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Fujitsu Österreich: Unter neuer Führung in die digitalisierte Zukunft

11. Februar 2016

Fujitsu Österreich: Unter neuer Führung in die digitalisierte Zukunft

  • Neuer Managing Director Wilhelm Petersmann präsentiert Marschrichtung für Fujitsu in Österreich 
  • Aktuelle Fujitsu-Studie «Der digitale Drahtseilakt» erörtert Status und Herausforderungen der Digitalisierung 
  • Fujitsu MetaArc als zentrales Werkzeug im digitalen Wandel

Mit neuem Managing Director, aktuellen Studienergebnissen und neuen Lösungen startet Fujitsu in das Jahr 2016. Wilhelm Petersmann hat aktuell die Geschäftsführung bei Fujitsu in Österreich übernommen und stellte sich heute im Rahmen eines Pressetermins persönlich den Medienvertretern vor. Petersmann ist seit 2012 Managing Director der Fujitsu Technology Solutions AG Schweiz und Vice President bei Fujitsu. Er übernimmt die Geschäftsleitung der Fujitsu Technology Solutions GesmbH Österreich in Personalunion mit seiner Funktion in der Schweiz. Im Rahmen des Pressegesprächs skizzierte er weiters die Herausforderungen, denen sich Unternehmen heute stellen müssen und welche Antworten bzw. Lösungen Fujitsu für das digitale Business bereit hält. 

Transformation für stetige Verbesserung – global und lokal
Fujitsu als globaler Anbieter eines umfassenden Portfolios an Produkten, Lösungen und Services hat sich im Rahmen des «Human-Centric-Innovation»-Ansatzes zur Aufgabe gemacht, seine Kunden weltweit auf ihrem Weg in eine digitalisierte Zukunft zu unterstützen, indem sie Information- und Kommunikationstechnologien (IKT) sowie digitale Innovationen in einem ausgewogenen Verhältnis nutzen und so davon profitieren. «Durch ständige – auch interne – Weiterentwicklung und Transformation soll die Befähigung weiter verbessert werden, Kundenbedürfnisse frühzeitig zu erkennen und diese optimal zu adressieren», beschreibt Wilhelm Petersmann den aktuellen Prozess. Auch für den österreichischen Markt steckt sich Petersmann hohe Ziele. «Österreich zeigt über die letzten Jahre eine kontinuierlich positive Entwicklung innerhalb der Fujitsu-Organisation. Speziell im Produktbereich konnten bis dato gute Ergebnisse erzielt werden. Zukünftig wird der Fokus noch stärker auf dem Services- und Solutionsbereich liegen, um auch hier noch stärker Fahrt aufzunehmen», erklärt Petersmann die Marschrichtung. 

Beispielsweise wurde Fujitsu das dritte Jahr in Folge als „Leader“ im Magic Quadrant für „Data Center Outsourcing (DCO) und Infrastructure Utility Services (IUS), Europe“ positioniert. Wilhelm Petersmann gibt eine klare Zielvorgabe: «Wir betreiben bereits 117 Data Center weltweit. Im Rahmen des mittelfristigen Auf- und Ausbaus der lokalen Operations sehe ich Österreich ganz klar auch als Standort für ein DataCenter.» Generell stellt der neue Managing Director die Zeichen auf Wachstum: «Auch der Headcount wird mittelfristig ausgebaut», lautet das Signal. Weiters stehen Forcierung und der stetige Ausbau des Partnerprogramms auf der Agenda. „Wir sehen unser SELECT Partner-Programm als tatsächliche Partnerschaft. Es geht darum, das richtige Angebot mittels optimierter Kanäle zu bieten – das ist unser gemeinsames Ziel, um unseren Kunden den Weg in die digitale Zukunft so einfach wie möglich zu gestalten“, zeichnet Wilhelm Petersmann den Auftrag.

Wie sich der aktuelle Status rund um die digitale Transformation in Unternehmen darstellt und welche Herausforderungen europäische Unternehmen aktuell sehen, zeigt eine brandaktuelle Fujitsu-Studie.

