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Fujitsu entwickelt für Dataport integrierte Lösungen für die Rechenzentrums-Automatisierung und -Überwachung

Wien, July 02, 2012


Auf einen Blick

  • Dataport beauftragt Fujitsu mit der Umsetzung einer integrierten Lösung für die Rechenzentrums-Automatisierung und –Überwachung
  • Verbessertes IT Service-Management soll Beitrag zur weiteren Qualitätssteigerung und nachhaltigen Kostensenkung leisten
  • Neue Lösung wird zum „Herzstück“ des Rechenzentrums
  • Rahmenvertrag mit fünfjähriger Laufzeit
 
Dataport, der IT-Dienstleister für die öffentliche Verwaltung, hat Fujitsu Technology Solutions einen strategisch wichtigen Auftrag erteilt: Als Generalunternehmer wird Fujitsu in den kommenden Jahren eine integrierte Lösung für die Rechenzentrums-Automatisierung und -Überwachung einführen. Hintergrund für die Neuausrichtung des IT-Service-Management: Dataport verfügt über historisch gewachsene heterogene IT-Strukturen, die bei der Fusion zu einer Mehr-Länder-Anstalt und verschiedenen Rechenzentren entstanden sind. Zum anderen steht der moderne IT-Dienstleiter vor großen Herausforderungen wie der Migration von Fachverfahren oder der geplanten Konsolidierung auf zwei neue Rechenzentren mit den damit einhergehenden Veränderungsprozessen. Hierfür sind Lösungen gefragt, die die täglichen Prozesse im Rechenzentrum vereinfachen und optimieren. Möglich wird dieses durch eine standardisierte und integrierte Administration von heterogenen Infrastrukturen sowie die vollständig automatisierte Verwaltung von Betriebssystemen, Software und Datenbeständen für Server und Clients.

„Herzstück“ des Rechenzentrums
„Bei der von Fujitsu einzuführenden Lösung handelt es sich um das Herzstück unseres Rechenzentrums“, unterstreicht Andreas Reichel, Vorstand Technik bei Dataport, die strategische Bedeutung des Projektes. Für Fujitsu habe gesprochen, dass das Unternehmen solche Lösungen als Systemintegrator seit vielen Jahren erfolgreich für öffentliche und private Kunden realisiert habe. „Besonders vorteilhaft für uns ist, dass wir die Umgebung und das IT-Management optimieren können, ohne die bestehenden Einzellösungen ablösen zu müssen“, erläutert Reichel. „Mit der neuen Lösung werden wir in die Lage versetzt, für unsere Kunden durch Standardisierung und Automatisierung erfolgreich Shared Services zu betreiben.“

Fujitsu bringt als Generalunternehmer optimale Lösungen zusammen
Die von Fujitsu als Generalunternehmen konzipierte Lösung setzt im Kern auf die IT Management-Lösungen von CA und die Security Management-Lösung RSA enVision von EMC. „Mit diesem so genannten Best-of-Breed-Ansatz bringen wir die für diese Aufgabenstellung am besten geeigneten Systeme zusammen“, erläutert Sven Mulder, Leiter des Geschäftsbereichs „Öffentliche Auftraggeber“ und Mitglied der Geschäftsleitung Deutschland bei Fujitsu. „Damit erfüllen wir nicht nur die bestehenden Anforderungen von Dataport, sondern sind auch richtungsweisend für die zukünftigen Aufgaben und die zukünftige Ausrichtung des IT-Dienstleisters.“ Die von Fujitsu konzipierte Lösung erfüllt bereits in den ersten Projektstufen die wesentlichen Anforderungen an einen automatisierten IT-Betrieb, bei dem sämtliche Komponenten transparent verwaltet werden und ein Höchstmaß an Sicherheit gemäß BSI-Richtlinien gewährleistet ist.

Zukunftssicherheit und Investitionsschutz
„Mit Fujitsu als dem drittgrößten IT-Serviceunternehmen der Welt und den marktführenden Lösungen von CA und EMC, die in den Bereichen CMDB (Configuration Management Database) sowie Umbrella Management führend sind, konnte Dataport Lösungspartner gewinnen, die für ein Maximum an Zukunftssicherheit und Investitionsschutz stehen. Dataport ist ein tolles Beispiel dafür, wie Unternehmen vom Best-of-Breed-Ansatz profitieren können", kommentiert Johannes Baumgartner, Managing Director Österreich bei Fujitsu Technology Solutions, den Auftrag. Fujitsu wird in der ersten Projektstufe schnell und kostengünstig eine CMDB-Lösung aufbauen. Damit wird Dataport in die Lage versetzt, transparente Servicemodelle zu entwickeln und seinen Kunden zur Verfügung stellen. Die Lösungssuiten von CA und EMC/RSA können dabei reibungslos in die bestehende Dataport-Umgebung integriert werden.

Qualität und Verfügbarkeit seiner IT-Services steigt
Von der neuen Lösung verspricht sich Dataport zudem einen entscheidenden Fortschritt: Mit dem zukunftsorientierten Service Level Management inklusive SLA-Katalogs wird Dataport in der Lage versetzt, die Qualität und Verfügbarkeit seiner IT-Services zu erhöhen und seinen Kunden auf die jeweiligen Bedürfnisse zugeschnittene Leistungen anzubieten. Objektivierbare Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen führen zu effizienten und transparenten Einzelbeschaffungen und geben zusätzlichen Investitionsschutz durch vereinfachte Szenarien für Herstellerwechsel. Das CMDB & Umbrella Management Projekt optimiert so nicht nur den IT-Betrieb sondern versetzt Dataport in die Lage, die zukünftigen Anforderungen seiner Kunden zeit- und budgetgerecht zu erfüllen.

– Ende –

Über Dataport

Dataport ist ein Full Service Provider für Informationstechnik der Verwaltung. Träger sind die Länder Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Schleswig-Holstein sowie der kommunale „IT-Verbund Schleswig-Holstein“. Dataport ist der einzige IT-Dienstleister der deutschen Verwaltung, der gemeinsam von Bundesländern und Kommunen getragen wird. Dataport ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts, hat 1.749 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielte 2011 einen Umsatz von 317 Mio. Euro.

Über Fujitsu

Fujitsu ist der führende japanische Anbieter von Informations- und Telekommunikations-basierten (ITK) Geschäftslösungen und bietet eine breite Palette an Technologieprodukten, -lösungen und -Dienstleistungen. Mit rund 162.000 Mitarbeitern betreut das Unternehmen Kunden in mehr als 100 Ländern. Fujitsu nutzt seine ITK-Expertise, um die Zukunft der Gesellschaft gemeinsam mit seinen Kunden zu gestalten. Im Geschäftsjahr 2013 (zum 31. März 2014) erzielte Fujitsu Limited (TSE:6702) mit Hauptsitz in Tokio, Japan, einen konsolidierten Jahresumsatz von 4,8 Billionen Yen (46 Milliarden US-Dollar). Weitere Informationen unter http://www.fujitsu.com

Pressekontakt:

Ecker & Partner
Mag. Ulrike Schmid
Tel.: +43 (0)1 599 32 – 30
u.schmid@eup.at

Datum: 02 July, 2012
City: Wien