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Digitales Lernen in der Praxis

23. Februar 2015

Auf einen Blick:

  • Veranstaltung stellt mediendidaktischen Unterricht im Landkreis Dithmarschen in den Vordergrund
  • Friedrich-Hebbel-Schule Wesselburen zeigt mediendidaktischen Unterricht und digitale Bildung in der Praxis
  • Grußwort von Dirk Loßack, Staatssekretär im Ministerium für Schule und Berufsbildung Schleswig-Holstein

Wie kann Lehren und Lernen durch den Einsatz moderner Medien besser und effizienter gestaltet werden? Wie können Computer diese Prozesse in der Schule und zu Hause unterstützen, und welche Erfahrungen gibt es bereits? Diese Fragen standen bei der Abendveranstaltung „Mediendidaktischer Unterricht in der Praxis“ im Mittelpunkt, bei der auch Dirk Loßack, Staatssekretär im Ministerium für Schule und Berufsbildung Schleswig-Holstein, zugegen war. Zu der Veranstaltung am 18. Februar 2015 hatte die Friedrich-Hebbel-Schule Wesselburen, Landkreis Dithmarschen, in ihre Räumlichkeiten eingeladen.

Nachdem Norbert Zimmermann, SPD-Kreisabgeordneter Dithmarschen, die verschiedenen Initiativen im Landkreis vorgestellt hatte, konkretisierte Schulleiter Thorsten Rode am Beispiel der Friedrich-Hebbel-Schule Wesselburen das Thema „Moderne Bildung in der Praxis“. Dabei lernten die Teilnehmer die Lösung „Securon for Schools“ von Fujitsu näher kennen. Die Friedrich-Hebbel-Schule hat diese Lösung im Herbst 2014 als erste Schule Schleswig-Holsteins beschafft, um mediendidaktische Konzepte durch den Einsatz von Computern zu unterstützen und dabei den Schutz sensibler Daten zu gewährleisten.

In Wesselburen konnten die rund 150 Teilnehmer hautnah erleben, wie ein moderner, mediendidaktischer Unterricht in der Praxis funktioniert. Schüler und Lehrer der Friedrich-Hebbel-Schule Wesselburen zeigten in Klassenzimmern, wie sie arbeiten und welche Vorteile sich daraus für einen modernen Unterricht ergeben. An der Vorführung nahmen Schüler von der fünften bis zu zehnten Klasse teil.

Bildungsstaatssekretär Dirk Loßack hob hervor, dass die Schule in Wesselburen sehr gute Voraussetzung für das digitale Lernen geschaffen habe: „Schulleitung und Kollegium haben das Thema sehr früh erkannt und schnell auf die Tagesordnung gesetzt.“ Dass sich die Friedrich-Hebbel-Schule als erste Schule Schleswig-Holsteins an dem Konzept „Securon für Schools“ beteiligt, sei greifbarer Beleg für dieses Engagement. Loßack erläuterte, Bildungsministerin Britta Ernst habe das digitale Lernen zu einem Schwerpunktthema ihrer Amtszeit gemacht und werde nachhaltige Schulprojekte zum digitalen Lernen mit insgesamt 200.000 Euro fördern. „Ich setze fest darauf, dass sich die Friedrich-Hebbel-Schule daran beteiligen wird“, sagte der Bildungsstaatssekretär.

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Datum: 23. Februar 2015