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Fujitsu investiert zweistelligen Millionenbetrag in deutsche Rechenzentren

March 17, 2015

Auf einen Blick:

  • Fujitsu erweitert Rechenzentrums- und Büroflächen in Neckarsulm und Neuenstadt am Kocher, um die Nachfrage nach IT-Services „Made in Germany“ zu bedienen
  • Bis 2018 entstehen 2660 Quadratmeter an Serverflächen sowie zusätzliche Büroflächen für 380 Mitarbeiter 
  • Energieeffizienz im Fokus: PUE-Wert (Power Usage Effectiveness) von 1,4 angestrebt
Mit einem zweistelligen Millionenbetrag wird Fujitsu seine Kapazitäten für IT-Services „Made in Germany“ in den kommenden Jahren ausbauen. An den Standorten Neckarsulm und Neuenstadt am Kocher sollen bis 2018 die Serverflächen um insgesamt 2660 Quadratmeter erweitert werden und Büroflächen für bis zu 380 Mitarbeiter entstehen. Fujitsu wird dazu zwei neue Rechenzentren der Schutzklasse Tier 3+ errichten und dabei Technologien einsetzen, die den ökologischen Fußabdruck minimieren. Ziel ist es, im Jahresdurchschnitt einen PUE-Wert (Power Usage Effectiveness) von unter 1,4 zu erreichen. Mit diesen Aktivitäten treibt das Unternehmen den Ausbau der IT-Servicesparte weiter voran und schafft neue Kapazitäten, um der steigenden Nachfrage nach sicheren IT-Services „Made in Germany“ nachzukommen. 
Jürgen Walter, Senior Vice President & Head of Fujitsu Central Europe, erklärt: „Die Nachfrage nach sicheren IT-Services, die aus deutschen Rechenzentren erbracht werden, ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Mit den zwei neuen Tier 3+ Rechenzentren können wir diesen Bedarf bedienen und auch europäischen Kunden IT-Services nach den strengen deutschen Datenschutzbestimmungen anbieten. Als Experten für energieeffiziente Rechenzentren statten wir unsere eigenen Rechenzentren zudem gezielt nach Gesichtspunkten der Nachhaltigkeit aus.” 
So kommt bei den neuen Rechenzentren eine indirekte Freiluftkühlung zum Einsatz, um bei niedrigen Außentemperaturen die Umgebungsluft zur Klimatisierung der IT-Infrastrukturen nutzen zu können und den Betrieb der energiehungrigen Kompressoren einzuschränken. Mit der entstehenden Abwärme sollen die Bürogebäude geheizt werden. Zusätzlich erlaubt der Einsatz von hitzetoleranten Fujitsu PRIMERGY Servern der neuen Generation die Betriebstemperaturen in den Rechenzentren höher einzustellen und den Kühlbedarf zu senken – das spart zusätzlich Energie. 
Die neuen Investitionen sind Teil der globalen Rechenzentrumsstrategie von Fujitsu, in deren Rahmen auch das bereits bestehende Rechenzentrum in Neckarsulm derzeit modernisiert wird. Für das neue Rechenzentrum in Neckarsulm wird als Baugrundstück der bisherige Parkplatz des Standorts dienen und daneben ein neues Parkhaus errichtet; in Neuenstadt am Kocher wird das bestehene Rechenzentrum erweitert und aufgestockt. In Neckarsulm ist eine Erweiterung der Serverfläche um 860 Quadratmeter und der Bürofläche für 330 Mitarbeiter geplant; in Neuenstadt am Kocher sollen 1800 Quadratmeter an zusätzlicher Serverfläche geschaffen und Bürofläche für 50 neue Arbeitsplätze errichtet werden. Die Erweiterung der Rechenzentrumskapazitäten und Büroflächen erfolgt in drei Ausbaustufen. 

Weitere Informationen über Fujitsu erhalten Sie über

– Ende –

Über Fujitsu

Fujitsu ist der führende japanische Anbieter von Informations- und Telekommunikations-basierten (ITK) Geschäftslösungen und bietet eine breite Palette an Technologieprodukten, -lösungen und -Dienstleistungen. Mit rund 162.000 Mitarbeitern betreut das Unternehmen Kunden in mehr als 100 Ländern. Fujitsu nutzt seine ITK-Expertise, um die Zukunft der Gesellschaft gemeinsam mit seinen Kunden zu gestalten. Im Geschäftsjahr 2013 (zum 31. März 2014) erzielte Fujitsu Limited (TSE:6702) mit Hauptsitz in Tokio, Japan, einen konsolidierten Jahresumsatz von 4,8 Billionen Yen (46 Milliarden US-Dollar). Weitere Informationen unter http://www.fujitsu.com

Pressekontakt:

Ecker & Partner
Mag. Ulrike Schmid
Tel.: +43 (0)1 599 32 – 30
u.schmid@eup.at

Datum: 17 March, 2015