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Fujitsu zeigt auf dem Fujitsu Forum wie Co-creation die digitale Transformation fördert

07. November 2017

Auf einen Blick:

  • Das Motto des Fujitsu Forums 2017 in München ist „Human Centric Innovation: Digital Co-creation“ 
  • Die Veranstaltung zeigt die größten Innovationen von Fujitsu im Hinblick auf die strategischen Geschäftspfeiler des Unternehmens: Cloud, Internet of Things, Artificial Intelligence und IT-Security 
  • Über 12.000 Teilnehmer werden auf dem Fujitsu Forum 2017 vom 8.-9. November in München erwartet

Unter dem Motto „Human Centric Innovation: Digital Co-creation“ öffnet das Fujitsu Forum in München morgen für mehr als 12.000 Besucher seine Tore. Auf der Veranstaltung zeigt Fujitsu, wie Digital Co-creation in Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern geschäftliche Neuerungen fördert. Indem Unternehmen ihre geschäftliche Expertise mit innovativen Technologien verbinden, können sie neuen Mehrwert schaffen. Im Laufe des vergangenes Jahres hat Fujitsu bedeutende Fortschritte im Rahmen der vier strategischen Pfeilern seines Geschäfts gemacht: Cloud, IoT (Internet der Dinge), Künstliche Intelligenz und IT-Sicherheit. Das Fujitsu Forum zeigt die aktuellen Entwicklungen in diesen vier Hauptgeschäftsfeldern.

Cloud
Das größte Marktpotenzial der Cloud liegt im Bereich Hybrid IT. Über die Hälfte der großen Unternehmen wird voraussichtlich innerhalb der nächsten zwei Jahre den Großteil ihrer IT-Kapazitäten durch Cloud Services stemmen. Fujitsu hat daher in den letzten 18 Monaten seinen globalen Cloud Service K5 in Deutschland, Großbritannien, Finnland, Spanien – sowie in Nordamerika auf den Markt gebracht. Fujitsu bietet zudem neue dedizierte private Speicherkapazitäten, die ermöglichen, dass Nutzer ihre Daten selbst in Public und Virtual Private Cloud-Umgebungen lokal speichern können. Damit können Unternehmen behördliche Auflagen, wie die General Data Protection Regulation (GDPR) der Europäischen Union, einhalten.

Internet of Things
Eine der Technologien, die das Wachstum der Cloud forciert, ist das Internet der Dinge. Hier bietet Fujitsu ein neues Level an Intelligenz am Netzwerkrand („Edge“) – in der Nähe der Sensoren. Um Unternehmen neue Möglichkeiten zu eröffnen, präsentiert Fujitsu mit „INTELLIEDGE“ eine neue Marke, die essenzielle Network-Edge Intelligence liefert. Die Lösung trifft intelligente Entscheidungen , die auf erlernten Informationen aus der Cloud basieren. Mithilfe von Künstlicher Intelligenz sammelt und analysiert die Lösung Sensordaten, lernt aus ihnen und verknüpft unterschiedliche digitale Herstellungsinformationen, vom Design über die Produktion bis hin zur Wartung.

Weitere Beispiele für IoT-Lösungen, die Fujitsu auf dem Fujitsu Forum 2017 vorstellt:

Ein sechsmonatiges Pilotprogramm an der niederländischen Spezialklinik Sint Maartenskliniek in Nijmegen nutzt Fujitsus Internet of Things-Technologie, um den Rehabilitationsfortschritt von 50 Patienten zu verfolgen, indem deren Bewegungen überwacht werden. IoT Wearables tracken die Bewegungsmuster und Vitalwerte der Patienten aus der Ferne, auch wenn diese sich nicht in der Klinik befinden. Die Daten werden in der Cloud analysiert und mit den Ärzten geteilt. Die gemeinsam von Fujitsu und der Sint Maartenskliniek entwickelte Lösung ermöglicht durchgehende Patientenüberwachung, dadurch eine effektivere Behandlung und eine optimierte medizinische Versorgung.

