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ATX-Mainboard für Intel Xeon W-Prozessoren: Fujitsu präsentiert das D3598-B

26. September 2017

Auf einen Blick:

  • Fujitsu Mainboard D3598-B im ATX-Format für professionelle Workstations und Hochleistungs-PCs 
  • Leistungsstarke Intel Xeon-Prozessoren der Reihe Xeon W für CPU-Sockel LGA2066 
  • Extended Lifecyle Support von mindestens drei Jahren und erweiterter Temperaturbereich von 0 °C bis 50 °C
Fujitsu ergänzt die Extended Lifecycle Serie seiner semi-industriellen Mainboards um ein weiteres Modell im ATX-Format: das Fujitsu D3598-B. Mit dem Board spricht Fujitsu vor allem Profi-Anwender an, etwa in den Bereichen CAD/CAM, Videobearbeitung und Animation. Das Fujitsu D3598-B ist mit leistungsstarken Intel Xeon-Prozessoren (Xeon W) bestückt. Diese CPUs für den Prozessorsockel LGA2066 mit einem TDP-Wert von bis zu 140 Watt sind speziell für Workstations und High-End-PCs ausgelegt. Das Mainboard ist mit dem Intel C422 Chipsatz („Basin Falls“) ausgestattet.

Der Arbeitsspeicher des D3598-B lässt sich bis auf 512 Gigabyte DDR4-2666-RDIMM-RAM erweitern. Damit ist das Mainboard ebenfalls für Applikationen bestens gerüstet, die besonders viel Arbeitsspeicher benötigen. Zudem unterstützt das D3598-B einen erweiterten Temperaturbereich von 0 °C bis 50 °C. Dadurch lässt sich das Mainboard gut in Anwendungen integrieren, welche aufgrund des Designs oder der Einbauverhältnisse nur eingeschränkt gekühlt werden können oder höheren Umgebungstemperaturen ausgesetzt sind. Selbst in anspruchsvollen Anwendungsfeldern wie im Medizinbereich kann es zum Einsatz kommen.

Umfangreiche Ausstattung
Ein besonderes Merkmal des Fujitsu D3598-B ist die hochwertige Ausstattung. So weist das Board eine sehr effiziente Spannungsversorgung auf, die in allen Betriebsarten einen extrem niedrigen Stromverbrauch garantiert. Für Festplatten stehen acht SATA-III-Interfaces zur Verfügung, inklusive Onboard-RAID. SSDs in den Formaten 2260 und 2280 lassen sich über schnelle M.2-Schnittstellen mit PCI Express oder NVMe anbinden. Weitere SSDs werden über optional verfügbare M.2-Carrier-Boards von Fujitsu integriert. Für Peripheriesysteme stehen USB-Ports für USB 2.0 und 3.0 bereit, inklusive USB 3.1 Typ C.

Ebenso reichhaltig ist das Angebot an PCI-Express-Steckplätzen. Das D3598-B verfügt über sieben PCI-Express x 16-Steckplätze (Gen 3). Dank der 48 PCIe-Lanes können Nutzer mehrere Grafikkarten in einer Workstation mit einem Fujitsu D3598-B-Board einsetzen. Damit verfügt ein Rechner auch bei grafikintensiven Anwendungen über genügend Leistungsreserven.

Für zusätzliche Erweiterungen stellt das Fujitsu D3598-B PCIe-Steckplätze in den Formaten Half und Full Size bereit. Dort lassen sich Karten mit COM-Ports und WLAN-Modulen einstecken. Wireless-LAN- und Bluetooth-Adapter können über einen M.2-Steckplatz und die Adapterkarte 3436-S integriert werden. Die Anbindung an drahtgebundene lokale Netze erfolgt über zwei Gigabit-Ethernet-Ports.

Funktionen für höhere Systemsicherheit und Verfügbarkeit
Besonderen Wert hat Fujitsu beim D3598-B auf die Sicherheit und Verfügbarkeit gelegt. So ist das Board mit einem dreistufigen Hardware-Watchdog ausgestattet. Dieser arbeitet mit dem autonomen System-Monitoring-Controller des D3598-B zusammen und initiiert bei Hard- oder Software-Problemen einen Neustart des Systems. Der Software System Guard wiederum überwacht die Temperaturentwicklung auf dem Board und im Rechnergehäuse. Zusammen mit der Lüftersteuerung Silent Fan ermöglicht es System Guard, die Temperatur des Prozessors und anderer Komponenten stets im optimalen Bereich zu halten.

Der Zugriff auf die Festplatten einer Workstation mit einem D3598-B-Board lässt sich mit einem Passwort schützen. Außerdem steht mit Erase Disk ein Tool zur Verfügung, das Festplatten und SSD auf sichere Weise löscht. Zudem hat Fujitsu ein TPM-2.0-Modul (Trusted Platform Module) von Infineon integriert.