Vom Trend zur Pflicht: Digitale Transformation 
Der Begriff Digitalisierung ist längst nicht mehr der IKT-Branche vorbehalten. Die digitale Revolution erfasst eine Branche nach der anderen und ist aktuell ein Mega-Thema in der Wirtschaft. Dabei wird die digitale Transformation als entscheidend für den Erfolg und das Wachstum eines Unternehmens gesehen. Das Jahr 2016 wird von Analysten und IT-Insidern sogar als das Jahr der digitalen Transformation beschrieben. Dabei geht es nicht mehr um eine vage Zukunftsvision, sondern darum, einen messbaren geschäftlichen Vorteil gegenüber dem Wettbewerb zu erringen. Eine aktuelle Fujitsu-Studie widmet sich der digitalen Reife von Unternehmen in Deutschland, Großbritannien, Schweden und Spanien.

‘Der digitale Drahtseilakt’: Fujitsu-Studie über Digitalisierung in Unternehmen
Die Ergebnisse der im Oktober 2015 in Auftrag gegebenen StudieOpen a new window verdeutlichen, dass viele Firmen hinsichtlich der Digitalisierung Ihrer Unternehmen optimistisch sind. Die Geschäftsführer von rund 650 mittleren bis großen europäischen Unternehmen sind sich zudem über die Unverzichtbarkeit der digitalen Transformation für weiteren Erfolg bewusst – eine klare Strategie fehlt aber oftmals. Eine Mehrheit der Befragten (70% in Deutschland) hat sogar zu Protokoll gegeben, dass der Erfolg der eigenen Digitalisierungsstrategie noch unsicher ist. Optimismus bezüglich der eigenen IT-Strategie existiert nur oberflächlich. 

Der erforderliche, digitale Umbauprozess wird laut Studienergebnissen als besonders wichtig erachtet, um den Wertschöpfungsprozess des eigenen Unternehmens zu verbessern. Allerdings hat die Studie Diskrepanzen hinsichtlich der internen Verantworlichkeiten und der Priorisierung von Digitalisierungsprojekten aufgezeigt. So ist laut Studie etwa jeder zweite Manager der Meinung, dass die Digitalisierung nur von der IT-Abteilung erledigt werden kann – im Unterschied zu Deutschland, wo nur 37% dieser Meinung sind. Wilhelm Petersmann dazu: „Beim digitalen Umbau begegnen Unternehmen immer noch vielen Unsicherheiten. Die Studie zeigt auch, dass viele Firmen, auch aufgrund der falschen Zielsetzung, durch den IT-Umbau keinen signifikanten Wettbewerbsvorteil erzielen. Jedoch sollte genau dies das klare Ziel sein. Der Fokus von Fujitsu liegt aus dem Grund auch darauf, verstärkt Services und Lösungen anzubieten, die unsere Kunden auf dem Weg der Digitalisierung so erfolgreich wie möglich unterstützen und eine reibungslose Transformation ermöglichen.“

Mit Fujitsu sicher auf dem Weg in die digitale Welt - MetaArc als zentrales Werkzeug im digitalen Wandel
Fujitsu bietet österreichischen Unternehmen das optimale Rüstzeug, aktuelle IT-Trends zur Stärkung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit zu nutzen. Denn 2016 geht es für Unternehmen vorrangig darum, die Möglichkeiten und das Potenzial des digitalen Wandels zu erkennen und zu nutzen. Mit der Einführung der neuen digitalen Business-Plattform MetaArc unterstützt Fujitsu Kunden dabei, die Digitalisierung ihrer Unternehmen erfolgreich zu realisieren. Die Plattform ermöglicht es allen Nutzern, verschiedenste Anwendungen und Services sowie digitale Konzepte wie Big Data, Mobilität, Cloud und das Internet der Dinge (IoT) auf einer globalen Basis anzuwenden.

Digitalisierung setzt eine flexible Business-Software voraus. MetaArc bietet Unternehmen fast unbegrenzte Möglichkeiten im Bereich der Digitalisierung, um Unternehmen in einer modernen Geschäftswelt noch erfolgreicher zu machen. Die Plattform umfasst die Technologien, Tools und Partnerschaften, die benötigt werden, um ein strategisch erfolgreiches Cloud-Fundament via Public-, Private- oder Hybrid-Service zu implementieren. Sie unterstützt die Umsetzung der sogenannten „Fast IT“, die normalerweise von einzelnen Abteilungen und Firmen für innovative digitale Lösungen verwendet wird. Um zudem auch die Modernisierung der „Robust IT“-Systeme voranzutreiben und optimalen Nutzen aus den vorhandenen Daten und IT-Systemen zu ziehen, setzt MetaArc auf eine verstärkte Vernetzung der Digitalisierungsinitiativen. Diese Verbindung aus Kern- und manchmal auch Altsystemen, die On-Premise oder in einem gehosteten Rechenzentrum implementiert sind, wird von dem neuen System in eine Hybride IT-Landschaft verwandelt und maximiert so die Leistung der gesamten Infrastruktur. 

