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Microsoft und VMware bestätigen Qualität hyperkonvergenter integrierter PRIMEFLEX-Systeme von Fujitsu

02. Mai 2018

VMware und Microsoft haben das gesamte Portfolio integrierter PRIMEFLEX-Systeme für eine hyperkonvergente Infrastruktur (HCI) auf Basis der aktuellen Fujitsu PRIMERGY M4 Server Range zertifiziert. Für Kunden, die zu HCI migrieren oder eine bereits bestehende Struktur erweitern möchten, bedeutet das: Die Konfigurierungen von Fujitsu-Lösungen für Software-definierte Storage-Kapazitäten werden in vollem Umfang von den beiden führenden Software-Anbietern unterstützt. 

HCI ist vor allem für die Skalierung von Arbeitslasten geeignet – insbesondere durch das Bereitstellen zusätzlicher Kapazitäten dort, wo die Bedarf an Computing- und Storage-Ressourcen synchron steigt und fällt. Ein probates Anwendungsbeispiel aus der Praxis ist die Implementierung einer Virtual Desktop-Infrastruktur (VDI), bei der die Inanspruchnahme solcher Ressourcen typischerweise in einer parallelen Kurve verläuft. Kommen hier Software-zertifizierte, vorkonfigurierte und -integrierte PRIMEFLEX Server von Fujitsu zum Einsatz, können die Nutzer deutlich von den Vorteilen profitieren, die ihnen VDI bietet – zu geringeren Betriebskosten bei minimierten Risiken.

Die spezifische Software-Zertifizierung wird durch drei ausgewählte integrierte Systeme sichergestellt: PRIMEFLEX for VMware vSAN, PRIMEFLEX for VMware Cloud Foundation sowie PRIMEFLEX for Microsoft Storage Spaces Direct. PRIMEFLEX for VMware vSAN und PRIMEFLEX for Microsoft Storage Spaces Direct lassen sich sowohl in Umgebungen am unmittelbaren Standort implementieren als auch an anderen, weiter entfernteren Orten. Sie bieten so eine leicht skalierbare Architektur mit vereinfachter Integration und automatischer Identifizierung neuer Computing- und Storage-Ressourcen. Nicht zuletzt wird ein externes Backup für entfernte Standorte überflüssig. 

Für PRIMEFLEX for VMware vSAN kann Fujitsu zudem eine Zertifizierung der einzelnen Komponenten vorweisen. Sie bestätigt, dass sämtliche Hardware-Komponenten der Server-Systeme mit VMware vSAN Software kompatibel sind. Hinzu kommt eine Zertifizierung via vSAN Ready Nodes auf der Systemebene, wodurch die Anforderungen für komplette Systeme mit unterschiedlicher Festplattenkapazität, CPU oder Speicherplatz erfüllt werden. Die Zertifizierung für PRIMEFLEX for Microsoft Storage Spaces Direct gilt für beide Einzelkomponenten innerhalb eines Systems sowie für komplette Systeme (WSSD Premium). So können sich die Nutzer völlig sicher fühlen, wenn sie die integrierten PRIMEFLEX Server von Fujitsu mit der Software der renommierten Anbieter einsetzen. 

Ab sofort unterstützt Fujitsu sämtliche All-Flash VMware vSAN-Serverkonfigurierungen im Rahmen von PRIMEFLEX for VMware Cloud Foundation – dies bedeutet für den Kunden vor allem eine höhere I/O-Leistung.

Weitere Informationen über Fujitsu erhalten Sie über

Über Fujitsu

Fujitsu ist der führende japanische Anbieter von Informations- und Telekommunikations-basierten (ITK) Geschäftslösungen und bietet eine breite Palette an Technologieprodukten, -lösungen und -Dienstleistungen. Mit rund 156.000 Mitarbeitern betreut das Unternehmen Kunden in mehr als 100 Ländern. Fujitsu nutzt seine ITK-Expertise, um die Zukunft der Gesellschaft gemeinsam mit seinen Kunden zu gestalten. Im Geschäftsjahr 2015 (zum 31. März 2016) erzielte Fujitsu Limited (TSE:6702) mit Hauptsitz in Tokio, Japan, einen konsolidierten Jahresumsatz von 4,7 Billionen Yen (41 Milliarden US-Dollar).
Weitere Informationen unter www.fujitsu.com/global/

Über Fujitsu Central Europe (CE)

Fujitsu Central Europe (Deutschland, Österreich und die Schweiz) ist ein führender europäischer Informations- und Telekommunikations-Komplettanbieter. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in München und bietet ein umfassendes Portfolio von Technologieprodukten, Lösungen und Dienstleistungen, das von Endgeräten über Rechenzentrumslösungen, Managed und Maintenance Services und Cloud-Lösungen bis hin zum Outsourcing reicht. In der Region Central Europe erzielte Fujitsu im Geschäftsjahr 2014 (zum 31. März 2015) mit rund 2.800 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 1,8 Milliarden Euro. Fujitsu entwickelt und fertigt in Deutschland Notebooks, PCs, Thin Clients, Server, Speichersysteme sowie Mainboards und betreibt hochsichere Rechenzentren. Mit rund 10.300 Channel-Partnern, davon 8.000 in Deutschland, 1.800 in Österreich und 500 in der Schweiz, verfügt Fujitsu zudem über eines der leistungsfähigsten Partnernetzwerke der Branche.
Weitere Informationen finden Sie unter www.fujitsu.com/at/

Über Fujitsu EMEIA

Fujitsu ermöglicht Kunden, größtmöglichen Nutzen aus dem Einsatz herkömmlicher IT-Systeme (Robust IT) und agiler, innovativer digitalen Lösungen (Fast IT) zu ziehen. Der führende Anbieter von Informations- und Telekommunikations-basierten (ITK) Geschäftslösungen gewährleistet dies durch sein breites Portfolio an Technologieprodukten, Lösungen und Dienstleistungen, das von Arbeitsplatzsystemen über Rechenzentrumslösungen und Managed Services bis hin zu Software und Lösungen aus der Cloud reicht. Fujitsus Vision einer Human Centric Intelligent Society zielt auf eine nachhaltige Gesellschaft, die den Menschen in den Mittelpunkt jeglicher Informations- und Kommunikationstechnologie stellt. Fujitsu EMEIA ist Teil der globalen Fujitsu Gruppe und beschäftigt in dieser Region (Europa, Naher Osten, Indien, Afrika) mehr als 29.000 Mitarbeiter.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.fujitsu.com/at/.

Ines Schmied-Binderlehner



Telefon: Telefon: +43 1 524 77 90-24
E-Mail: E-Mail: fujitsu@ikp.at
Unternehmen: ikp Wien GmbH

Datum: 02. Mai 2018