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Digitales Lernen im „Digitalen Bildungsnetz Bayern“

04. März 2015

Auf einen Blick:

  • Berufliche Oberschule Passau zeigt in einer Musterstunde, wie digitales Lernen in der Praxis angekommen ist

Wie können Lehren und Lernen durch den Einsatz moderner Medien besser und effizienter gestaltet werden? Inwiefern können Computer diese Prozesse in der Schule und zu Hause unterstützen? Wie können Schulen ihre IT sicher machen? Und welche Erfahrungen gibt es bereits? Diese Fragen standen bei der Präsentation „Digitales Lernen in der Praxis“ im Mittelpunkt, bei der auch Franz Kessel, Leiter des Schulamts der Stadt Passau, sowie Studiendirektor Hans Scheiderer, Mitarbeiter des Ministerialbeauftragten für die Beruflichen Oberschulen in Ostbayern, zugegen waren. Zu der Veranstaltung am 3. März 2015 hatte die Berufliche Oberschule Passau in ihre Räumlichkeiten eingeladen.

Dr. Reinhold Haggenmüller, Schulleiter der Beruflichen Oberschule Passau, stellte das Konzept seiner Schule für moderne Bildung in der Praxis vor. Dabei lernten die Teilnehmer auch das „Digitale Bildungsnetz Bayern“, ein gemeinsames Forschungs- und Entwicklungsprojekt des Freistaats Bayern und des IT-Unternehmens Fujitsu, kennen. Im Rahmen der Zusammenarbeit entstand in den Jahren 2011 bis 2014 eine zukunftsorientierte IT-Infrastruktur für Schulen, die inzwischen an mehreren Schulen eingeführt worden ist. Die Lösung bietet eine kostengünstige Alternative zu den im Bildungswesen vorherrschenden Insellösungen. Sie besteht aus einer sicheren und hochverfügbaren Infrastruktur auf der Grundlage von Virtual Private Networks (VPN) und einer Plattform, die Freiraum für selbstgesteuerte, personalisierte Lehr- und Lernprozesse bietet.

Die Berufliche Oberschule Passau hat im vergangenen Jahr an ihren zwei Standorten ihr IT-Netzwerk sowie die EDV in den Klassenräumen auf die im Rahmen der Initiative „Digitales Bildungsnetz Bayern“ entwickelten neuen Technologie umgestellt und damit einen Grundstein für die digitale Bildung gelegt. In Passau konnten die Teilnehmer nun hautnah erleben, wie ein moderner, mediendidaktischer Unterricht in der Praxis funktioniert. Schüler und Lehrer der Beruflichen Oberschule Passau zeigten, wie sie arbeiten und welche Vorteile sich daraus für einen modernen Unterricht ergeben. Vier Schülerinnen und Schüler einer 12. Klasse der Fachoberschule Ausbildungsrichtung Technik demonstrierten ihren Umang mit der neuen Technologie.

Schulleiter Dr. Haggenmüller sagte: „Wir haben uns am Digitalen Bildungsnetzwerk Bayern beteiligt, weil wir glauben, dass der Einsatz von Computern nur sinnvoll funktionieren kann, wenn sich Schüler wie Lehrer in einer sicheren Umgebung bewegen, und die Schüler von Anfang an zusätzlich über einschlägige Fragen des Datenschutzes bei der Nutzung des Internets und Web-basierter Dienste aufgeklärt werden. Da die Lösung von Fujitsu stets auf dem aktuellen Stand gehalten wird, können sich unsere Lehrer voll und ganz auf den Unterricht konzentrieren und müssen sich nicht zusätzlich um die IT-Administration kümmern.“

„Als ein in Bayern stark verwurzeltes Unternehmen bringen wir unser Wissen und unsere Expertise gerne ein, um im Rahmen unserer gesellschaftspolitischen Verantwortung die nachhaltige Entwicklung des Bildungsstandortes Bayern mit zu unterstützen. In Passau zeigt sich der Nutzen einer modernen Schul-IT in einer hohen Verfügbarkeit, Sicherheit und Qualität. Die Vorteile haben wir heute in den Praxisbeispielen hautnah erleben können“, so Christoph Schmidt, Vertriebsdirektor für Öffentliche Auftraggeber bei Fujitsu.

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Über Fujitsu

Fujitsu ist der führende japanische Anbieter von Informations- und Telekommunikations-basierten (ITK) Geschäftslösungen und bietet eine breite Palette an Technologieprodukten, -lösungen und -Dienstleistungen. Mit rund 159.000 Mitarbeitern betreut das Unternehmen Kunden in mehr als 100 Ländern. Fujitsu nutzt seine ITK-Expertise, um die Zukunft der Gesellschaft gemeinsam mit seinen Kunden zu gestalten. Im Geschäftsjahr 2014 (zum 31. März 2015) erzielte Fujitsu Limited (TSE:6702) mit Hauptsitz in Tokio, Japan, einen konsolidierten Jahresumsatz von 4,8 Billionen Yen (40 Milliarden US-Dollar).
Weitere Informationen unter www.fujitsu.com/de/

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Fujitsu Central Europe (Deutschland, Österreich und die Schweiz) ist ein führender europäischer Informations- und Telekommunikations-Komplettanbieter. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in München und bietet ein umfassendes Portfolio von Technologieprodukten, Lösungen und Dienstleistungen, das von Endgeräten über Rechenzentrumslösungen, Managed und Maintenance Services und Cloud-Lösungen bis hin zum Outsourcing reicht. In der Region Central Europe erzielte Fujitsu im Geschäftsjahr 2014 (zum 31. März 2015) mit rund 2.800 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 1,8 Milliarden Euro.Fujitsu entwickelt und fertigt in Deutschland Notebooks, PCs, Thin Clients, Server, Speichersysteme sowie Mainboards und betreibt hochsichere Rechenzentren. Mit rund 10.300 Channel-Partnern, davon 8.000 in Deutschland, 1.800 in Österreich und 500 in der Schweiz, verfügt Fujitsu zudem über eines der leistungsfähigsten Partnernetzwerke der Branche.
Weitere Informationen finden Sie unter www.fujitsu.com/de/

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In der Region EMEIA (Europa, Naher Osten, Indien und Afrika) zählt Fujitsu zu den führenden Anbietern von Informations- und Kommunikations-basierten Geschäftslösungen. Das Unternehmen bietet ein breites Portfolio an Technologieprodukten, Lösungen und Dienstleistungen, das von Arbeitsplatzsystemen über Rechenzentrumslösungen und Managed Services bis hin zu Software und Lösungen aus der Cloud reicht. Die Fujitsu Vision „Human Centric Intelligent Society“, zielt auf eine intelligente Gesellschaft, die den Menschen in den Mittelpunkt jeglicher Informations- und Kommunikationstechnologie stellt. Fujitsu EMEIA ist Teil der globalen Fujitsu Gruppe und beschäftigt rund 28.000 Mitarbeiter.
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Datum: 04. März 2015