Einheitliches Management aller Cloud-Plattformen
MetaArc umfasst zudem Lösungen und Services, die es erlauben, auf eine ganzheitliche Cloud-Implementierung zu setzen und diese auch für das gesamte Unternehmen anzuwenden. Sie bindet daher nicht nur Fujitsus eigene Cloud IaaS- und PaaS-Plattformen ein, sondern auch die anderer Cloud-Anbieter. Darüber hinaus sorgt Fujitsu mit seinem umfassenden Service-Angebot dafür, „Robust IT“-Systeme zu modernisieren, so dass sie auch in einer umfassend digitalisierten Welt immer noch einen optimalen Nutzen bieten. Alle Kunden profitieren dabei von einer hohen Servicequalität, umfassenden Technologien, Cloud-Lösungen, Hybrid IT Management, Professional sowie Managed Services und einem großen Partnerökosystem. Unternehmen, die schon auf eine Cloud-Strategie setzen, können mit MetaArc beispielsweise viel einfacher auf wichtige Wachstumstreiber wie Datenanalyse-Tools zugreifen und gleichzeitig ihre Anwendungen und Prozesse mobil machen. Des Weiteren fällt es diesen Unternehmen viel leichter, die Chancen und Herausforderungen des Internets der Dinge zu meistern. Das auch Industrie 4.0 genannte Phänomen verbindet Millionen mobiler Geräte und produziert dabei gigantische Datenmengen, die existierende IT-Landschaften noch viel komplexer werden lassen. 

„Die digitale Business-Plattform MetaArc ermöglicht es, unseren Kunden eine ausgewogene Umwandlung ihrer Geschäftsprozesse mit zwei unterschiedlichen Geschwindigkeiten durchzuführen. Während das Kernsystem modernisiert wird, können Sie die volle Leistung und Flexibilität genießen, um Ihr Unternehmen erfolgreich, sicher und kostengünstig weiterzuführen. Fujitsu reduziert dabei die Risiken und Komplexitäten, die Hybrid IT durch die Bereitstellung von Cloud-Lösungen mit sich bringt. Außerdem bietet Fujitsu gleichzeitig die Expertise und Services für „Fast IT“- und „Robust IT“-Systeme, die Cloud-Services auch von anderen Anbietern integrieren“, so Wilhelm Petersmann abschließend. 

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ANHANG: 

Über die Studie „Der digitale Drahtseilakt“
Die Studie wurde im Oktober 2015 von den unabhängigen Meinungsforschern Censuswide durchgeführt. Befragt wurden Geschäftsführer und IT-Entscheider aus Deutschland, Spanien, Schweden und Großbritannien. Insgesamt bestand die Studie aus zwei Teilen:

1. Der quantitative Teil der Studie wurde in den Bereichen Retail, Produktion, Finanzen und im öffentlichen Dienst durchgeführt. Untersucht wurde dabei, wie die IT-Strategie umgesetzt wird und was die größten Hindernisse auf dem Weg sind.

2. Eine Serie von qualitativen Interviews mit 16 Geschäftsführern aus allen genannten Ländern und den oben erwähnten Geschäftsfeldern.

