Das Virtual Desktop Infrastructure (VDI) Bündel von Fujitsu erleichtert Ihrem Unternehmen den Wechsel zu einer virtuellen Desktop-Umgebung. Unternehmen, die ihre IT revolutionieren wollen, verfügen nicht immer über die entsprechende Netzwerkinfrastruktur für eine sofortige Integration. Die VDI-Bündel lösen dieses Problem, da sie Ihnen eine komplette Desktop-Virtualisierungslösung in einem Paket bieten. Die Bündel bestehen aus einem PRIMERGY Server sowie der erforderlichen Hardware und Software. Diese vorkonfigurierten und vorinstallierten Infrastrukturen sind perfekt für Unternehmen geeignet, die ihre IT-Ressourcen modernisieren möchten, ohne sich Gedanken über lästige Einrichtungskosten machen zu müssen. Der Schwerpunkt der Bündel liegt auf den individuellen Anforderungen, sodass die PRIMERGY Server für bis zu 20 bzw. 42 Zero Clients konfiguriert werden können. Dank einfacher Erweiterungsmöglichkeiten bietet Fujitsu Ihnen die Freiheit und Flexibilität, die Ihr Geschäft benötigt.
Mit verschiedenen VDI-Bündeln kann Fujitsu die Lösung bieten, die optimal auf Ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt ist. Die VDI-Bündel der Serie M sind in zwei verschiedenen Konfigurationen erhältlich. Je nach Ihren Anforderungen können Sie zwischen dem Fujitsu Zero Client DZ22-2 und dem Fujitsu Zero Client DZ19-2 als Frontend-Gerät sowie dem Portable Zero Client MZ900 für vollständige Mobilität wählen.
Die VDI-Bündel enthalten einen vordimensionierten und vorinstallierten PRIMERGY-Server mit vorkonfigurierten virtuellen Maschinen. Die VDI-Bündel lassen sich bequem erweitern und ermöglichen ein schnelles Rollout ohne die normalerweise erforderlichen, langwierigen technischen Beratungszyklen.
Fujitsus VDI-Bündel der Serie M mit integriertem Hypervisor VMware® ESXi 4.1 sind die perfekte Wahl für Ihre VMware®-basierte Desktop-Virtualisierung. Fujitsu bietet ideale Konfigurationen mit einem Bündel, das für bis zu 20 Zero Clients, und einem weiteren, das für bis zu 42 Zero Clients empfohlen wird. Ein PRIMERGY TX200 R6 Server hostet die virtuellen Maschinen.
Der Fujitsu Zero Client verzichtet auf Prozessor, Festplatte, optisches Laufwerk, Speicher und Betriebssystem. Gegenüber einem herkömmlichen Arbeitsplatz mit PC und Monitor führt dies zu Kostenreduzierungen bei der Hardware von mehr als 30 %. Rollout-Kosten werden ebenfalls gesenkt, da statt einer lokalen Installation eine einfache Bereitstellung über „Plug- and-Play“-Funktionalität erfolgt. Mit einem deutlich geringeren Energieverbrauch und weniger Geräten pro Arbeitsplatz erreicht der Zero Client mehr als 60 % Energieeinsparungen und einen um mehr als 80 % geringeren Kohlenstoffausstoß im Vergleich zu einem herkömmlichen Arbeitsplatz.
Da der Fujitsu Zero Client weder bewegliche Teile noch integrierten Speicher oder ein Betriebssystem besitzt, ist er extrem leise und unglaublich zuverlässig. Durch das Wegfallen mechanischer Fehler reduzieren sich Ausfallzeiten, und Wartungskosten fallen nicht mehr an. Anwender müssen sich an ihrem Front-End keine Sorgen mehr über Blue Screens und Abstürze machen.
Dank des Infrastrukturmodells der Desktop-Virtualisierung, auf dem der Fujitsu Zero Client basiert, werden alle Leistungs- und Anwenderprofile zentral am Server-Backend verwaltet. Das bedeutet, dass für Einzelarbeitsplätze keine Verwaltungsarbeiten mehr anfallen und so Zeit und Kosten beim Betrieb einer Unternehmensinfrastruktur gespart werden. Da das Leistungsverhalten vollständig von den Servern abhängt, müssen keine Upgrades für Anwender-Front-Ends geplant und Hardware-Komponenten viel seltener ausgetauscht werden.
Das neue Fujitsu-Display ist mit der neuesten Technologie der LED-Hintergrundbeleuchtung für brillanten Kontrast ausgestattet. Variable Höheneinstellung und individuelle Blickwinkel fördern ein gesundes, ergonomisches und bequemes Arbeiten an einem Zero Client. Die Unterstützung mehrerer Monitore ermöglicht zudem hoch effiziente Arbeitsabläufe.
Der Desktop kann durch ein über DVI angeschlossenes Standard-Display erweitert werden. Auf diese Weise können mehr Anwendungen gleichzeitig ohne Umschaltung zwischen den einzelnen Anwendungsfenster ausgeführt werden.




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