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STADA Arzneimittel AG profitiert von hochverfügbarer SAP-Umgebung bei Fujitsu

12. August 2015

Der international agierende Pharmakonzern STADA Arzneimittel AG vertraut auf Fujitsu: Im Rahmen eines Provider-Wechsels hat Fujitsu eine umfangreiche SAP-Systemlandschaft von STADA in seine Rechenzentren übernommen – im Eiltempo. In nur drei Monaten haben die Experten alle SAP-Systeme vom bisherigen Dienstleister auf die Infrastrukturen und in die Rechenzentren von Fujitsu migriert. Fujitsu übernimmt nun für mehrere Jahre den SAP-Applikationsbetrieb auf einer stabilen und hochverfügbaren Systemarchitektur – der sicheren IT-Basis für die weltweiten Geschäftsprozesse von STADA.

Aufgrund enger terminlicher Vorgaben stand das Projektteam von Fujitsu unter hohem zeitlichem Druck. Um die knappe Deadline einzuhalten, mussten alle Systemkomponenten parallel aufgebaut und getestet werden. Dies gelang mit einer professionellen Organisation wie z.B. einer ausgeklügelten Team-Aufteilung in enger Zusammenarbeit mit dem IT-Bereich von STADA. An drei Wochenenden im Mai und Juni dieses Jahres erfolgte die Übernahme der Systeme SAP ERP, SAP CRM und SAP Business Warehouse, SAP APO, des SAP Solution Manager, SAP for Human Resources (SAP for HR) inklusive eines SAP HR BW, Adobe Document Services (ADS), des SAP Portals sowie des russischen SAP ERP-Systems zuzüglich eines ADS für insgesamt 2.400 Anwender in den produktiven Betrieb. Die eingesetzten Fujitsu PRIMERGY-Server vom Typ RX 300 S8 ermöglichen ein Maximum an Performance und Geschwindigkeit, was auch die Last- und Massetests schon eindrücklich bewiesen hatten. Diese Transition erfolgte termingerecht mit einem stabilen Betrieb unter sehr guter Performance.

Metrocluster garantiert Hochverfügbarkeit
Gehostet und betrieben wird die SAP-Landschaft in einem gespiegelten Metrocluster der hochsicheren und zertifizierten Fujitsu-Rechenzentren in Neckarsulm und Neuenstadt am Kocher. Fujitsu garantiert für die sehr geschäftskritische Systemumgebung eine 24/7-Verfügbarkeit von 99,5 Prozent mit einer Reaktionszeit von weniger als 30 Minuten und einer Wiederherstellungsfrist von zwei Stunden. Darüber hinaus ist der IT-Partner mit der Implementierung und dem Betrieb weiterer STADA-Anwendungssysteme beauftragt. Die Architektur bestehend aus Microsoft SharePoint, verschiedenen File Servern und branchenspezifischen Applikationen für die Pharmaindustrie, wie zum Beispiel Informationssystemen für Regulierungsbehörden, wird bis Ende September diesen Jahres in die Fujitsu-Rechenzentren überführt.

Eine besondere Herausforderung der Transition der SAP-Landschaft bestand darin, die für die Pharmaindustrie geltenden, strengen Compliance-Richtlinien (GxP) umzusetzen. Fujitsu konnte hier mit seiner langjährigen Erfahrung aus zahlreichen SAP-Projekten in der Pharma- und Chemiebranche zielgenau unterstützen. Und auch im Betrieb der SAP-Landschaft punktet der Dienstleister mit einer Besonderheit: Dank des „Agilen Frameworks“, einer Eigenentwicklung von Fujitsu, lassen sich künftige Change- und Service-Requests extrem schnell und einfach abbilden. Waren bisher wochenlange Abstimmungen hierfür erforderlich, lassen sich nun die Prozesse automatisieren und auf wenige Tage verkürzen.

Zitate
Angela Weißenberger
Vice President Information Technology / Chief Information Officer Corporate IT, STADA Arzneimittel AG

„Die Transition unserer SAP-Landschaft zu unserem neuen Provider Fujitsu TDS wurde erfolgreich und termingerecht umgesetzt sowie in einen stabilen und performanten Betrieb überführt. Geplante Fallback-Szenarien und Pufferzeiten wurden hierbei nicht benötigt. Die Zusammenarbeit innerhalb dieses Projektes erfolgte unter großem Engagement aller beteiligten Teams inklusive der richtigen Management Attention. Wir sind daher überzeugt, dass wir ebenfalls die Transition unserer NON SAP-Landschaft zu Fujitsu TDS wie vorgesehen erfolgreich und termingerecht abschließen werden.“

