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Fujitsu zeigt: So sorgt die digitale Transformation für Wachstum

10. Mai 2017

Auf einen Blick:

  • Eine aktuelle Umfrage von Fujitsu zeigt, dass bereits mehr als ein Drittel aller Initiativen im Zusammenhang mit der digitalen Transformation zu messbaren Verbesserungen geführt hat – wie zum Beispiel Gewinnsteigerungen und besseren Kundenbeziehungen
  • Schlüsselfaktoren für den Erfolg sind qualifizierte Mitarbeiter, eine geeignete Führungskultur, effiziente Prozesse sowie die Zusammenarbeit mit Partnern
  • Fujitsu Technology and Service Vision: In Zukunft zählt Kombination von Technologie und Kreativität

Laut einer aktuellen Umfrage von Fujitsu hat bereits über ein Drittel der Unternehmen von Investitionen in die digitale Transformation profitiert. Ganze 89 Prozent der Umfrageteilnehmer planen, testen oder implementieren derzeit digitale Lösungen mit Technologien wie Künstliche Intelligenz oder nutzen erstmals das Internet der Dinge. Am Fujitsu Global Digital Transformation Survey beteiligten sich Führungskräfte aus insgesamt 15 Ländern.

Eine der zentralen Erkenntnisse der Umfrage: Bei immerhin 46 Prozent der Teilnehmer sorgt die Digitalisierung vor allem für eine Belebung des Geschäfts. Immer noch 44 Prozent sehen ein signifikant besseres Kundenverhältnis als wichtigstes Ergebnis ihrer Digitalisierungsinitiativen, bei 36 Prozent sind es wettbewerbsfähigere Produkte. Weitere, häufig aufgeführte Vorteile sind eine höhere Effizienz, bessere Geschäftsmodelle und optimierte Prozesse.

Digitalisierungsmaßnahmen werden vermehrt in den geschäftlichen sowie den gesellschaftlichen Kontext eingebunden und beeinflussen so das gesamte Arbeitsleben. Jedoch spielen sich die Änderungen in unterschiedlichen Größenordnungen ab. Laut Studie liegt der Fokus vor allem auf dem Marketing (38 Prozent der Nennungen), den Arbeitsprozessen (35 Prozent), aber auch auf dem operativen Geschäft und der Instandhaltung (je 30 Prozent).

Künstliche Intelligenz schafft neue Perspektiven
Zentrales Merkmal einer wirklich zukunftsfähigen Belegschaft wird zunehmend die Fähigkeit sein, intensiv mit Systemen zu arbeiten, die Elemente künstlicher Intelligenz aufweisen – Systeme, die eigenständig Informationen beschaffen und Daten zu wertvollen Erkenntnissen verarbeiten können. Die befragten Unternehmenslenker zeigten sich ausnahmslos begeistert von den Möglichkeiten Künstlicher Intelligenz, insbesondere im subtilen Zusammenspiel mit menschlicher Kreativität. Mehr als drei Viertel der Survey-Teilnehmer werten Künstliche Intelligenz als enorme Chance, 82 Prozent sind überzeugt, dass die Technologie die Fähigkeiten der Menschen entscheidend steigern wird.

Schwerpunkte Finanzen und Gesundheit
Die Digitalisierung beschleunigt auch branchenspezifische Geschäftsprozesse. So beeinflusst Fintech Innovation das gesamte Finanzwesen des Handels, während Hersteller mit dem Internet der Dinge ganz neue, smarte Fertigungsstätten entwerfen und realisieren können. Laut Studie haben zwischen einem Drittel und der Hälfte der Unternehmen bereits erste „digitale“ Schritte unternommen. Ganz vorne dabei sind vor allem die Finanzbranche und das Gesundheitswesen, wo die Quote der digitalen Pioniere bei je 51 Prozent liegt.

Die wichtigsten Erfolgsfaktoren für eine gelungene digitale Transformation sind entsprechend ausgebildete Mitarbeiter (19 Prozent der Nennungen), eine starke Führungskultur (18 Prozent) sowie verschlankte Prozesse und Organisationsstrukturen. Überdies kommt es auf Kollaborationen mit Partnern einschließlich Technologiefirmen und Zulieferern an. In diesem Zusammenhang achten die Unternehmen vor allem auf die Expertise der potenziellen Partner im Hinblick auf das Internet der Dinge, Advanced Analytics, Künstliche Intelligenz sowie Cybersicherheit – und auf Technologieanbieter, die sich in den einzelnen Branchen auskennen und wissen, was bei den spezifischen Geschäftsanforderungen sowie den jeweiligen Strategien gefragt ist.

Fujitsu Technology and Service Vision: Technik und Kreativität kombinieren
Mit der Fujitsu Technology and Service Vision (FT&SV) wirft das Unternehmen einen Blick in die (digitale) Zukunft. Im Fokus stehen dabei vor allem die verschiedenen Formen einer sparten-, branchen- und unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit in einer digitalisierten Gesellschaft. Solche Kooperationen und gemeinsame kreative Ansätze könnten in einer digitalisierten Welt zur Norm und zum entscheidenden Kriterium für die Innovationsfähigkeit der Akteure werden. Dabei geht es in erster Linie um die intelligente Nutzung von Technologien und geschäftsspezifischen Erfahrungen für innovative Angebote. In diesem Zusammenhang spielen Künstliche Intelligenz, Big Data und eine Form der Automatisierung, die an anderer Stelle mehr Raum für Kreativität lässt, eine wichtige Rolle. Je besser die Menschen einerseits ihre kreativen Potenziale kennen und nutzen lernen und auf der anderen Seite eine höhere digitale Kompetenz erlangen, desto leichter können sie sich neue Perspektiven für die Gestaltung der Zukunft erschließen. Der Erfolg von Unternehmen wird von drei Faktoren abhängen: wie gut sie interne Systeme untereinander sowie mit externen Partnern verbinden können, wie gut sie Erkenntnisse aus Künstlicher Intelligenz generieren können und wie gut sie auf die Bedürfnisse aller in die Lieferkette eingebundenen Menschen eingehen können.
   
