Skip to main content
  1. Home >
  2. Über Fujitsu >
  3. Ressourcen >
  4. Fallstudien>
  5. Otto Stöckl Elektroinstallationen

Otto Stöckl Elektroinstallationen

"Dank unserer neuen Fujitsu-Server mit VMware verfügen wir jetzt über eine homogene und ausfallsichere IT-Umgebung. Mit der ETERNUS DX80 und der Magnetbandlösung ETERNUS LT20 sind wir nun auch in Sachen Storage und Backup auf der sicheren Seite."

Ing. Franz Pichler Prokurist, Otto Stöckl Elektroinstallationen GmbH

Elektrotechnik in Österreichs Hauptstadt

Seit über 30 Jahren bietet die in Wien ansässige Otto Stöckl Elektroinstallationen GmbH Dienstleistungen für Gebäude im Bereich Elektrotechnik, Gebäudeleittechnik sowie Sicherheitssystemen wie etwa Brandmeldetechnik. Die Einsatzmöglichkeiten reichen dabei vom Bürohaus bis zur Luxusvilla, wobei der Schwerpunkt des Unternehmens auf Altbausanierung liegt. Mit einer Handvoll Leuten gegründet, beschäftigt Otto Stöckl heute etwa 200 Mitarbeiter. Gemäß dem stetigen Personalzuwachs wuchs auch die IT-Umgebung immer weiter – allerdings verlief dies nicht in so geordneten Bahnen: „Wir hatten eine zusammengewürfelte Serverlandschaft, die sehr anfällig gewesen ist“, erklärt Ing. Franz Pichler, Prokurist bei der Otto Stöckl Elektroinstallationen GmbH. „Ständig gab es Ausfälle – das wollten wir auf einen Schlag bereinigen.“

Mehr Ausfallsicherheit dank Virtualisierung

Ein überzeugendes Konzept lieferte der Fujitsu SELECT Partner IT Operations & Consulting GmbH aus Wien: „Die Erneuerung der Hardware bei der Otto Stöckl GmbH stand aus garantietechnischen Gründen an und zur Erhöhung der Ausfallsicherheit“, so Martin Hurka, Geschäftsführer der IT Operations & Consulting GmbH. Der Fujitsu-Partner entwickelte ein Virtualisierungskonzept auf Basis von VMware und einem Hardware-Cluster aus drei neuen PRIMERGY RX300 S7 Servern. Als zentrales Speichersystem dient eine ETERNUS DX80 S2, die via schnellem iSCSI mit den Servern verbunden ist. „Das veraltete Backupsystem haben wir durch eine ETERNUS LT20 ersetzt“, ergänzt Martin Hurka, „die kombiniert mit einem schon vorhandenen PRIMERGY RX300 S6 Server ins Rack eingebaut worden ist.“ Diese Magnetbandlösung von Fujitsu produziert täglich ein Backup aller Daten des ETERNUS DX80 S2 Speichersystems. „Alles in allem hat die Firma Otto Stöckl damit ein deutlich höheres Hochverfügbarkeitsniveau erreicht“, so Martin Hurka. „Auch der Wartungsaufwand ließ sich deutlich senken durch die neue IT-Umgebung.“

Zentrales Storage für Satellitenbüros

Von den knapp 200 Angestellten der Otto Stöckl Elektroinstallationen GmbH arbeiten nur 60 in der Wiener Zentrale. „Wir planen Elektroanlagen für den kommunalen Wohnbau bis hin zu Bürogebäuden oder Privathäusern. Dabei sind wir ein ausführendes Unternehmen“, wie Franz Pichler betont. „Auf den verschiedenen Baustellen sind also jeweils mehrere Leute von uns in ausgelagerten Büros stationiert.“ Diese externen Mitarbeiter greifen via Notebook auf das Netzwerk in der Zentrale der Otto Stöckl Elektroinstallationen GmbH zu. Auch hier sorgt die neue IT-Umgebung mit dem zentralen Storage für mehr Sicherheit, denn „abends werden die Daten von den Satelliten-büros auf unserem ETERNUS DX80 S2 Speichersystem gesichert“, so Franz Pichler. Da die externen Daten nicht mehr lokal gespeichert werden, sinkt automatisch die Gefahr, dass Daten in falsche Hände geraten oder anderweitig verloren gehen. „Unsere Außenstellen geraten also nicht zum Datenschutzrisiko“, resümiert Pichler zufrieden.

Fernwartung inklusive

Der Fujitsu SELECT Partner, der für die Wartung der gesamten IT bei der Otto Stöckl GmbH zuständig ist, kann auch mittels einer Remote-Access-Lösung auf die externen Büros zugreifen. „Dank der neuen deutlich wartungsärmeren IT-Umgebung profitiert Otto Stöckl von reduzierten Servicekosten“, erklärt Martin Hurka von der IT Operations & Consulting GmbH. „Da die drei PRIMERGY Server von Fujitsu in der Zentrale äußerst robust sind und sich gegenseitig als Failover-Systeme absichern, konnten wir hier die Servicezeiten etwas lockern. Nur für das Speichersystem haben wir noch einen Servicevertrag mit vierstündiger Wiederherstellungszeit. So konnten wir den Gesamtservice für die Firma Otto Stöckl preislich sehr attraktiv gestalten“.

Leicht skalierbar und wartungsarm

Die erhöhte Ausfallsicherheit basiert nicht zuletzt auf dem Virtualisierungskonzept bei Otto Stöckl. „Die drei PRIMERGY RX300 S7 Server, die über VMware vSphere 5 virtualisiert sind, können den Betrieb notfalls auch zu zweit ohne große Einschränkungen aufrechterhalten“, erklärt Martin Hurka. „Dies erhöht nicht nur die Ausfallsicherheit, sondern vereinfacht auch die Wartung.“ Zudem führt die virtualisierte Umgebung zu einer deutlich effizienteren Nutzung der Harware-Ressourcen. Schließlich lassen sich die einzelnen Virtual Machines (VM) per Mausklick jedem beliebigen Server zuweisen. Und auf ein weiteres Wachstum ist die IT der Otto Stöckl Elektroinstallationen GmbH ebenfalls bestens vorbereitet: Schließlich lässt sich der Serverpool sehr einfach um weitere Server- und/oder Speicher-Ressourcen erweitern. Vorbildlich in puncto Skalierbarkeit ist auch die ETERNUS DX80 S2. Hier finden in der höchsten Ausbaustufe unterschiedliche Festplattentypen (SAS, Nearline SAS und SSD) mit einer Gesamtspeicherkapazität von bis zu 360 Terabyte Platz. Franz Pichler gibt sich insgesamt äußerst zufrieden: 

„In unser bisherigen IT-Umgebung gab es immer wieder Ausfälle, die die Arbeit unterbrochen hat. Mit den neuen Systemen haben wir nun eine Basis geschaffen, die deutlich robuster und sehr ausfallsicher ist – die Investition hat sich also gelohnt und macht sich für uns Tag für Tag bezahlt. Ein sehr angenehmer Nebeneffekt ist die Stromersparnis. Alles in allem kommen wir bei unserer IT mit einem Drittel weniger Energie aus.“

Download

PDF Casestudy Otto Stöckl (359 KB)