Im niederländischen Slingeland Hospital setzt Fujitsu ebenfalls eine IoT-Lösung ein, die die Vitalwerte der Patienten rund um die Uhr überwacht. Das Pflegepersonal kann die Vitalwerte auf mobilen Geräten jederzeit einsehen. Manuelle Checks werden damit minimiert und das Krankenhauspersonal hat mehr Zeit, um sich auf andere wichtige Aufgaben zu konzentrieren und so die Pflege aller Patienten weiter zu verbessern.

Artificial Intelligence
Artificial Intelligence (AI) geht Hand in Hand mit dem Internet of Things. AI eröffnet neue Möglichkeiten, Daten zu verwenden, die in Unternehmen produziert werden. Fujitsu sieht enormes Potenzial darin, Kunden mit AI neue Möglichkeiten zu eröffnen.

Fujitsu hat beispielsweise mit dem führenden Windturbinenhersteller Siemens Gamesa zusammengearbeitet, um ein neues Qualitätskontrollsystem einzusetzen: AI minimiert dabei die für die Qualitätskontrolle benötigte Zeit und kann sogar kleinste Fehler wie feine Haarrisse in den Rotorblättern entdecken, die das menschliche Auge nicht erkennen kann. Zuvor hatten die Kontrollen bis zu sechs Stunden gedauert, nun kann Siemens Gamesa eine Inspektion in nur 90 Minuten durchführen. Die Ingenieure müssen nicht mehr monotone, aber dennoch notwendige Aufgaben erledigen, sondern können sich anderen Tätigkeiten widmen. Bei einer Produktion von über 5.000 Rotorblättern pro Jahr spart Siemens Gamesa rund 30.000 Arbeitsstunden – und damit erhebliche Kosten.

Sicherheit
Die Fähigkeit von Unternehmen, in einer digitalen Welt zu agieren, ist grundlegend abhängig von effektiver IT-Sicherheit. Sie ist maßgebend, um digitale Services sicherzustellen und die Marke, den Umsatz sowie das Vertrauen der Kunden zu wahren. Um seinen Kunden bestmöglich zu helfen, hat Fujitsu eine Global Cyber Security Organisation gegründet und bietet Dienste Cyber Threat Intelligence and Cyber Threat Analytics. Diese schützen Unternehmen durch Artificial Intelligence und Automation besser bei Sicherheitvorfällen.

Sicherheit spielt auch eine große Rolle bei der Vertragsverlängerung von Fujitsu und der weltgrößten Aluminiumproduktionsfirma Hydro. Fujitsu wird weiterhin die IT-Infrastruktur von Hydros Betrieb in Brasilien verwalten und modernisieren sowie ein dediziertes Managed Security Operation Center bieten. Neben der globalen IT-Infrastruktur liefert Fujitsu Hydro durchgängig verfügbare Security Services rund um die Uhr. Der Outsourcing-Vertrag in Millionenhöhe wurde bis 2022 verlängert.

Zitat
Duncan Tait, Corporate Executive Officer, SEVP and Head of Americas and EMEIA bei Fujitsu
„Fujitsu verbindet innovative Technologien und Expertise mit dem eigenen Know-how der Kunden, um neue Lösungen für deren Geschäftsanforderungen zu schaffen. Dieser Co-creation-Ansatz wird zur Geschäftsnorm in einer digitalen Gesellschaft, wie sie sich gerade entwickelt. Technologie erweitert menschliche Fähigkeiten und ermöglicht so Innovationen und größere Produktivität. Die Digitalisierung verändert Geschäftsstrukturen auf allen Ebenen. Daher müssen Unternehmen schnell handeln, dazulernen und skalieren – von der Prozessoptimierung zur Transformation ganzer Geschäftsmodelle. Heutzutage ist jedes Unternehmen ein technologisiertes Unternehmen, in dem digitale Elemente in die Kernprozesse integriert sind. Der digitale Wandel sorgt für eine erfolgreiche, sichere und nachhaltigere Zukunft. Wir setzen uns dafür ein, zusammen mit unseren Kunden und Partnern neuen Mehrwert zu schaffen.“

