GTM-P6Q3ZQS
Skip to main content
  1. Home >
  2. Über Fujitsu >
  3. News/Presse/Infos >
  4. Presse >
  5. Studie von Fujitsu: Finanzchefs von Unternehmen bevorzugen zukunftssichere Speichersysteme

Studie von Fujitsu: Finanzchefs von Unternehmen bevorzugen zukunftssichere Speichersysteme

25. September 2017

Auf einen Blick:

  • Die höheren Kosten von Storage-Ressourcen durch die Digitalisierung bereiten 76 Prozent der Finanzverantwortlichen Sorgen.
  • Finanzchefs bevorzugen zukunftsorientierte Speicherlösungen, die für eine schnelle und schwer kalkulierbare Zunahme von Datenmengen ausgelegt sind.
  • Zwei Drittel der Finanzvorstände wünschen sich Storage-Lösungen, deren Kapazität sich auf einfache Weise erweitern lässt.
Die Anforderungen an die Storage-Infrastruktur von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) werden sich in den kommenden vier Jahren verdoppeln. Das ergab eine Studie1 von Fujitsu unter Finanzverantwortlichen von KMUs. Diese Entwicklung bereitet 76 Prozent der Fachleuten Sorgen. Sie befürchten, dass durch die drastische und schwer abzuschätzende Zunahme der Informationsmengen die Kosten für das Speichern und Verwalten der Datenbestände deutlich steigen.

Von den mehr als 180 Chief Financial Officers (CFOs), die an der Umfrage teilnahmen, betrachten 59 Prozent Technologie als wichtigen Faktor, um die Effizienz von Geschäftsabläufen im Rahmen der digitalen Transformation sicherzustellen. Für mehr als ein Viertel der Befragten (28 Prozent) ist der Einsatz innovativer Technologien, etwa im Bereich Storage und Datenmanagement, ein wichtiger Wettbewerbsvorteil. Für die Finanzverantwortlichen spielen zudem Punkte wie die Verfügbarkeit und der Schutz von Daten sowie die Datensicherheit eine zentrale Rolle, auch unter dem Aspekt Risikominimierung.

Datenwachstum als Kostenfaktor

Mit Sorge betrachten CFOs jedoch die möglichen finanziellen Folgen einer unerwartet schnellen Zunahme des Datenvolumens in ihren Unternehmen. Eine Konsequenz ist, dass zusätzliche Speicherkapazitäten angeschafft werden müssen, eine weitere, dass die Kosten für das Datenmanagement deutlich steigen. Interessanter Weise sind sich die Finanzchefs sehr wohl über die Herausforderungen im Klaren, die vor diesem Hintergrund mit dem Einsatz herkömmlicher Speicher-Lösungen mit Festplatten und Tapes verbunden sind. Sie fürchten insbesondere folgende Effekte:
  • Vorhandene Storage-Systeme können nicht mehr um zusätzliche Kapazitäten erweitert werden. Die Folge: Es müssen umgehend neue Lösungen angeschafft werden.
  • Speicherlösungen müssen vor Ablauf ihres Lebenszyklus ersetzt werden.
  • Die Abhängigkeit von hoch qualifizierten IT-Mitarbeitern nimmt zu. 
  • Der Aufwand steigt, um die Qualifikation dieser Mitarbeiter sicherzustellen.
Neue Anforderungen an Storage-Systeme
Diese Entwicklungen und neuen Herausforderungen machen es aus Sicht der Finanzchefs erforderlich, dass neue Storage-Technologien zum Zuge kommen. Als besonders wichtig stufen sie drei Faktoren ein. Der erste ist ein hoher Automatisierungsgrad, der manuelle Eingriffe durch IT-Mitarbeiter weitgehend überflüssig macht. Dies reduziert sowohl die Kosten als auch die Risiken. Der zweite Punkt ist die Möglichkeit, die Speicherkapazitäten nach Bedarf zu erweitern – ohne dass dazu das Storage-System ausgetauscht werden muss. Dies ist für zwei Drittel der Befragten ein wichtiger Faktor. Die dritte Anforderung betrifft die Flexibilität einer Storage-Lösung. Sie ist aus Sicht der CFOs die Voraussetzung dafür, dass solche Lösungen für eine starke und schwer einzuschätzende Zunahme von Datenbeständen gerüstet sind.

