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Fujitsu macht Zutrittskontrollen mit neuem PalmSecure ID Access Gerät sicherer

26. September 2016
Mit PalmSecure ID Access PSN900 von Fujitsu können sowohl große wie auch kleine und mittelständische Unternehmen ihre Gebäudezutrittskontrolle erheblich verbessern. Das auf biometrischer Technologie basierende Authentifizierungssystem wird serienmäßig produziert und besteht aus einem Endgerät mit Touchscreen und integriertem PalmSecure Sensor, der die Identität einer Person anhand eines berührungslosen Venenscans erkennt. Die PalmSecure ID Access-Lösung lässt sich problemlos in bereits bestehende Hardwareinfrastrukturen integrieren. Interessierte können PalmSecure ID Access auf der Security-Messe it-sa 2016 (18. – 20. Oktober 2016, Messezentrum Nürnberg) und dem Fujitsu Forum vom 16. bis 17. November 2016 in München live erleben.

Biometrische Authentifizierung bietet ein sehr hohes Maß an Sicherheit im Vergleich zu herkömmlichen Authentifizierungsmethoden, die mit PIN-Codes, Passwörtern, Schlüssel- oder Zugangskarten funktionieren. PalmSecure ist leicht zu bedienen, hygienisch und die biometrischen Authentifizierungsmerkmale können im Gegensatz zu herkömmlichen Zugangskontrollmethoden nicht verloren, kopiert oder gestohlen werden. Unternehmen können bestimmte Handlungen zu individuellen Personen zurückverfolgen und Mitarbeiter verschwenden keine Zeit mehr auf vergessene Passwörter. 

Das PalmSecure ID Access Gerät PSN900 basiert auf der ausgezeichneten biometrischen Handflächenvenen-Scan-Technologie PalmSecure von Fujitsu. Es ist in verschiedenen Konfigurationen erhältlich und bietet Multi-Faktor-Authentifizierungen, wie zum Beispiel optionale Mifare- oder HID-Kartenleser. Das Gerät kann aber auch nur mit dem PalmSecure Sensor eingerichtet werden. 

Preise und Verfügbarkeit
PalmSecure ID Access ist in der Region EMEIA ab sofort direkt über Fujitsu erhältlich. Preise variieren je nach Land und Konfiguration. 

Weitere Informationen für Journalisten zu Fujitsus PalmSecure Technologie
PalmSecure nutzt Nahinfrarotlicht und scannt so das Muster des sauerstoffarmen Bluts, das in den Venen des Nutzers fließt. Ein eigens von Fujitsu entwickelter Algorithmus erstellt anhand dieser Daten ein individuelles biometrisches Muster. Benutzeridentitäten werden bestätigt, indem die Muster mit der bestehenden Datenbank an registrierten Nutzern abgeglichen werden. Die PalmSecure-Registrierung dauert weniger als eine Minute, die Authentifizierung nicht einmal eine Sekunde und ist somit bedeutend schneller und weniger fehleranfällig als das Eingeben eines Passwortes.

Fujitsus PalmSecure Technologie ist hochsicher, denn Handflächenvenen liegen unter der Haut und sind mit bloßem Auge nicht erkennbar. Die Muster ändern sich im Laufe des Lebens nie und sind bei jeder Person individuell. Handflächenvenen sind besonders komplex und enthalten mehr als fünf Millionen Referenzpunkte zur Erstellung einer Algorithmenvorlage. Dazu kommt, dass der Scanner die Muster nur dann erfasst, wenn Blut durch die Venen fließt, was Identitätsfälschungen nahezu unmöglich macht.

Die Technologie ist äußerst intuitiv, einfach zu bedienen und bei Nutzern beliebt, denn sie ist berührungslos und reduziert somit die Verbreitung von Viren, die oft über die Hände übertragen werden. PalmSecure lässt sich auch durch Faktoren wie Hauttyp, Handflächentemperatur und Schnitte oder Kratzer nicht beeinflussen.

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Über Fujitsu

Fujitsu ist der führende japanische Anbieter von Informations- und Telekommunikations-basierten (ITK) Geschäftslösungen und bietet eine breite Palette an Technologieprodukten, -lösungen und -Dienstleistungen. Mit rund 156.000 Mitarbeitern betreut das Unternehmen Kunden in mehr als 100 Ländern. Fujitsu nutzt seine ITK-Expertise, um die Zukunft der Gesellschaft gemeinsam mit seinen Kunden zu gestalten. Im Geschäftsjahr 2015 (zum 31. März 2016) erzielte Fujitsu Limited (TSE:6702) mit Hauptsitz in Tokio, Japan, einen konsolidierten Jahresumsatz von 4,7 Billionen Yen (41 Milliarden US-Dollar).
Weitere Informationen unter www.fujitsu.com/global/

Über Fujitsu Central Europe (CE)

Fujitsu Central Europe (Deutschland, Österreich und die Schweiz) ist ein führender europäischer Informations- und Telekommunikations-Komplettanbieter. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in München und bietet ein umfassendes Portfolio von Technologieprodukten, Lösungen und Dienstleistungen, das von Endgeräten über Rechenzentrumslösungen, Managed und Maintenance Services und Cloud-Lösungen bis hin zum Outsourcing reicht. In der Region Central Europe erzielte Fujitsu im Geschäftsjahr 2014 (zum 31. März 2015) mit rund 2.800 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 1,8 Milliarden Euro. Fujitsu entwickelt und fertigt in Deutschland Notebooks, PCs, Thin Clients, Server, Speichersysteme sowie Mainboards und betreibt hochsichere Rechenzentren. Mit rund 10.300 Channel-Partnern, davon 8.000 in Deutschland, 1.800 in Österreich und 500 in der Schweiz, verfügt Fujitsu zudem über eines der leistungsfähigsten Partnernetzwerke der Branche.
Weitere Informationen finden Sie unter www.fujitsu.com/at/

Über Fujitsu EMEIA

Fujitsu ermöglicht Kunden, größtmöglichen Nutzen aus dem Einsatz herkömmlicher IT-Systeme (Robust IT) und agiler, innovativer digitalen Lösungen (Fast IT) zu ziehen. Der führende Anbieter von Informations- und Telekommunikations-basierten (ITK) Geschäftslösungen gewährleistet dies durch sein breites Portfolio an Technologieprodukten, Lösungen und Dienstleistungen, das von Arbeitsplatzsystemen über Rechenzentrumslösungen und Managed Services bis hin zu Software und Lösungen aus der Cloud reicht. Fujitsus Vision einer Human Centric Intelligent Society zielt auf eine nachhaltige Gesellschaft, die den Menschen in den Mittelpunkt jeglicher Informations- und Kommunikationstechnologie stellt. Fujitsu EMEIA ist Teil der globalen Fujitsu Gruppe und beschäftigt in dieser Region (Europa, Naher Osten, Indien, Afrika) mehr als 29.000 Mitarbeiter.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.fujitsu.com/fts/about/.

Martin Gutschireiter / Claudia Geist



Telefon: Telefon: +43 1 524 77 90-14
E-Mail: E-Mail: fujitsu@ikp.at
Unternehmen: ikp Wien GmbH

Datum: 26. September 2016