
Mein neuer Roboter-Freund
Roboter, E-Paper, Venenscanner, Bioplastik – Innovationen und wie sie Ihre Welt verändern
Bei meinem Laptop habe ich ein ökologisch gutes Gewissen. Sein Gehäuse ist aus Bioplastik. Die Tageszeitung lade ich jeden Morgen auf mein E-Paper und lese sie in der U-Bahn auf dem Weg zur Arbeit. Am Geldautomaten muss ich nicht mehr bei der Pineingabe aufpassen, sondern einfach nur meine Handfläche über den Handvenen-Scanner halten. Im Supermarkt berät mich Enon bei der Weinauswahl. Enon ist ein Roboter.
Ein Zukunftsszenario? Nur teilweise. Alles das ist schon heute möglich und vielleicht bald Alltag für uns.
1.650 Forscher und 12.000 Ingenieure bei Fujitsu arbeiten Tag für Tag daran, das Leben der Menschen durch neue Technologien bequemer und sicherer zu gestalten und durch innovative Lösungen zu bereichern. Die Umweltbelastung zu verringern und mit innovativen Materialen umweltschonendere Produkte zu entwickeln, ist dabei ein zentrales Ziel für unsere Forscher. Unsere Vision: die virtuelle Welt der Computer immer mehr mit dem realen Leben zu verknüpfen und die Leistungsfähigkeit der Informationstechnologie immer weiter voranzubringen.

Technologie von Morgen - bequem und umweltschonend
In enger Zusammenarbeit mit Anwendern und führenden Universitäten hat Fujitsu seit 1962 über 90.000 Patente hervorgebracht. Darunter das weltweit erste aus Mais hergestellte Bio-Plastik PC Gehäuse. Papier aus Elektronen und Kunststoff - auch dieser Traum ist Realität geworden. Das faltbare und farbige E-Paper kann Daten transportieren ohne Strom zu benötigen und kann millionenfach neu bespielt werden. Zeitungen mit sich herumtragen, Druckerschwärze an den Fingern - das alles kann schon bald Vergangenheit sein. Werbeschilder auf den Straßen, Preisschilder im Supermarkt oder die Speisekarte im Restaurant können als E-Paper jeden Moment ihren Inhalt wechseln und per Funk aktualisiert werden. Die Technologie der Zukunft ist bequem, flexibel und umweltschonend.

Von Zauberhand
Ihre Sicherheit erhöhen und Betrug Einhalt bieten, kann der biometrische Handvenen-Scanner PalmSecure. Einige japanische Banken nutzen ihn schon für ihre Geldautomaten. Hier müssen die Kunden nur noch ihre Handfläche über den Scanner halten und bekommen ihr Geld. Lästiges Kennwörter-Merken und die Sorge, bei der Pineingabe beobachtet zu werden, entfallen. Auch der Zutritt zu Sicherheitsbereichen oder Gebäuden oder der Zugriff auf PCs und Daten kann zukünftig über den Handvenen-Scanner viel schneller und einfacher werden. Schlüssel und Login-Passwörter werden nicht mehr benötigt, die neue biometrische Technologie ist obendrein noch viel sicherer. Denn das Venenmuster der Menschen ist so individuell wie der Fingerabdruck und - dadurch, dass es unter der Haut liegt - noch schwerer zu fälschen.

Mein neuer Roboter-Freund
Und dann gibt es noch den Roboter Enon. Als Angestellter einer Supermarktkette hat er verschiedene Aufgaben und kann sich autonom bewegen. In der Weinabteilung berät er die Kunden bei ihrer Auswahl und sucht ihnen sofort die Flasche aus dem Regal. Er spielt im Eingangsbereich mit den Kindern oder zeigt Ihnen den Gebäudeplan auf seinem Display. Enon kann mit seinen Augen Menschen wahrnehmen und auf sie zugehen. Schon bald vielleicht werden Sie Enon und seine Gefährten als Guide in Museen, als Helfer in Altenheimen oder als Berater in Läden begegnen. Sie werden zwar Menschen und persönlichen Kontakt nie ersetzen, doch durch ihre Beratung und Information können die Mitarbeiter entlastet und den Kunden ein noch besserer Service geboten werden.
Während Sie die neusten Technologien in ihr Leben integrieren, Neuheiten entdecken und genießen, forschen wir schon an der nächsten Generation von Innovationen. Freuen Sie sich auf die Zukunft!