Zitat
Olivier Delachapelle, Head of Category Management Data Center EMEIA bei Fujitsu:
„Die Resultate unserer Studie bestätigen nachhaltig, dass Sicherheit und ein effektiver Schutz der Daten zentrale Punkte sind, wenn Unternehmen ihre Storage-Umgebung modernisieren. Außerdem spielt für 90 Prozent der Finanzverantwortlichen die Zukunftsfähigkeit solcher Lösungen eine wichtige Rolle. Vor dem Hintergrund der Digitalisierung sind deshalb die Tage traditioneller Scale-up-Ansätze bei Speichersystemen gezählt. Denn insbesondere kleinere und mittelständische Unternehmen benötigen Lösungen, die ihnen keine Steine in den Weg legen, wenn sich die Anforderungen an Storage- und Backup-Systeme ändern."

Anmerkungen für Journalisten
1 Die Studie „A Finance Perspective on Storage Investments“ wurde von Fujitsu gesponsert. Im Rahmen der Untersuchung wurden im Juni 2017 in Europa, dem Mittleren Osten, Afrika und Südasien 182 Finanzverantwortliche befragt. Die Teilnehmer sind in kleinen und mittelständischen Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen tätig. Dazu zählen das verarbeitende Gewerbe, der Handel, die Reise- und Logistiksparte, der Finanzsektor, die Telekommunikationsbranche, das Gesundheitswesen sowie die Automobilindustrie.
Das übersetzte WhitePaper finden Sie hierOpen a new window.
Weitere Informationen zu Fujitsu Business-Centric Storage finden Sie hierOpen a new window.

Weitere Informationen über Fujitsu erhalten Sie über

Über Fujitsu

Fujitsu ist der führende japanische Anbieter von Informations- und Telekommunikations-basierten (ITK) Geschäftslösungen und bietet eine breite Palette an Technologieprodukten, -lösungen und -Dienstleistungen. Mit rund 156.000 Mitarbeitern betreut das Unternehmen Kunden in mehr als 100 Ländern. Fujitsu nutzt seine ITK-Expertise, um die Zukunft der Gesellschaft gemeinsam mit seinen Kunden zu gestalten. Im Geschäftsjahr 2015 (zum 31. März 2016) erzielte Fujitsu Limited (TSE:6702) mit Hauptsitz in Tokio, Japan, einen konsolidierten Jahresumsatz von 4,7 Billionen Yen (41 Milliarden US-Dollar).
Weitere Informationen unter www.fujitsu.com/global/

Über Fujitsu Central Europe (CE)

Fujitsu Central Europe (Deutschland, Österreich und die Schweiz) ist ein führender europäischer Informations- und Telekommunikations-Komplettanbieter. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in München und bietet ein umfassendes Portfolio von Technologieprodukten, Lösungen und Dienstleistungen, das von Endgeräten über Rechenzentrumslösungen, Managed und Maintenance Services und Cloud-Lösungen bis hin zum Outsourcing reicht. In der Region Central Europe erzielte Fujitsu im Geschäftsjahr 2014 (zum 31. März 2015) mit rund 2.800 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 1,8 Milliarden Euro. Fujitsu entwickelt und fertigt in Deutschland Notebooks, PCs, Thin Clients, Server, Speichersysteme sowie Mainboards und betreibt hochsichere Rechenzentren. Mit rund 10.300 Channel-Partnern, davon 8.000 in Deutschland, 1.800 in Österreich und 500 in der Schweiz, verfügt Fujitsu zudem über eines der leistungsfähigsten Partnernetzwerke der Branche.
Weitere Informationen finden Sie unter www.fujitsu.com/at/

Über Fujitsu EMEIA

Fujitsu ermöglicht Kunden, größtmöglichen Nutzen aus dem Einsatz herkömmlicher IT-Systeme (Robust IT) und agiler, innovativer digitalen Lösungen (Fast IT) zu ziehen. Der führende Anbieter von Informations- und Telekommunikations-basierten (ITK) Geschäftslösungen gewährleistet dies durch sein breites Portfolio an Technologieprodukten, Lösungen und Dienstleistungen, das von Arbeitsplatzsystemen über Rechenzentrumslösungen und Managed Services bis hin zu Software und Lösungen aus der Cloud reicht. Fujitsus Vision einer Human Centric Intelligent Society zielt auf eine nachhaltige Gesellschaft, die den Menschen in den Mittelpunkt jeglicher Informations- und Kommunikationstechnologie stellt. Fujitsu EMEIA ist Teil der globalen Fujitsu Gruppe und beschäftigt in dieser Region (Europa, Naher Osten, Indien, Afrika) mehr als 29.000 Mitarbeiter.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.fujitsu.com/at/.

Ines Schmied-Binderlehner



Telefon: Telefon: +43 1 524 77 90-24
E-Mail: E-Mail: fujitsu@ikp.at
Unternehmen: ikp Wien GmbH

Datum: 25. September 2017