Weitere Informationen zum Fujitsu Forum 2017 erhalten Sie über 

  • https://www.fujitsu.com/de/microsite/forum-2017Open a new window

Weitere Informationen über Fujitsu erhalten Sie über

Über Fujitsu

Fujitsu ist der führende japanische Anbieter von Informations- und Telekommunikations-basierten (ITK) Geschäftslösungen und bietet eine breite Palette an Technologieprodukten, -lösungen und -Dienstleistungen. Mit rund 156.000 Mitarbeitern betreut das Unternehmen Kunden in mehr als 100 Ländern. Fujitsu nutzt seine ITK-Expertise, um die Zukunft der Gesellschaft gemeinsam mit seinen Kunden zu gestalten. Im Geschäftsjahr 2015 (zum 31. März 2016) erzielte Fujitsu Limited (TSE:6702) mit Hauptsitz in Tokio, Japan, einen konsolidierten Jahresumsatz von 4,7 Billionen Yen (41 Milliarden US-Dollar).
Weitere Informationen unter www.fujitsu.com/global/

Über Fujitsu Central Europe (CE)

Fujitsu Central Europe (Deutschland, Österreich und die Schweiz) ist ein führender europäischer Informations- und Telekommunikations-Komplettanbieter. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in München und bietet ein umfassendes Portfolio von Technologieprodukten, Lösungen und Dienstleistungen, das von Endgeräten über Rechenzentrumslösungen, Managed und Maintenance Services und Cloud-Lösungen bis hin zum Outsourcing reicht. In der Region Central Europe erzielte Fujitsu im Geschäftsjahr 2014 (zum 31. März 2015) mit rund 2.800 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 1,8 Milliarden Euro. Fujitsu entwickelt und fertigt in Deutschland Notebooks, PCs, Thin Clients, Server, Speichersysteme sowie Mainboards und betreibt hochsichere Rechenzentren. Mit rund 10.300 Channel-Partnern, davon 8.000 in Deutschland, 1.800 in Österreich und 500 in der Schweiz, verfügt Fujitsu zudem über eines der leistungsfähigsten Partnernetzwerke der Branche.
Weitere Informationen finden Sie unter www.fujitsu.com/at/

Über Fujitsu EMEIA

Fujitsu ermöglicht Kunden, größtmöglichen Nutzen aus dem Einsatz herkömmlicher IT-Systeme (Robust IT) und agiler, innovativer digitalen Lösungen (Fast IT) zu ziehen. Der führende Anbieter von Informations- und Telekommunikations-basierten (ITK) Geschäftslösungen gewährleistet dies durch sein breites Portfolio an Technologieprodukten, Lösungen und Dienstleistungen, das von Arbeitsplatzsystemen über Rechenzentrumslösungen und Managed Services bis hin zu Software und Lösungen aus der Cloud reicht. Fujitsus Vision einer Human Centric Intelligent Society zielt auf eine nachhaltige Gesellschaft, die den Menschen in den Mittelpunkt jeglicher Informations- und Kommunikationstechnologie stellt. Fujitsu EMEIA ist Teil der globalen Fujitsu Gruppe und beschäftigt in dieser Region (Europa, Naher Osten, Indien, Afrika) mehr als 29.000 Mitarbeiter.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.fujitsu.com/at/.

Ines Schmied-Binderlehner



Telefon: Telefon: +43 1 524 77 90-24
E-Mail: E-Mail: fujitsu@ikp.at
Unternehmen: ikp Wien GmbH

Datum: 07. November 2017