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Eine über 30jährige Erfolgsgeschichte

EINE ÜBER 30JÄHRIGE ERFOLGSGESCHICHTE

Die Entwicklungen im Bereich Hochleistungs-Computing der letzten Jahrzehnte können mit einfachen Worten beschrieben werden: Ohne die Forschungsbemühungen von Fujitsu wäre die Entwicklung des Supercomputers in völlig anderen Bahnen verlaufen.  

Heute ist Fujitsu auf dem asiatischen Markt der größte Anbieter von HPC-Lösungen mit den umfassendsten Erfahrungen und zählt von Anfang an zu den führenden HPC-Anbietern in Europa, dessen Kunden auf das Know-how zugreifen können, das durch die Installation von über 1.200 HPC-Systeme aufgebaut wurde.  

In den 70ger Jahren begann Fujitsu die Zusammenarbeit mit seinen Kunden, um viele Träume der Menschheit zu verwirklichen – in der Luft- und Raumfahrttechnologie, in der Meteorologie und Astronomie, im Umweltschutz und in der Energieversorgung oder in vielen anderen Bereichen der Unternehmensforschung. Ein Meilenstein in dieser langjährigen Geschichte war zweifellos der FACOM 230-75APU, der erste Supercomputer, der im Jahr 1977 von Fujitsu in Japan gebaut wurde. Seitdem hat sich das Engagement von Fujitsu für Hochleistungs-Computing zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt, die sich mit bemerkenswerten Errungenschaften wie Skalar- und Vektor-Computing sowie Cluster-Architekturen ungebrochen fortsetzt. Zu den herausragenden Beispielen für Entwicklungen von Fujitsu zählen der 1993 eingeführte Numerical Wind Tunnel (NWT), weltweit der schnellste Vektor-Computer, und die Umsetzung eines Linux-Cluster im Jahr 2004, zu dem Zeitpunkt das leistungsstärkste Cluster in Japan. Im Jahr 2011 nahm der K Computer, eine Gemeinschaftsentwicklung von Fujitsu und dem japanischen Forschungsunternehmen Riken, die Führungsposition in der Liste „TOP500 Supercomputer“ ein.  

Fujitsus Meilensteine in der Entwicklung von Supercomputern in über drei Jahrzehnten

Fujitsu milestones in developing supercomputers for more than three decades

Beeindruckende Erfolgsbilanz
  • 1977: Wir entwickeln den ersten Supercomputer in Japan, den „FACOM 230-75APU“.
  • Ab 1982: Wir führen eine umfassende Reihe an Vektorverabeitungsmodellen wie die Serien VP-100, VP-200 und VP2000 ein.
  • 1992: Wir bringen den AP1000 mit einer Architektur zur hochvolumigen Parallelverarbeitung auf Basis eines industrieüblichen Skalarprozessor auf den Markt.
  • Juni 1993: Der NWT (Numerical Wind Tunnel) erreicht den ersten Platz in der TOP500-Liste der weltweiten Supercomputer. Der NWT wurde in Zusammenarbeit mit dem NAL (National Aerospace Laboratories, jetzt JAXA) entwickelt.
  • Juni 1994 – Nov. 1995: Der NWT erzielt erneut den ersten Platz.
  • 1993, 1994 und 1995: Der NWT gewinnt außerdem den Gordon Bell Prize.
  • 1993: Unsere VPP-Serie (Vector Parallel Processing) bietet branchenführende Leistung auf Basis der weltweit ersten vektorparallelen Architektur.
  • 1996: Wir bringen die Serie AP3000 auf den Markt.
  • 2002: Wir kombinieren Vektor-Supercomputertechnologie mit großformatiger Skalar-Servertechnologie im weltweit schnellsten Supercomputer, dem PRIMEPOWER HPC2500.
  • Juni 2004: Das bei RIKEN installierte RSCC (Riken Super Combined Cluster) auf Basis der PRIMERGY RX200 Cluster-Knoten nimmt den ersten Platz unter den TOP500 in Japan ein.
  • Nov. 2008: Unser bei JAXA installierte FX1 Supercomputer erzielt Bestnoten für Recheneffizienz in der Liste der TOP500 der Welt.
  • Juni 2010: Das bei JAEA (Japan Atomic Energy Agency) installierte PRIMERGY BX900 Cluster erreicht Rekordgeschwindigkeiten in der TOP500-Liste von Japan.
  • Juni und Nov. 2011: Der K-Computer durchbricht die Schallgrenze von 10 Petaflops und übernimmt die Führung bei den TOP500 Supercomputern der Welt.
  • 2011: Mit der Einführung des PRIMEHPC FX10 markieren wir die erfolgreiche Kommerzialisierung der Supercomputing-Leistung.