Wie auch andere Mainboards der Extended Lifecycle Serie, wurde das D3598-B in Deutschland entwickelt. Die Fertigung erfolgt in Fujitsus Werk in Augsburg. Neben einem qualitativ hochwertigem und sorgfältig getestetem Mainboard haben die Kunden auch den Vorteil von kurzen Lieferzeiten.

Verfügbarkeit
Das Fujitsu D3598-B ist voraussichtlich ab Ende Oktober 2017 erhältlich. Fujitsu garantiert für das Mainboard mindestens eine dreijährige Verfügbarkeit bis Ende 2020. Bei Bedarf bietet Fujitsu eine Verlängerung dieses Zeitraums bis 2021 an. Während des gesamten Lebenszyklus bietet Fujitsu ein striktes Lifecycle-Management, um Revisions-Änderungen vorzubeugen und Kunden frühzeitig mithilfe von ECN (Engineering Change Notifications) über nötige Änderungen informiert.

Zitat
Peter Hoser, Director Sales OEM bei Fujitsu
„Das Fujitsu D3598-B ist ein Mainboard für höchste Ansprüche, das nicht nur hervorragende Leistungsdaten und eine reichhaltige Ausstattung bietet. Dank des erweiterten Betriebstemperaturbereichs von 0 bis 50 Grad Celsius und der exzellenten Qualität eignet sich das DS3859-B auch für Workstations, die in anspruchsvollen Anwendungsbereichen eingesetzt werden.“

Weitere Informationen über Fujitsu erhalten Sie über

Über Fujitsu

Fujitsu ist der führende japanische Anbieter von Informations- und Telekommunikations-basierten (ITK) Geschäftslösungen und bietet eine breite Palette an Technologieprodukten, -lösungen und -Dienstleistungen. Mit rund 156.000 Mitarbeitern betreut das Unternehmen Kunden in mehr als 100 Ländern. Fujitsu nutzt seine ITK-Expertise, um die Zukunft der Gesellschaft gemeinsam mit seinen Kunden zu gestalten. Im Geschäftsjahr 2015 (zum 31. März 2016) erzielte Fujitsu Limited (TSE:6702) mit Hauptsitz in Tokio, Japan, einen konsolidierten Jahresumsatz von 4,7 Billionen Yen (41 Milliarden US-Dollar).
Weitere Informationen unter www.fujitsu.com/global/

Über Fujitsu Central Europe (CE)

Fujitsu Central Europe (Deutschland, Österreich und die Schweiz) ist ein führender europäischer Informations- und Telekommunikations-Komplettanbieter. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in München und bietet ein umfassendes Portfolio von Technologieprodukten, Lösungen und Dienstleistungen, das von Endgeräten über Rechenzentrumslösungen, Managed und Maintenance Services und Cloud-Lösungen bis hin zum Outsourcing reicht. In der Region Central Europe erzielte Fujitsu im Geschäftsjahr 2014 (zum 31. März 2015) mit rund 2.800 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 1,8 Milliarden Euro. Fujitsu entwickelt und fertigt in Deutschland Notebooks, PCs, Thin Clients, Server, Speichersysteme sowie Mainboards und betreibt hochsichere Rechenzentren. Mit rund 10.300 Channel-Partnern, davon 8.000 in Deutschland, 1.800 in Österreich und 500 in der Schweiz, verfügt Fujitsu zudem über eines der leistungsfähigsten Partnernetzwerke der Branche.
Weitere Informationen finden Sie unter www.fujitsu.com/at/

Über Fujitsu EMEIA

Fujitsu ermöglicht Kunden, größtmöglichen Nutzen aus dem Einsatz herkömmlicher IT-Systeme (Robust IT) und agiler, innovativer digitalen Lösungen (Fast IT) zu ziehen. Der führende Anbieter von Informations- und Telekommunikations-basierten (ITK) Geschäftslösungen gewährleistet dies durch sein breites Portfolio an Technologieprodukten, Lösungen und Dienstleistungen, das von Arbeitsplatzsystemen über Rechenzentrumslösungen und Managed Services bis hin zu Software und Lösungen aus der Cloud reicht. Fujitsus Vision einer Human Centric Intelligent Society zielt auf eine nachhaltige Gesellschaft, die den Menschen in den Mittelpunkt jeglicher Informations- und Kommunikationstechnologie stellt. Fujitsu EMEIA ist Teil der globalen Fujitsu Gruppe und beschäftigt in dieser Region (Europa, Naher Osten, Indien, Afrika) mehr als 29.000 Mitarbeiter.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.fujitsu.com/at/.

Ines Schmied-Binderlehner



Telefon: Telefon: +43 1 524 77 90-24
E-Mail: E-Mail: fujitsu@ikp.at
Unternehmen: ikp Wien GmbH

Datum: 26. September 2017