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  4. fi Series Case Study: Zirgon / Internationalen Mathematik-Olympiade

Zirgon GmbH

Dokumentenscanner übermitteln Mathe-
Olympiasieg

Branchen:

  • Media & Communications

Offering Gruppe:

  • Scanners

Solution Gruppe:

  • Imaging Solutions

Regionen:

  • Deutschland

Herausforderungen:

  • Reibungslose Kommunikation zwischen den Teilnehmern und der Jury zu gewährleisten

Nutzen:

  • Reibungslosen Austausch der Daten zwischen den Scannern und den eingesetzten Laptops
  • Optimierte Arbeitsabläufe
  • Gute Scan-Qualität
  • Sichere Dokumenterfassung und –ablage
International Mathematical Olympiad 2009 logo

Um auf der 50. Internationalen Mathematik-Olympiade eine reibungslose Kommunikation zwischen den Teilnehmern und der Jury zu gewährleisten, setzte die Zirgon GmbH Dokumentenscanner von Fujitsu ein.

Das Dokumentenmanagement auf Großveranstaltungen oder Messen stellt oft besondere Anforderungen an die IT-Dienstleister. Besonders wenn Prozesse aufgrund rechtlicher und betrieblicher Rahmenbedingungen noch papierbasiert laufen und in elektronische Dokumentensysteme integriert werden müssen. So auch auf der 50. Internationalen Mathematik-Olympiade, die vom 14. bis zum 21. Juli 2009 in Bremen stattfand. Insgesamt 565 Schüler und Schülerinnen aus 104 Ländern kämpften hier um Gold-, Silber- und Bronzemedaillen.

An zwei Hauptwettkampftagen wurden je drei kniffelige Aufgaben gestellt, welche die talentierten Nachwuchsmathematiker auf je 10 bis 15 beschriebenen Papierseiten lösten. Um dem Papierkrieg mit insgesamt rund 18.000 Seiten zu entgehen, wollte das IMO Compendium die Lösungen elektronisch an die Jury übermitteln und so die Weiterverarbeitung und Auswertung effizienter gestalten. Dafür benötigte das IMO Compendium eine effiziente Dokumentenmanagementlösung. Für diese Aufgabe entschieden sich die IT-Experten der Zirgon GmbH für den Einsatz von sechs fi-6130 Dokumentenscannern von Fujitsu.

International Mathematical Olympiad 2009

Kommunikation via Scanner

Für den Mathematik-Wettkampf wurden zunächst die Aufgabenstellungen der Teamleiter gescannt, automatisch zu PDF-Dateien konvertiert und an die 47 eingesetzten Laptops geschickt, wo sie schließlich für die Prüfungsteilnehmer ausgedruckt wurden. In der ersten halben Stunde nach Aushändigung der Aufgabenstellung konnten die Schüler dann Fragen an die Teamleiter stellen – via Scanner. Nach Ablauf der Prüfungszeit wurden die Lösungsblätter der Teilnehmer dann wieder eingescannt und zurück an den Standort der Teamleiter geschickt.

Leistungsstarke Workgroupscanner

Die fi-6130-Modelle von Fujitsu sind leistungsstarke Workgroupscanner und lassen sich leicht in unterschiedliche IT-Umgebungen integrieren. Im Simplex-Modus erfassen sie bis zu 40 DIN A4-Seiten pro Minute in Schwarzweiß bzw. Graustufen, bei einer Auflösung von 200 dpi. Ein neuentwickeltes Dokumenteneinzugssystem sorgt dabei für sicheres und zuverlässiges Papiermanagement, die USB 2.0 Schnittstelle für eine schnelle Datenübertragung. Bei der Wahl des Scanners war für die Zirgon GmbH zudem die Bilderfassungssoftware auschlaggebend. Die fi-6130-Scanner sind mit einem umfangreichen Software-Paket ausgestattet, inklusive Adobe® Acrobat 8 Standard und ScandAll PRO Ver1.5 und sorgten damit für den reibungslosen Austausch der Daten zwischen den Scannern und den eingesetzten Laptops.

Olympia-reifer Auftritt

Dank des Einsatzes der fi-6130 Scanner konnten alle Mathematikaufgaben und Lösungsblätter in insgesamt weniger als drei Stunden eingescannt und zur weiteren Verarbeitung und Archivierung zur Verfügung gestellt werden. „Wir sind äußerst zufrieden mit dem Projekteinsatz auf der IMO 2009. In der kurzen Vorbereitungszeit von nur fünf Tagen konnten wir die Dokumentenmanagementlösung mit den Fujitsu Scannern rechtzeitig aufbauen und zur vollsten Zufriedenheit aller Beteiligten effizient und reibungslos durchführen“, sagt Thorsten Winkler von der Zirgon GmbH, der den Einsatz auf der IMO 2009 gemeinsam mit vier Kollegen betreute.

16-jährige Dresdnerin holt Gold für Deutschland

Nach der erfolgreichen Übermittlung aller Lösungsbögen erfolgte die Auswertung der Jury. Insgesamt 282 Medaillen wurden bei der Siegerehrung in Bremen überreicht, u.a. von der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Annette Schavan, und der Bremer Senatorin für Bildung und Wissenschaft, Renate Jürgens-Pieper. Als drittbeste Wettkampfteilnehmerin holte die sechzehnjährige Lisa Sauermann aus Dresden mit 41 von 42 Punkten Gold für Deutschland. Den ersten und zweiten Platz belegten zwei Schüler aus Japan und China. In der Gesamtländerwertung erreichte das deutsche Team Rang 9.

Digitalisierung ist gefragt

Auf Großveranstaltungen, Messen sowie in manchen Unternehmensumgebungen sind die Anforderungen an das Dokumentenmanagement denen auf der Mathematikolympiade sehr ähnlich. Dokumentenscanner können auf spezifische Anforderungen hin ausgewählt und eingesetzt werden und die Digitalisierung von Papierdokumenten deutlich vereinfachen und beschleunigen.

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