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Fujitsu und ImageWare weiten Portfolio an biometrischen Sicherheitslösungen aus

17. November 2017

Auf einen Blick:

  • Mit einer entsprechenden Vereinbarung erweitert Fujitsu das Portfolio an biometrischen Sicherheitslösungen für mobile Endgeräte und Authentifizierungsmethoden inklusive Fingerabdruck-, Gesichts- und Stimmerkennung
  • Nutzer der biometrischen Authentifizierungslösung Fujitsu PalmSecure können ihre Sicherheitssysteme mit der ImageWare Systems GoVerifyID Produktfamilie um weitere biometrische Faktoren schnell und unkompliziert erweitern
  • Unternehmen steht eine biometrische Authentifizierung auf mobilen Endgeräten als Service zur Verfügung - powered by Fujitsu Cloud Service K5

Die leistungsfähigen biometrischen Sicherheitslösungen von Fujitsu bekommen Zuwachs: Durch eine Vereinbarung mit ImageWare Systems kann das Unternehmen ab sofort Sicherheits-Schlüsseltechnologien wie die biometrische Nutzerauthentifizierung auf mobilen Endgeräten anbieten. Zusätzlich zur biometrischen Handvenenerkennung mit PalmSecure kann Fujitsu auch Authentifizierungs-Technologien wie Fingerabdruck-, Gesichts- und Stimmerkennung zur Verfügung stellen. Die Kunden des Unternehmens sind damit in der Lage, biometrische Authentifizierungssysteme in Anspruch zu nehmen – ganz einfach über den Fujitsu Cloud Service K5.

Gerade im Kontext der digitalen Transformation wird das wirksame Sichern der Unternehmensdaten immer wichtiger. Die Kombination einer biometrischen Authentifizierung mit bestehenden Zugangskontrollsystemen wie Token, Passwörter oder PINs bringt maximalen Schutz. Zu den aktuellen Identitäts- und Zugangskontrolltechnologien von Fujitsu gehört unter anderem das wegweisende PalmSecure mit seiner Handvenenerkennung. Diese Technologie steht nun auch als Service über die Fujitsu Cloud Service K5 zur Verfügung. Damit können die Kunden ihre Sicherheitsprozesse noch anspruchsvoller und wirksamer machen – durch biometrische Authentifizierung mittels der ImageWare Systems GoVerifyID-Produktfamilie und ihrem Smartphone.

Dazu Thomas Bengs, Director and Head of Biometrics bei Fujitsu in EMEIA: „Mit dem neuen Angebot senken wir die Schwelle für den Einsatz biometrischer Methoden entscheidend. Außerdem haben die Unternehmen jetzt deutlich mehr Auswahl – ohne die in der Regel mit solchen Technologien verbundene hohe Komplexität.”

Jim Miller, Chairman and CEO von ImageWare Systems, ergänzt: „Biometrische Lösungen sind die sichersten – und sehr anwenderfreundlich. Wenn unsere Produkte jetzt von Fujitsu über die Cloud angeboten werden, können davon mehr Nutzer profitieren als je zuvor. Die Unternehmen haben eine Fülle neuer Möglichkeiten für den Schutz ihrer mobilen Apps und physischen Assets, Händler können Betrugsversuchen vorbeugen. Auch in der Finanzbranche und dem Gesundheitswesen ergeben sich zahlreiche neue Perspektiven.”

Preise und Verfügbarkeit
Die ImageWare Systems-Lösungen stehen Kunden von Fujitsu in der EMEIA-Region ab November 2017 zur Verfügung. Die Preise richten sich unter anderem nach Land und spezifischer Konfigurierung.

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Über Fujitsu

Fujitsu ist der führende japanische Anbieter von Informations- und Telekommunikations-basierten (ITK) Geschäftslösungen und bietet eine breite Palette an Technologieprodukten, -lösungen und -Dienstleistungen. Mit rund 156.000 Mitarbeitern betreut das Unternehmen Kunden in mehr als 100 Ländern. Fujitsu nutzt seine ITK-Expertise, um die Zukunft der Gesellschaft gemeinsam mit seinen Kunden zu gestalten. Im Geschäftsjahr 2015 (zum 31. März 2016) erzielte Fujitsu Limited (TSE:6702) mit Hauptsitz in Tokio, Japan, einen konsolidierten Jahresumsatz von 4,7 Billionen Yen (41 Milliarden US-Dollar).
Weitere Informationen unter www.fujitsu.com/global/

Über Fujitsu Central Europe (CE)

Fujitsu Central Europe (Deutschland, Österreich und die Schweiz) ist ein führender europäischer Informations- und Telekommunikations-Komplettanbieter. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in München und bietet ein umfassendes Portfolio von Technologieprodukten, Lösungen und Dienstleistungen, das von Endgeräten über Rechenzentrumslösungen, Managed und Maintenance Services und Cloud-Lösungen bis hin zum Outsourcing reicht. In der Region Central Europe erzielte Fujitsu im Geschäftsjahr 2014 (zum 31. März 2015) mit rund 2.800 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 1,8 Milliarden Euro. Fujitsu entwickelt und fertigt in Deutschland Notebooks, PCs, Thin Clients, Server, Speichersysteme sowie Mainboards und betreibt hochsichere Rechenzentren. Mit rund 10.300 Channel-Partnern, davon 8.000 in Deutschland, 1.800 in Österreich und 500 in der Schweiz, verfügt Fujitsu zudem über eines der leistungsfähigsten Partnernetzwerke der Branche.
Weitere Informationen finden Sie unter www.fujitsu.com/at/

Über Fujitsu EMEIA

Fujitsu ermöglicht Kunden, größtmöglichen Nutzen aus dem Einsatz herkömmlicher IT-Systeme (Robust IT) und agiler, innovativer digitalen Lösungen (Fast IT) zu ziehen. Der führende Anbieter von Informations- und Telekommunikations-basierten (ITK) Geschäftslösungen gewährleistet dies durch sein breites Portfolio an Technologieprodukten, Lösungen und Dienstleistungen, das von Arbeitsplatzsystemen über Rechenzentrumslösungen und Managed Services bis hin zu Software und Lösungen aus der Cloud reicht. Fujitsus Vision einer Human Centric Intelligent Society zielt auf eine nachhaltige Gesellschaft, die den Menschen in den Mittelpunkt jeglicher Informations- und Kommunikationstechnologie stellt. Fujitsu EMEIA ist Teil der globalen Fujitsu Gruppe und beschäftigt in dieser Region (Europa, Naher Osten, Indien, Afrika) mehr als 29.000 Mitarbeiter.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.fujitsu.com/at/.

Ines Schmied-Binderlehner



Telefon: Telefon: +43 1 524 77 90-24
E-Mail: E-Mail: fujitsu@ikp.at
Unternehmen: ikp Wien GmbH

Datum: 17. November 2017