Die wichtigsten Ergebnisse auf europäischer Ebene

  • Nur jeder Dritte denkt, dass der digitale Umbau mit der Strategie des Unternehmens abgestimmt ist 
  • Jeder zweite Manager ist der Meinung, dass die Digitalisierung ein Job ist, den nur die IT-Abteilung erledigen kann - hier gibt es einen großen Unterschied zu Deutschland, wo nur 37 % dieser Meinung sind 
  • Jeder dritte Befragte ist der Meinung, dass seine Firma bereits jetzt schon zu viel Budget für digitale Projekte ausgegeben hat 
  • Nur jeder Vierte ist sich absolut sicher, die richtigen Entscheidungen im Hinblick auf die Digitalisierung zu treffen

Die wichtigsten deutschen Ergebnisse:

  • Nur in Deutschland wird die Digitalisierung vor allem durch die Mitarbeiter getrieben und nicht durch die Geschäftsführung oder Abteilungsleiter (in Deutschland 65%) 
  • Außerdem sind die digitalen Projekte nirgends so breit auf die einzelnen Bereiche verteilt wie in Deutschland. In den anderen Ländern werden 51% der Projekte nur von der IT-Abteilung implementiert 
  • Die befragten deutschen Geschäftsführer sehen Kundenbindung und Loyalität als größten Nutzen einer Digitalisierung (48%), während dies insgesamt nur auf dem dritten Platz landete 
  • Die Studie ergab außerdem, dass deutsche Entscheider derzeit noch keinen signifikanten Wettbewerbsvorteil durch die Digitalisierung sehen

Die gesamte Studie steht hier zum Download bereit: http://www.fujitsu.com/de/about/local/digital-tightrope/Open a new window

Weitere Informationen über Fujitsu erhalten Sie über

Über Fujitsu

Fujitsu ist der führende japanische Anbieter von Informations- und Telekommunikations-basierten (ITK) Geschäftslösungen und bietet eine breite Palette an Technologieprodukten, -lösungen und -Dienstleistungen. Mit rund 159.000 Mitarbeitern betreut das Unternehmen Kunden in mehr als 100 Ländern. Fujitsu nutzt seine ITK-Expertise, um die Zukunft der Gesellschaft gemeinsam mit seinen Kunden zu gestalten. Im Geschäftsjahr 2014 (zum 31. März 2015) erzielte Fujitsu Limited (TSE:6702) mit Hauptsitz in Tokio, Japan, einen konsolidierten Jahresumsatz von 4,8 Billionen Yen (40 Milliarden US-Dollar).
Weitere Informationen unter http://www.fujitsu.com/at/

Über Fujitsu Central Europe (CE)

Fujitsu Central Europe (Deutschland, Österreich und die Schweiz) ist ein führender europäischer Informations- und Telekommunikations-Komplettanbieter. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in München und bietet ein umfassendes Portfolio von Technologieprodukten, Lösungen und Dienstleistungen, das von Endgeräten über Rechenzentrumslösungen, Managed und Maintenance Services und Cloud-Lösungen bis hin zum Outsourcing reicht. In der Region Central Europe erzielte Fujitsu im Geschäftsjahr 2014 (zum 31. März 2015) mit rund 2.800 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 1,8 Milliarden Euro.Fujitsu entwickelt und fertigt in Deutschland Notebooks, PCs, Thin Clients, Server, Speichersysteme sowie Mainboards und betreibt hochsichere Rechenzentren. Mit rund 10.300 Channel-Partnern, davon 8.000 in Deutschland, 1.800 in Österreich und 500 in der Schweiz, verfügt Fujitsu zudem über eines der leistungsfähigsten Partnernetzwerke der Branche.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.fujitsu.com/at/

Über Fujitsu EMEIA

In der Region EMEIA (Europa, Naher Osten, Indien und Afrika) zählt Fujitsu zu den führenden Anbietern von Informations- und Kommunikations-basierten Geschäftslösungen. Das Unternehmen bietet ein breites Portfolio an Technologieprodukten, Lösungen und Dienstleistungen, das von Arbeitsplatzsystemen über Rechenzentrumslösungen und Managed Services bis hin zu Software und Lösungen aus der Cloud reicht. Die Fujitsu Vision „Human Centric Intelligent Society“, zielt auf eine intelligente Gesellschaft, die den Menschen in den Mittelpunkt jeglicher Informations- und Kommunikationstechnologie stellt. Fujitsu EMEIA ist Teil der globalen Fujitsu Gruppe und beschäftigt rund 28.000 Mitarbeiter.
Weitere Informationen unter: ts.fujitsu.com/aboutus.

Mag. Ulrike Schmid

Telefon: Telefon: +43 (0)1 599 32 – 53
E-Mail: E-Mail: u.schmid@eup.at
Unternehmen: Ecker & Partner

Datum: 11. Februar 2016