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Fujitsu veröffentlicht ersten Responsible Business Report für Deutschland

March 17, 2015

Auf einen Blick:

  • Einblick in Fujitsus unternehmerische, ökologische und gesellschaftliche Verantwortung und Aktivitäten in Deutschland
  • Faire Arbeitsbedingungen, ressourcenschonende Produktion und eine Recyclingquote von über 99 Prozent
  • Fujitsus globales Innovationsziel: Entwicklung neuer Technologien und Erhöhung der IT-Sicherheit
Fujitsu veröffentlicht seinen ersten „Responsible Business Report“ für Deutschland. Der Bericht liefert eine Bestandsaufnahme der hierzulande umgesetzten Maßnahmen und Fortschritte auf dem Gebiet der Corporate Social Responsibility (CSR) und zeigt, welche Ziele das Unternehmen im Geschäftsjahr 2015 verfolgt. Der deutsche Bericht setzt die langjährige Tradition der Fujitsu Gruppe fort, global zur ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit einen jährlichen Bericht vorzulegen, der sich am internationalen CSR-Standard ISO26000 orientiert. Fujitsu wird seit vielen Jahren im renommierten „United Nations Global Compact 100“ sowie im „Dow Jones Sustainability World Index“ (DJSI World) aufgeführt. 

Grünes Komplettportfolio 
Fujitsu bietet in Deutschland ein IT-Komplettportfolio, das von IT-Produkten, Lösungen und Dienstleistungen für Rechenzentren und Cloud Services bis hin zum Outsourcing reicht. So ist Fujitsu auch der einzige IT-Hersteller, der in Deutschland nicht nur ein erfolgreiches Lösungs- und IT-Servicegeschäft betreibt, sondern die gesamte IT-Wertschöpfungskette abbildet: von der Forschung und Entwicklung über die Hardwareproduktion bis hin zum Recycling. Bereits bei der Produktentwicklung stehen bei Fujitsu Nachhaltigkeitsaspekte im Vordergrund. So werden die Produkte nicht nur hinsichtlich ihrer Energieeffizienz weiterentwickelt – Prototypen werden im Recycling Center Paderborn zusätzlich im Hinblick auf ihre spätere Entsorgung beurteilt und optimiert. Dadurch erreicht Fujitsu eine Wiederverwertungsquote von über 99 Prozent in seinem Recyclingcenter – und übertrifft damit deutlich die gesetzlich vorgeschriebene Quote (75 Prozent) um mehr als 24 Prozentpunkte.
Fujitsu hat sich außerdem dazu verpflichtet, die CO2-Emissionen weltweit zu reduzieren. Dazu tragen auch die deutschen Standorte maßgeblich bei: Das Rechenzentrum in Neckarsulm wurde modernisiert, um die steigende Nachfrage nach „IT Services Made in Germany“ bedienen zu können. Im Werk Augsburg wurden der Stromverbrauch und die CO2-Emissionen gesenkt und im Jahr 2014 die begehrte „ISO 50001-Zertifizierung“ erreicht. Nachhaltigkeit spielt auch in der Produktentwicklung eine zentrale Rolle. Die PCs und Workstations verbrauchen heute rund zwanzig Prozent weniger Energie als im Jahr 2012, und die Server bringen 72 Prozent mehr Rechenleistung pro Watt. 

„IT Made in Germany“: Faire Arbeitsbedingungen und Sicherung von Arbeitsplätzen
Als einziger großer IT-Hersteller bekennt sich Fujitsu außerdem zur Entwicklung und Produktion von IT-Systemen in Deutschland. Das Unternehmen hat das Werk Augsburg mit Investitionen in Millionenhöhe modernisiert und so Arbeitsplätze am Standort gesichert. Im April 2013 erhielt Fujitsu dafür den Bayerischen Qualitätspreis in der Kategorie „Industrie“.
„Wir beweisen täglich aufs Neue, dass „IT Made in Germany“ wirtschaftlich, fair und sozialverträglich möglich ist“, erklärt Vera Schneevoigt, Senior Vice President und Head of Product Supply Operations Service Platform bei Fujitsu. „Diese Aspekte rücken zunehmend in den Fokus der Öffentlichkeit und beeinflussen Kunden bei ihrer Kaufentscheidung. Im Werk Augsburg können wir nicht nur IT-Systeme bedarfsorientiert produzieren und Kundenwünsche flexibel umsetzen, sondern auch unseren Hauptzielmarkt Europa kurzfristig beliefern. Das ist ein weiterer Vorteil unseres ‚IT Made in Germany‘-Konzepts.“

