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Studie zum Arbeitsplatz der Zukunft: Unternehmen müssen umdenken

07. November 2017

Auf einen Blick:

  • Eine Studie im Auftrag von Fujitsu verdeutlicht, dass Unternehmen ihre sozialen und technologischen Strategien für den Arbeitsplatz der Zukunft neu denken müssen, um nicht abgehängt zu werden
  • Der Arbeitsplatz der Zukunft ersetzt die bekannten, starren Hierarchien und Abteilungen durch kleine, kollaborative Teamnetzwerke
  • Fujitsu erwartet, dass Technologie-Partner Unternehmen dabei unterstützen, neue und größere Ökosysteme zu erfassen

Wenn Unternehmen nicht anfangen, Pläne für den Arbeitsplatz der Zukunft zu entwickeln, werden sie zunehmend Schwierigkeiten bei der Rekrutierung neuer Talente bekommen. Das ist das Ergebnis einer StudieOpen a new window, welches das unabhängige europäische Marktforschungsunternehmen Pierre Audoin Consultants (PAC)Open a new window im Auftrag von Fujitsu erstellt hat.

Fujitsu hat PAC damit beauftragt, genau die Kernthemen herauszufiltern, welche in den kommenden acht Jahren den Arbeitsplatz verändern werden. Das daraus entstandene Whitepaper „Workplace 2025“ skizziert die empfohlenen Schritte, welche Unternehmen in Betracht ziehen sollten, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Generationsübergreifende Arbeitsplatzverwaltung
Eine der wichtigsten Veränderungen, die Einfluss auf den Arbeitsplatz der Zukunft nehmen wird, ist die demografische Entwicklung. Bis 2025 tritt eine hohe Anzahl an Millennials ins Berufsleben ein, die eine bessere Work-Life-Balance und ein agiles und atrraktives Arbeitsumfeld erwarten. Gleichzeitig gibt es die Mitarbeiter der Generation X, die bis in ihre 60er Jahre aktiv im Unternehmen sind und mit Technologien arbeiten werden, mit denen das Alter auch bei körperlichen Aufgaben kein Hindernis mehr darstellen wird. Diese Vielfalt der Beschäftigten im Jahr 2025 mit ihren sehr unterschiedlichen Präferenzen und Bedürfnissen erfordert von Unternehmen auch radikale Veränderungen im Hinblick auf Ausbildung und Entwicklung.

Die Agilität des „grenzenlosen“ Arbeitsplatzes
Um auch zukünftig als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden, empfiehlt Fujitsu Unternehmen, ein kontextbezogenes und personalisiertes Arbeitsumfeld zu entwickeln, das auf die individuellen Bedürfnisse des Mitarbeiters zugeschnitten ist. Gleichzeitig sollten sie die kollegiale Zusammenarbeit durch die Implementierung neuer Technologien, wie beispielsweise Augmented Reality, stärken.

Der „Workplace 2025“ Report prognostiziert, dass die heutigen Organisationsstrukturen wesentlich agiler werden und sich den stets wandelnden wirtschaftlichen Bedingungen, Wettbewerbern und Kundenbedürfnissen anpassen. Die heute noch vorherrschenden starren Hierarchien und Abteilungen werden abgelöst durch kleine, kollaborative Netzwerkteams aus Mitarbeitern und externen Freelancern, welche durch Unified Communication Plattformen miteinander verbunden und durch intelligente Assistenten unterstützt werden.

Rekrutierung per Crowdsourcing
Diese gesteigerte Flexibilität hat nicht nur Einfluss auf die in Unternehmen benötigten Fähigkeiten, sondern auch auf die Suche nach geeigneten Mitarbeitern. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass 2025 die Unternehmen am schnellsten wachsen, die schnell Kompetenzen aus einem globalen Talente-Pool identifizieren und erschließen können. Anstelle feste Mitarbeiter für eine bestimmte Rolle einzustellen, geht der Trend hin zu einem globalen Crowdsourcing aus Freelancer-Talenten.

Teams aller Größenordnungen müssen dabei schnell und bedarfsorientiert zusammengestellt werden. Eine zuverlässige und flexible Technologieplattform, welche es Mitarbeitern ermöglicht, sich schnell mittels biometrischen Daten zu authentifizieren und so Zugriff auf die benötigten Tools und Systeme zu erhalten, ist dabei unerlässlich.

