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Virtualisierung

Eine virtuelle Infrastruktur führt zur Senkung der IT-Kosten durch gesteigerte Effizienz, Flexibilität und Reaktionsfähigkeit. Somit können IT-Ressourcen schnell entsprechend dem wechselnden Geschäftsbedarf zugeordnet, neue Dienste bereitgestellt, ausfallfreie Hardwarewartung durchgeführt und die Auslastungsrate der Server extrem gesteigert werden.

Im BS2000 ist besonders hervorzuheben:
  • Hard-/Software-Konfiguration: Nahezu die gesamte Konfiguration, deren Komponenten und Betriebseinstellungen können im laufenden Betrieb verändert oder erweitert werden.
  • Capacity on Demand (CoD):
    Für flexible und wirtschaftliche Möglichkeiten der Ressourcennutzung.
  • Virtuelle Systeme (VM2000):
    Die Server-Betriebsmittel eines realen Servers können heute auf mehrere virtuelle Systeme (Gastsysteme) aufgeteilt werden. Die Aufteilung und die Zuordnung von Peripherie kann online verändert werden. Die Peripheriekonfiguration mit ihren Verbindungen (Kanäle) und Geräten kann im laufenden Betrieb verändert und erweitert werden.
    VM2000 führt automatisch ein dynamisches CPU-Scheduling über alle Gastsysteme hinweg durch und optimiert dadurch die CPU-Auslastung erheblich. Durch die Möglichkeit, die CPU-Scheduling-Strategie von VM2000 in Abhängigkeit von der gemessenen Last und vorgebbaren Regeln im laufenden Betrieb zu ändern, kann mit VM2000 ein effizientes Service-Level-Management realisiert werden.
  • Das Betriebssystem BS2000 ist modular in Subsysteme unterteilt:
    Viele Subsysteme können im laufenden Betrieb ausgetauscht werden und unterschiedliche Versionen eines Subsystems können gleichzeitig in einem System ablaufen (Koexistenz).
  • Datenbanken:
    Neue Datenbanken können online zugeschaltet und existierende Datenbanken online entfernt werden.