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Fujitsu veröffentlicht ersten Responsible Business Report für Deutschland

16. März 2015

Auf einen Blick:

  • Einblick in Fujitsus unternehmerische, ökologische und gesellschaftliche Verantwortung und Aktivitäten in Deutschland
  • Faire Arbeitsbedingungen, ressourcenschonende Produktion und eine Recyclingquote von über 99 Prozent
  • Fujitsus globales Innovationsziel: Entwicklung neuer Technologien und Erhöhung der IT-Sicherheit

Mit einem zweistelligen Millionenbetrag wird Fujitsu seine Kapazitäten für IT-Services „Made in Germany“ in den kommenden Jahren ausbauen. An den Standorten Neckarsulm und Neuenstadt am Kocher sollen bis 2018 die Serverflächen um insgesamt 2660 Quadratmeter erweitert werden und Büroflächen für bis zu 380 Mitarbeiter entstehen. Fujitsu wird dazu zwei neue Rechenzentren der Schutzklasse Tier 3+ errichten und dabei Technologien einsetzen, die den ökologischen Fußabdruck minimieren. Ziel ist es, im Jahresdurchschnitt einen PUE-Wert (Power Usage Effectiveness) von unter 1,4 zu erreichen. Mit diesen Aktivitäten treibt das Unternehmen den Ausbau der IT-Servicesparte weiter voran und schafft neue Kapazitäten, um der steigenden Nachfrage nach sicheren IT-Services „Made in Germany“ nachzukommen. 

Grünes Komplettportfolio 
Fujitsu bietet in Deutschland ein IT-Komplettportfolio, das von IT-Produkten, Lösungen und Dienstleistungen für Rechenzentren und Cloud Services bis hin zum Outsourcing reicht. So ist Fujitsu auch der einzige IT-Hersteller, der in Deutschland nicht nur ein erfolgreiches Lösungs- und IT-Servicegeschäft betreibt, sondern die gesamte IT-Wertschöpfungskette abbildet: von der Forschung und Entwicklung über die Hardwareproduktion bis hin zum Recycling. Bereits bei der Produktentwicklung stehen bei Fujitsu Nachhaltigkeitsaspekte im Vordergrund. So werden die Produkte nicht nur hinsichtlich ihrer Energieeffizienz weiterentwickelt – Prototypen werden im Recycling Center Paderborn zusätzlich im Hinblick auf ihre spätere Entsorgung beurteilt und optimiert. Dadurch erreicht Fujitsu eine Wiederverwertungsquote von über 99 Prozent in seinem Recyclingcenter – und übertrifft damit deutlich die gesetzlich vorgeschriebene Quote (75 Prozent) um mehr als 24 Prozentpunkte. 

Fujitsu hat sich außerdem dazu verpflichtet, die CO2-Emissionen weltweit zu reduzieren. Dazu tragen auch die deutschen Standorte maßgeblich bei: Das Rechenzentrum in Neckarsulm wurde modernisiert, um die steigende Nachfrage nach „IT Services Made in Germany“ bedienen zu können. Im Werk Augsburg wurden der Stromverbrauch und die CO2-Emissionen gesenkt und im Jahr 2014 die begehrte „ISO 50001-Zertifizierung“ erreicht. Nachhaltigkeit spielt auch in der Produktentwicklung eine zentrale Rolle. Die PCs und Workstations verbrauchen heute rund 20 Prozent weniger Energie als im Jahr 2012, und die Server bringen 72 Prozent mehr Rechenleistung pro Watt. 

„IT Made in Germany“: Faire Arbeitsbedingungen und Sicherung von Arbeitsplätzen 
Als einziger großer IT-Hersteller bekennt sich Fujitsu außerdem zur Entwicklung und Produktion von IT-Systemen in Deutschland. Das Unternehmen hat das Werk Augsburg mit Investitionen in Millionenhöhe modernisiert und so Arbeitsplätze am Standort gesichert. Im April 2013 erhielt Fujitsu dafür den Bayerischen Qualitätspreis in der Kategorie „Industrie“. 

„Wir beweisen täglich aufs Neue, dass ‚IT Made in Germany‘ wirtschaftlich, fair und sozialverträglich möglich ist“, erklärt Vera Schneevoigt, Senior Vice President und Head of Product Supply Operations Service Platform bei Fujitsu. „Diese Aspekte rücken zunehmend in den Fokus der Öffentlichkeit und beeinflussen Kunden bei ihrer Kaufentscheidung. Im Werk Augsburg können wir nicht nur IT-Systeme bedarfsorientiert produzieren und Kundenwünsche flexibel umsetzen, sondern auch unseren Hauptzielmarkt Europa kurzfristig beliefern. Das ist ein weiterer Vorteil unseres ‚IT Made in Germany‘-Konzepts.“ 

Fujitsus globales Innovationsziel: Entwicklung neuer Technologien und Erhöhung der IT-Sicherheit 
Neben der Fertigung spielen Forschung und Entwicklung in Deutschland eine bedeutende Rolle für Fujitsu: Weltweit investiert das Unternehmen rund zwei Milliarden US-Dollar jährlich und besitzt über 100.000 Patente. Bei der Entwicklung hat das Unternehmen stets Nachhaltigkeitsaspekte im Blick, denn die Welt mit neuen Technologien voranzubringen und die IT-Sicherheit zu erhöhen hat Fujitsu zum globalen Innovationsziel erklärt. „Unser langfristiges Ziel ist es, Informationstechnologien zu entwickeln, die zu einer besseren Gesellschaft und mehr Wohlstand führen. Deshalb arbeiten wir in Deutschland, dem zweitgrößten Standort für Forschung und Entwicklung außerhalb von Japan, beispielsweise seit längerem an einem neuartigen Sicherheitskonzept, das Unternehmern und Bürgern ein Höchstmaß an Schutz ihrer personenbezogenen Daten ermöglicht“, sagt Rupert Lehner, Vice President & Head of Sales Fujitsu Germany. Dieses Konzept mit dem Namen „Digitale Souveränität“ sieht eine hochsichere Ende-zu-Ende-Verschlüsselung vom Client über die Datenübertragung bis hin zum Rechenzentrum sowie eine Überwachung von Schnittstellen und Speicherzugriffen vor. Erste Komponenten werden derzeit auf der CeBIT 2015 in Hannover vorgestellt. 

