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Outsourcing Zitate

Erfolgreich outsourcen - das sind für uns erfolgreiche, zufrieden stellende Mitarbeiterübernahmen

Wir wissen: Der Verlauf der Mitarbeiterübernahme ist in nicht unbedeutendem Maße mitentscheidend für den Erfolg von Outsourcing Projekten. Im Interesse aller beteiligten Parteien räumen wir den Übernahmeprozessen einen sehr hohen Stellenwert ein.

Hier berichten unsere Mitarbeiter aus ganz Europa über ihre Erfahrungen mit Fujitsu Services:

Andreas Konstroffer, Teamleiter Telefon- und CallCenter-Technologie, Deutschland

Transfer von Allianz Dresdner Informationssysteme GmbH (AGIS) – 2007

„Das Management von Fujitsu hat uns glaubwürdig vermitteln können, dass sie die Menschen und das Know-how brauchen. Es war ein gutes Gefühl zu erkennen, dass man uns nicht als Ballast, sondern als Know-how Träger betrachtet. Natürlich birgt so ein Arbeitgeberwechsel immer Chancen und Risiken, das habe ich auch meinen Mitarbeitern gesagt. Für mich habe ich aber schnell festgestellt, dass die Chancen überwiegen."

Mathias Dörfer, Stv. Teamleiter Vor-Ort Service, Deutschland

Transfer von Allianz Dresdner Informationssysteme GmbH (AGIS) – 2007

„Fujitsu Mitarbeiter waren direkt in der Anfangsphase bei uns vor Ort und haben unsere Fragen beantwortet. Diese persönliche Art uns zu informieren, hat mir sehr gut gefallen und war viel wirkungsvoller als eine E-Mail. Dies und auch der gemeinsame Farewell-Welcome Event haben für positive Aufbruchstimmung gesorgt."

Natascha Camara, Service Delivery Manager, Deutschland

Transfer von Allianz Dresdner Informationssysteme GmbH (AGIS) – 2007

„Bei meinen Mitarbeitern bestand anfangs etwas Unsicherheit, was mit dem Arbeitgeberwechsel nun auf sie zukommt. Hier haben die Roadshows und die persönlichen Gespräche geholfen. Gut war auch, dass erkennbar war, dass das Service Desk in der strategischen Ausrichtung von Fujitsu Services eine bedeutende Rolle spielt. Meine Mitarbeiter haben sich wertgeschätzt gefühlt und eine Zukunftsperspektive gesehen. Keiner hat den Wechsel zu Fujitsu abgelehnt."

Stephano Eijck, Customer Service Engineer, Niederlande

Transfer von Delft Instruments – 2001

„Mich hat beeindruckt, wie das Personalmanagement von Fujitsu die Übernahme gesteuert und überwacht hat. Nachdem Delft Instruments und Fujitsu sich über die Kooperation geeinigt hatten, wurden wir sofort im Detail über die notwendigen Mitarbeitertransfers und über das Unternehmen Fujitsu informiert und erfuhren unter anderem, welchen Stellenwert Fujitsu seinen Mitarbeitern einräumt. Später konnten wir dann Fujitsu besichtigen. Bei diesem Besuch war auch der Betriebsratsvorsitzende anwesend und wir erhielten ein Exemplar der Richtlinien für Fujitsu-Mitarbeiter und eine Broschüre über die aktuellen Tarifabschlüsse. Dadurch gewann ich allmählich Vertrauen zu dem Unternehmen. Außerdem wurden wir schriftlich informiert, wie man die bei Delft Instruments geltenden Beschäftigungsbedingungen an die Bedingungen bei Fujitsu angepasst hatte."

Jaana Nurmi, Consultant, Finnland

Transfer von Elisa – 2005

„Im Augenblick bin ich vielleicht sogar ein bisschen zu begeistert von Fujitsu. Aber alle Versprechungen, die man mir am ersten Tag gemacht hat, sind eingehalten worden."

„Letztendlich geht es um die Zusammenarbeit zwischen dem Mitarbeiter und dem neuen Arbeitgeber. Eine gute Zusammenarbeit ergibt sich durch die beiderseitige Bereitschaft zur Anpassung, eine ehrliche, wechselseitige Kommunikation und gegenseitiges Vertrauen. Fujitsu hatte mich überzeugen können, dass man ebenso dachte wie ich."

José Javier González González, Processes Consultant, Spanien

Transfer von Unisys Espana – 2006

„Als ich in Betracht zog, meinen Job zu wechseln und zu Fujitsu zu gehen, analysierte ich meine Situation und kam zu dem Schluss, dass es eine positive Veränderung wäre, denn Fujitsu hat einen wesentlich differenzierteren Mitarbeiterstamm und ist weniger bürokratisch. Außerdem schien mir Fujitsu für Kunden wesentlich flexibler und aktiver zu sein, und damit für einen größeren Markt interessant – ganz zu schweigen von der Stabilität des Unternehmens."

Andrew Bailey-Cawood, Senior Computer Operator, GB

Transfer von EDS/Inland Revenue – 2004

„Personaltransfers scheinen so langsam zur Gewohnheit zu werden und ich habe das, wie so viele meiner Ex-Beamtenkollegen, nun schon zum zweiten Mal mitgemacht. Das erste Mal war 1994, als ich vom Finanzamt zu EDS wechselte, und das zweite Mal 2004 von EDS zu Fujitsu. Meiner Ansicht nach war dieser zweite Transfer allerdings weitaus besser organisiert. In einem umfassenden Beratungsprogramm, das bereits ein halbes Jahr vor dem Stichtag anlief, wurden wir intensiv beraten und betreut.“

„Ich bin immer schon Gewerkschaftsmitglied gewesen, so dass ich als Gewerkschaftsvertreter und als Vertreter der nicht gewerkschaftlich organisierten Mitarbeiter vor Ort zum Mitglied des Beratungsforums bestellt wurde, das den Transfer abwickelte. Diese Beratung ist wichtig, damit die Mitarbeiter sicher sind, dass der neue Arbeitgeber sie ungeachtet der Gesetzeslage mit unveränderten Beschäftigungsbedingungen übernehmen wird.“

„Ein erzwungener Unternehmenswechsel ist wie ein Sprung ins kalte Wasser. Man muss sich schon darüber im Klaren sein, dass einige Hürden zu überwinden sind. Die Kultur des neuen Arbeitgebers unterscheidet sich immer deutlich von der des alten Unternehmens. Man kann versuchen, sich vorzubereiten, aber die Wirklichkeit sieht dann doch anders aus. Ob ich es noch einmal tun würde? Ja, ich würde und ich würde es machen wie Fujitsu."