Fujitsus globales Innovationsziel: Entwicklung neuer Technologien und Erhöhung der IT-Sicherheit
Neben der Fertigung spielen Forschung und Entwicklung in Deutschland eine bedeutende Rolle für Fujitsu: Weltweit investiert das Unternehmen rund zwei Milliarden US-Dollar jährlich und besitzt über 100.000 Patente. Bei der Entwicklung hat das Unternehmen stets Nachhaltigkeitsaspekte im Blick, denn die Welt mit neuen Technologien voranzubringen und die IT-Sicherheit zu erhöhen hat Fujitsu zum globalen Innovationsziel erklärt. „Unser langfristiges Ziel ist es, Informationstechnologien zu entwickeln, die zu einer besseren Gesellschaft und mehr Wohlstand führen. Deshalb arbeiten wir in Deutschland, dem zweitgrößten Standort für Forschung und Entwicklung außerhalb von Japan, beispielsweise seit längerem an einem neuartigen Sicherheitskonzept, das Unternehmern und Bürgern ein Höchstmaß an Schutz ihrer personenbezogenen Daten ermöglicht“, sagt Rupert Lehner, Vice President & Head of Sales Fujitsu Germany. Dieses Konzept mit dem Namen „Digitale Souveränität“ sieht eine hochsichere Ende-zu-Ende-Verschlüsselung vom Client über die Datenübertragung bis hin zum Rechenzentrum sowie eine Überwachung von Schnittstellen und Speicherzugriffen vor. Erste Komponenten werden derzeit auf der CeBIT 2015 in Hannover vorgestellt.

Blick in die Zukunft  
Fujitsu nimmt seine Verantwortung für die Belange der Gesellschaft und Umwelt in Deutschland ernst und will in Zukunft noch ökologischer und nachhaltiger werden. Zusätzlich setzt sich das Unternehmen dafür ein, die Innovationskraft zu stärken und die Lebens- und Arbeitsbedingungen zu verbessern. Dazu gehört auch eine solide Ausbildung. Im Jahr 2015 wird Fujitsu in Deutschland 60 neue Ausbildungsplätze und duale Studiengänge sowie 21 Traineeplätze anbieten. Ferner arbeitet Fujitsu daran, den Frauenanteil in Führungspositionen weiter zu erhöhen.
Zur Sicherstellung des langfristigen Geschäftserfolgs baut Fujitsu außerdem seine Compliance-Kultur aus. Das Unternehmen pflegt eine Null-Toleranz-Politik gegenüber Bestechung, Korruption und illegalen Machenschaften und hat dazu Richtlinien erlassen, Prozesse eingeführt und Ressourcen bereitgestellt.

Weitere Informationen erhalten Sie über
 
  • Responsible Business Report Deutschland: http://www.fujitsu.com/at/about/fts/social-responsibility/
  • CSR Fujitsu Deutschland http://www.fujitsu.com/at/about/fts/social-responsibility  
  • CSR Fujitsu Global http://www.fujitsu.com/global/about/csr/vision 

Weitere Informationen über Fujitsu erhalten Sie über

– Ende –

Über Fujitsu

Fujitsu ist der führende japanische Anbieter von Informations- und Telekommunikations-basierten (ITK) Geschäftslösungen und bietet eine breite Palette an Technologieprodukten, -lösungen und -Dienstleistungen. Mit rund 162.000 Mitarbeitern betreut das Unternehmen Kunden in mehr als 100 Ländern. Fujitsu nutzt seine ITK-Expertise, um die Zukunft der Gesellschaft gemeinsam mit seinen Kunden zu gestalten. Im Geschäftsjahr 2013 (zum 31. März 2014) erzielte Fujitsu Limited (TSE:6702) mit Hauptsitz in Tokio, Japan, einen konsolidierten Jahresumsatz von 4,8 Billionen Yen (46 Milliarden US-Dollar). Weitere Informationen unter http://www.fujitsu.com

Pressekontakt:

Ecker & Partner
Mag. Ulrike Schmid
Tel.: +43 (0)1 599 32 – 30
u.schmid@eup.at

Datum: 17 March, 2015