Grenzen zwischen den Industrien verschwimmen
Der Auf- und Ausbau solcher Netzwerke stellt auch neue Herausforderungen an die benötigten Technologien. Externe Partner brauchen Zugang zu zentralen Unternehmensanwendungen und unternehmensübergreifender Datenaustausch macht eine dazu passende Security-Lösung unerlässlich.

Denn was die Sicherheit anbelangt, so bemühen sich die Unternehmen darum, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen der Bereitstellung der für eine gute interne und externe Zusammenarbeit erforderlichen Instrumente und Rahmenbedingungen zu finden und gleichzeitig der ständigen Bedrohung durch Cyber-Kriminalität wirksam zu begegnen. Der Arbeitsplatz der Zukunft braucht daher einfache, benutzerfreundliche und anpassungsfähige Sicherheitstools, die der Produktivität nicht im Wege stehen.

Co-creation als Schlüssel für den „Workplace 2025“
Als Resultat aus diesen sich wandelnden Anforderungen geht Fujitsu fest davon aus, dass Technologie-Partner Unternehmen zukünftig eine immer wichtigere Rolle einnehmen und dabei helfen werden, diese neuen, größeren Ökosysteme zu verwalten und sie auch bei anderen Herausforderungen zu beraten, wie beispielsweise Sicherheitsfragen und Finanzrisiken. Dieses Modell der digitalen Co-creation bietet das Potenzial eines sehr viel höheren Unternehmenswerts als die marktdominierenden, starren Vertragsmodelle. 

Weitere Informationen erhalten Sie über

  • Die Studie „Workplace 2025“ ist online unter diesem LinkOpen a new window verfügbar.

Weitere Informationen über Fujitsu erhalten Sie über

Über Fujitsu

Fujitsu ist der führende japanische Anbieter von Informations- und Telekommunikations-basierten (ITK) Geschäftslösungen und bietet eine breite Palette an Technologieprodukten, -lösungen und -Dienstleistungen. Mit rund 155.000 Mitarbeitern betreut das Unternehmen Kunden in mehr als 100 Ländern. Fujitsu nutzt seine ITK-Expertise, um die Zukunft der Gesellschaft gemeinsam mit seinen Kunden zu gestalten. Im Geschäftsjahr 2016 (zum 31. März 2017) erzielte Fujitsu Limited (TSE:6702) mit Hauptsitz in Tokio, Japan, einen konsolidierten Jahresumsatz von 4,5 Billionen Yen (40 Milliarden US-Dollar).

Über Fujitsu Central Europe (CE)

Fujitsu Central Europe (Deutschland, Österreich und die Schweiz) ist ein führender europäischer Informations- und Telekommunikations-Komplettanbieter. Das Unternehmen bietet ein umfassendes Portfolio von Technologieprodukten, Lösungen und Dienstleistungen, das von Endgeräten über Rechenzentrumslösungen, Managed und Maintenance Services und Cloud-Lösungen bis hin zum Outsourcing reicht. In der Region Central Europe erzielte Fujitsu im Geschäftsjahr 2016 (zum 31. März 2017) mit circa 2.800 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 1,8 Milliarden Euro.
Fujitsu entwickelt und fertigt in Deutschland IT-Lösungen und betreibt hochsichere Rechenzentren. Mit über 10.000 Channel-Partnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügt Fujitsu zudem über eines der leistungsfähigsten Partnernetzwerke der Branche. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.fujitsu.com/de/

Über Fujitsu EMEIA

Fujitsu fördert eine Human Centric Intelligent Society, in der Innovation durch die Integration von Menschen, Informationen und Infrastruktur geschaffen wird. In der Region EMEIA (Europa, Naher Osten, Indien und Afrika) engagieren sich 28.000 Mitarbeiter für die digitale Co-creation, indem sie Geschäftsexpertise mit digitaler Technologie verbinden und neuen Mehrwert für Partner und Kunden schaffen. Fujitsu ermöglicht die digitale Transformation seiner Kunden mit Services, die sich auf Künstliche Intelligenz, das Internet der Dinge und Cloud fokussieren – unterstützt durch IT-Sicherheit. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.fujitsu.com/fts/about/

Enno Hennrichs

Telefon: Telefon: + 49 (0) 89 23031-627
E-Mail: E-Mail: Fujitsu-PR@fleishmaneurope.com
Unternehmen: FleishmanHillard Germany GmbH

Datum: 07. November 2017