Zitat
Duncan Tait, SEVP und Head of Americas und EMEIA bei Fujitsu
„Die digitale Transformation ist im Geschäftsleben angekommen und zeigt gerade unterm Strich große Vorteile für jene, die sie nutzen. Unsere Studie unterstreicht, dass es nicht nur um die Einführung entsprechender Technologien geht – das ganze Spiel wird nun nach neuen Regeln betrieben. Konnektivität und datengetriebene Erkenntnisse, wie sie vor fünf Jahren noch undenkbar waren, müssen natürlich auch adäquat eingesetzt und in Zusammenhang mit dem Kreativ-Faktor Mensch gebracht werden. Gerade diejenigen, die heute schon erfolgreich sind, vertrauen dabei zumeist auf die Unterstützung von Technologieanbietern wie Fujitsu. So lassen sich geeignete Strategien erarbeiten, die das Beste aus Technik und Mitarbeiter holen.“   

Weitere Informationen

  • Die Umfrage wurde im Februar 2017 unter 1.614 C-Level Manager und Entscheidern in mittelständischen und großen Unternehmen aus 15 Ländern weltweit durchgeführt: Deutschland (103), Australien (106), Kanada (56), China (103), Finnland (56), Frankreich (103), Indonesien (52), Japan (309), Singapur (103), Südkorea (55), Spanien (103), Schweden (52), Thailand (52), Großbritannien (103) and USA (258).   
  • Die Fujitsu Technology and Service Vision sowie der Global Digital Transformation Survey Report sind online einzusehen unter: http://www.fujitsu.com/global/vision/ 
  • Der Global Digital Transformation Survey Report kann hier heruntergeladen werden: http://www.fujitsu.com/global/microsite/vision/insightful-stories/survey1/

Weitere Informationen über Fujitsu erhalten Sie über

Über Fujitsu

Fujitsu ist der führende japanische Anbieter von Informations- und Telekommunikations-basierten (ITK) Geschäftslösungen und bietet eine breite Palette an Technologieprodukten, -lösungen und -Dienstleistungen. Mit rund 156.000 Mitarbeitern betreut das Unternehmen Kunden in mehr als 100 Ländern. Fujitsu nutzt seine ITK-Expertise, um die Zukunft der Gesellschaft gemeinsam mit seinen Kunden zu gestalten. Im Geschäftsjahr 2015 (zum 31. März 2016) erzielte Fujitsu Limited (TSE:6702) mit Hauptsitz in Tokio, Japan, einen konsolidierten Jahresumsatz von 4,7 Billionen Yen (41 Milliarden US-Dollar).
Weitere Informationen unter www.fujitsu.com/global/

Über Fujitsu Central Europe (CE)

Fujitsu Central Europe (Deutschland, Österreich und die Schweiz) ist ein führender europäischer Informations- und Telekommunikations-Komplettanbieter. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in München und bietet ein umfassendes Portfolio von Technologieprodukten, Lösungen und Dienstleistungen, das von Endgeräten über Rechenzentrumslösungen, Managed und Maintenance Services und Cloud-Lösungen bis hin zum Outsourcing reicht. In der Region Central Europe erzielte Fujitsu im Geschäftsjahr 2014 (zum 31. März 2015) mit rund 2.800 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 1,8 Milliarden Euro. Fujitsu entwickelt und fertigt in Deutschland Notebooks, PCs, Thin Clients, Server, Speichersysteme sowie Mainboards und betreibt hochsichere Rechenzentren. Mit rund 10.300 Channel-Partnern, davon 8.000 in Deutschland, 1.800 in Österreich und 500 in der Schweiz, verfügt Fujitsu zudem über eines der leistungsfähigsten Partnernetzwerke der Branche.
Weitere Informationen finden Sie unter www.fujitsu.com/at/

Über Fujitsu EMEIA

Fujitsu ermöglicht Kunden, größtmöglichen Nutzen aus dem Einsatz herkömmlicher IT-Systeme (Robust IT) und agiler, innovativer digitalen Lösungen (Fast IT) zu ziehen. Der führende Anbieter von Informations- und Telekommunikations-basierten (ITK) Geschäftslösungen gewährleistet dies durch sein breites Portfolio an Technologieprodukten, Lösungen und Dienstleistungen, das von Arbeitsplatzsystemen über Rechenzentrumslösungen und Managed Services bis hin zu Software und Lösungen aus der Cloud reicht. Fujitsus Vision einer Human Centric Intelligent Society zielt auf eine nachhaltige Gesellschaft, die den Menschen in den Mittelpunkt jeglicher Informations- und Kommunikationstechnologie stellt. Fujitsu EMEIA ist Teil der globalen Fujitsu Gruppe und beschäftigt in dieser Region (Europa, Naher Osten, Indien, Afrika) mehr als 29.000 Mitarbeiter.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.fujitsu.com/at/.

Martin Gutschireiter / Claudia Geist



Telefon: Telefon: +43 1 524 77 90-14
E-Mail: E-Mail: fujitsu@ikp.at
Unternehmen: ikp Wien GmbH

Datum: 10. Mai 2017