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Fujitsu stärkt Zukunftsperspektive für IBM Mainframes mit neuem Service-Angebot

11. Oktober 2017

Auf einen Blick:

  • Neue IBM-Betriebsservices für z-Series und i-Series 
  • Mainframe Managed Services Konzept zur Reduzierung laufender Hardware- und Softwarekosten
  • Flexible Vertragsmodule, die starre Preisstrukturen aufbrechen

Mit neuen Services unterstützt Fujitsu Unternehmen dabei, ihre Mainframes auch in Zukunft langfristig effizient zu betreiben. Die Fujitsu Mainframe Managed Services für die Platformen IBM z-Series und i-Series sowie BS2000 und VME reduzieren die laufenden IT-Gesamtbetriebskosten durch Optimierung der MIPS – MLC Struktur.

Das modulare Serviceportfolio ermöglicht zudem eine Flexibilisierung des Mainframe-Betriebs. Die verschiedenen Vertragsmodule vermeiden feste Preissperren. Zusätzlich reduzieren die Services die laufenden Kosten, indem beispielsweise Anwendungen verschlankt und bestehende Jobs optimiert werden.

Die Fujitsu Mainframe Managed Services teilen sich in Core und Elective Services auf:

  • Core Services garantieren dem Kunden einen stabilen Mainframebetrieb, decken dabei Standard-Managementprozesse für z-Series und i-Series ab und helfen dabei, demographische Herausforderungen zu meistern. Fujitsu greift hierbei auf qualifiziertes Fachpersonal mit jahrelanger Kompetenz im Bereich IBM z-Series und i-Series Management zurück. Dieses Know-How steht dank der Global Delivery Kapazitäten von Fujitsu weltweit zur Verfügung. 
  • Elective Services stellen ein Framework dar, welches die Optimierungspotentiale (beispielsweise durch Batch Performance Management oder Prozessor Offload-Nutzung) der vorhandenen IBM-Systemlandschaft des Kunden aufdeckt und zur Reduzierung der Betriebskosten beiträgt.
    Darüber hinaus können Kunden aus einer Reihe von Application Modernization und Transformation Services wählen. Diese Services dienen dem Zweck, die Kundenumgebung zu analysieren und Modernisierungspotentiale von Anwendungen aufzudecken. Zusätzlich überprüft Fujitsu, welche Applikationen für die Mainframe-Plattform am besten geeignet sind und welche von einem Plattformwechsel profitieren können.

Um auch zukünftig in Zeiten des immer stärker auftretenden Fachkräftemangels den Betrieb sicherzustellen, hat Fujitsu die Enterprise Platform Services (EPS) Academy gegründet. Ziel der Academy ist es, wesentliche Kompetenzen und Qualifikationen für Mainframe- und Rechenzentrumstechnologien zu bewahren und weiterzuentwickeln sowie Know-How an eine neue Generation von Experten weiterzugeben. In Kombination mit den Managed Mainframe Services bietet Fujitsu die notwendige Expertise und Zertifizierung für einen reibungslosen Betrieb geschäftskritischer Anwendungen.

Preise und Verfügbarkeiten
Die Mainframe Managed Services sind direkt über Fujitsu erhältlich. Die Preise variieren je nach den gewählten Modulen.

Weitere Informationen über Fujitsu erhalten Sie über

Über Fujitsu

Fujitsu ist der führende japanische Anbieter von Informations- und Telekommunikations-basierten (ITK) Geschäftslösungen und bietet eine breite Palette an Technologieprodukten, -lösungen und -Dienstleistungen. Mit rund 156.000 Mitarbeitern betreut das Unternehmen Kunden in mehr als 100 Ländern. Fujitsu nutzt seine ITK-Expertise, um die Zukunft der Gesellschaft gemeinsam mit seinen Kunden zu gestalten. Im Geschäftsjahr 2015 (zum 31. März 2016) erzielte Fujitsu Limited (TSE:6702) mit Hauptsitz in Tokio, Japan, einen konsolidierten Jahresumsatz von 4,7 Billionen Yen (41 Milliarden US-Dollar).
Weitere Informationen unter www.fujitsu.com/global/

Über Fujitsu Central Europe (CE)

Fujitsu Central Europe (Deutschland, Österreich und die Schweiz) ist ein führender europäischer Informations- und Telekommunikations-Komplettanbieter. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in München und bietet ein umfassendes Portfolio von Technologieprodukten, Lösungen und Dienstleistungen, das von Endgeräten über Rechenzentrumslösungen, Managed und Maintenance Services und Cloud-Lösungen bis hin zum Outsourcing reicht. In der Region Central Europe erzielte Fujitsu im Geschäftsjahr 2014 (zum 31. März 2015) mit rund 2.800 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 1,8 Milliarden Euro. Fujitsu entwickelt und fertigt in Deutschland Notebooks, PCs, Thin Clients, Server, Speichersysteme sowie Mainboards und betreibt hochsichere Rechenzentren. Mit rund 10.300 Channel-Partnern, davon 8.000 in Deutschland, 1.800 in Österreich und 500 in der Schweiz, verfügt Fujitsu zudem über eines der leistungsfähigsten Partnernetzwerke der Branche.
Weitere Informationen finden Sie unter www.fujitsu.com/at/

Über Fujitsu EMEIA

Fujitsu ermöglicht Kunden, größtmöglichen Nutzen aus dem Einsatz herkömmlicher IT-Systeme (Robust IT) und agiler, innovativer digitalen Lösungen (Fast IT) zu ziehen. Der führende Anbieter von Informations- und Telekommunikations-basierten (ITK) Geschäftslösungen gewährleistet dies durch sein breites Portfolio an Technologieprodukten, Lösungen und Dienstleistungen, das von Arbeitsplatzsystemen über Rechenzentrumslösungen und Managed Services bis hin zu Software und Lösungen aus der Cloud reicht. Fujitsus Vision einer Human Centric Intelligent Society zielt auf eine nachhaltige Gesellschaft, die den Menschen in den Mittelpunkt jeglicher Informations- und Kommunikationstechnologie stellt. Fujitsu EMEIA ist Teil der globalen Fujitsu Gruppe und beschäftigt in dieser Region (Europa, Naher Osten, Indien, Afrika) mehr als 29.000 Mitarbeiter.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.fujitsu.com/at/.

Ines Schmied-Binderlehner



Telefon: Telefon: +43 1 524 77 90-24
E-Mail: E-Mail: fujitsu@ikp.at
Unternehmen: ikp Wien GmbH

Datum: 11. Oktober 2017