Harry Hauck
Senior Director, Fujitsu

„Die Zusammenarbeit mit dem Team von STADA war geprägt durch kurze Entscheidungswege, ein sehr offenes, ehrliches und vertrauensvolles Miteinander sowie ein perfektes Ineinandergreifen aller beteiligten Organisationsstrukturen auf beiden Seiten. Dies hat wesentlich dazu beigetragen, dass wir den sehr eng gesteckten Zeitrahmen verlässlich einhalten und die Implementierung zu einem erfolgreichen Abschluss bringen konnten. So haben wir in drei Monaten ein Migrationsprojekt bewältigt, das sonst sechs bis neun Monate benötigt hätte.“

Weitere Informationen über Fujitsu erhalten Sie über

Über STADA Arzneimittel AG

Die STADA Arzneimittel AG ist ein börsennotiertes Unternehmen mit Sitz im hessischen Bad Vilbel. STADA setzt konsequent auf eine Mehrsäulenstrategie aus Generika und Markenprodukten (OTC) bei zunehmend internationaler Marktausrichtung. Der Konzern ist Deutschlands einziger unabhängiger Generika-Hersteller. STADA ist weltweit mit rund 50 Vertriebsgesellschaften in mehr als 30 Ländern vertreten. Markenprodukte wie Grippostad und Ladival zählen in Deutschland zu den meistverkauften ihrer Produktkategorie. Im Geschäftsjahr 2014 erzielte STADA einen Konzernumsatz von 2.062,2 Millionen Euro, ein bereinigtes Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 431,9 Millionen Euro und einen bereinigten Konzerngewinn von 186,2 Millionen Euro. Zum 31. Dezember 2014 beschäftigte STADA weltweit 10.363 Mitarbeiter.

Über Fujitsu

Fujitsu ist der führende japanische Anbieter von Informations- und Telekommunikations-basierten (ITK) Geschäftslösungen und bietet eine breite Palette an Technologieprodukten, -lösungen und -Dienstleistungen. Mit rund 159.000 Mitarbeitern betreut das Unternehmen Kunden in mehr als 100 Ländern. Fujitsu nutzt seine ITK-Expertise, um die Zukunft der Gesellschaft gemeinsam mit seinen Kunden zu gestalten. Im Geschäftsjahr 2014 (zum 31. März 2015) erzielte Fujitsu Limited (TSE:6702) mit Hauptsitz in Tokio, Japan, einen konsolidierten Jahresumsatz von 4,8 Billionen Yen (40 Milliarden US-Dollar).
Weitere Informationen unter http://www.fujitsu.com/at/

Über Fujitsu Central Europe (CE)

Fujitsu Central Europe (Deutschland, Österreich und die Schweiz) ist ein führender europäischer Informations- und Telekommunikations-Komplettanbieter. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in München und bietet ein umfassendes Portfolio von Technologieprodukten, Lösungen und Dienstleistungen, das von Endgeräten über Rechenzentrumslösungen, Managed und Maintenance Services und Cloud-Lösungen bis hin zum Outsourcing reicht. In der Region Central Europe erzielte Fujitsu im Geschäftsjahr 2014 (zum 31. März 2015) mit rund 2.800 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 1,8 Milliarden Euro.Fujitsu entwickelt und fertigt in Deutschland Notebooks, PCs, Thin Clients, Server, Speichersysteme sowie Mainboards und betreibt hochsichere Rechenzentren. Mit rund 10.300 Channel-Partnern, davon 8.000 in Deutschland, 1.800 in Österreich und 500 in der Schweiz, verfügt Fujitsu zudem über eines der leistungsfähigsten Partnernetzwerke der Branche.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.fujitsu.com/at/

Über Fujitsu EMEIA

In der Region EMEIA (Europa, Naher Osten, Indien und Afrika) zählt Fujitsu zu den führenden Anbietern von Informations- und Kommunikations-basierten Geschäftslösungen. Das Unternehmen bietet ein breites Portfolio an Technologieprodukten, Lösungen und Dienstleistungen, das von Arbeitsplatzsystemen über Rechenzentrumslösungen und Managed Services bis hin zu Software und Lösungen aus der Cloud reicht. Die Fujitsu Vision „Human Centric Intelligent Society“, zielt auf eine intelligente Gesellschaft, die den Menschen in den Mittelpunkt jeglicher Informations- und Kommunikationstechnologie stellt. Fujitsu EMEIA ist Teil der globalen Fujitsu Gruppe und beschäftigt rund 28.000 Mitarbeiter.
Weitere Informationen unter: ts.fujitsu.com/aboutus.

Mag. Ulrike Schmid

Telefon: Telefon: +43 (0)1 599 32 – 53
E-Mail: E-Mail: u.schmid@eup.at
Unternehmen: Ecker & Partner

Datum: 12. August 2015