Blick in die Zukunft 
Fujitsu nimmt seine Verantwortung für die Belange der Gesellschaft und Umwelt in Deutschland ernst und will in Zukunft noch ökologischer und nachhaltiger werden. Zusätzlich setzt sich das Unternehmen dafür ein, die Innovationskraft zu stärken und die Lebens- und Arbeitsbedingungen zu verbessern. Dazu gehört auch eine solide Ausbildung. Im Jahr 2015 wird Fujitsu in Deutschland 60 neue Ausbildungsplätze und duale Studiengänge sowie 21 Traineeplätze anbieten. Ferner arbeitet Fujitsu daran, den Frauenanteil in Führungspositionen weiter zu erhöhen. 

Zur Sicherstellung des langfristigen Geschäftserfolgs baut Fujitsu außerdem seine Compliance-Kultur aus. Das Unternehmen pflegt eine Null-Toleranz-Politik gegenüber Bestechung, Korruption und illegalen Machenschaften und hat dazu Richtlinien erlassen, Prozesse eingeführt und Ressourcen bereitgestellt. 

Weitere Informationen erhalten Sie über

Responsible Business Report Deutschland: http://www.fujitsu.com/de/about/fts/social-responsibility/

CSR Fujitsu Deutschland: http://www.fujitsu.com/de/about/fts/social-responsibility

CSR Fujitsu Global: http://www.fujitsu.com/global/about/csr/vision

Weitere Informationen über Fujitsu erhalten Sie über

Über Fujitsu

Fujitsu ist der führende japanische Anbieter von Informations- und Telekommunikations-basierten (ITK) Geschäftslösungen und bietet eine breite Palette an Technologieprodukten, -lösungen und -Dienstleistungen. Mit rund 156.000 Mitarbeitern betreut das Unternehmen Kunden in mehr als 100 Ländern. Fujitsu nutzt seine ITK-Expertise, um die Zukunft der Gesellschaft gemeinsam mit seinen Kunden zu gestalten. Im Geschäftsjahr 2015 (zum 31. März 2016) erzielte Fujitsu Limited (TSE:6702) mit Hauptsitz in Tokio, Japan, einen konsolidierten Jahresumsatz von 4,7 Billionen Yen (41 Milliarden US-Dollar).
Weitere Informationen unter www.fujitsu.com/global/

Über Fujitsu Central Europe (CE)

Fujitsu Central Europe (Deutschland, Österreich und die Schweiz) ist ein führender europäischer Informations- und Telekommunikations-Komplettanbieter. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in München und bietet ein umfassendes Portfolio von Technologieprodukten, Lösungen und Dienstleistungen, das von Endgeräten über Rechenzentrumslösungen, Managed und Maintenance Services und Cloud-Lösungen bis hin zum Outsourcing reicht. In der Region Central Europe erzielte Fujitsu im Geschäftsjahr 2014 (zum 31. März 2015) mit rund 2.800 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 1,8 Milliarden Euro. Fujitsu entwickelt und fertigt in Deutschland Notebooks, PCs, Thin Clients, Server, Speichersysteme sowie Mainboards und betreibt hochsichere Rechenzentren. Mit rund 10.300 Channel-Partnern, davon 8.000 in Deutschland, 1.800 in Österreich und 500 in der Schweiz, verfügt Fujitsu zudem über eines der leistungsfähigsten Partnernetzwerke der Branche.
Weitere Informationen finden Sie unter www.fujitsu.com/de/

Über Fujitsu EMEIA

Fujitsu ermöglicht Kunden, größtmöglichen Nutzen aus dem Einsatz herkömmlicher IT-Systeme (Robust IT) und agiler, innovativer digitalen Lösungen (Fast IT) zu ziehen. Der führende Anbieter von Informations- und Telekommunikations-basierten (ITK) Geschäftslösungen gewährleistet dies durch sein breites Portfolio an Technologieprodukten, Lösungen und Dienstleistungen, das von Arbeitsplatzsystemen über Rechenzentrumslösungen und Managed Services bis hin zu Software und Lösungen aus der Cloud reicht. Fujitsus Vision einer Human Centric Intelligent Society zielt auf eine nachhaltige Gesellschaft, die den Menschen in den Mittelpunkt jeglicher Informations- und Kommunikationstechnologie stellt. Fujitsu EMEIA ist Teil der globalen Fujitsu Gruppe und beschäftigt in dieser Region (Europa, Naher Osten, Indien, Afrika) mehr als 29.000 Mitarbeiter.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.fujitsu.com/fts/about/.

Julia Henry

Telefon: Telefon: + 49 (0) 89 307686-238
E-Mail: E-Mail: julia.henry@ts.fujitsu.com
Unternehmen: Fujitsu Central Europe

Almut Burkhardt

Telefon: Telefon: + 49 (0) 89 23031-612
E-Mail: E-Mail: Fujitsu-PR@fleishmaneurope.com
Unternehmen: FleishmanHillard Germany GmbH

Datum: 16. März 2015