dollar). Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.fujitsu.com.
Über die Deutsche Pfandbriefbank AG
Die Deutsche Pfandbriefbank ist die strategische Kernbank des HRE-Konzerns. Die Bank bündelt die strategischen Aktiva und das Neugeschäft in den beiden Geschäfts-feldern Immobilien- und Staatsfinanzierung. Zentrales Refinanzierungsinstrument des Instituts ist der Pfandbrief. In der Immobilienfinanzierung richtet sich das Angebot der Deutschen Pfandbriefbank vor allem an professionelle Immobilieninvestoren und mit-telständische Kunden. Der regionale Schwerpunkt liegt auf Deutschland und anderen ausgewählten europäischen Ländern. Auch in der Staatsfinanzierung liegt der Fokus auf pfandbrieffähigem Geschäft; die Bank konzentriert sich hier auf die europäischen Kernmärkte. Die Deutsche Pfandbriefbank AG entstand im Juni 2009 durch den Zu-sammenschluss von DEPFA Deutsche Pfandbriefbank AG und Hypo Real Estate Bank AG. Sitz der Gesellschaft ist München.
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Pressereferent
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