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Fujitsu PRIMERGY RX500 S7 kombiniert Vier-Sockel-Performance mit der wirtschaftlichen Skalierbarkeit und Effektivität eines Zwei-Sockel-Servers

13. Juli 2012


Auf einen Blick

  • Der PRIMERGY RX500 S7 ist beispielhaft für die Skalierbarkeit und Performance eines Zwei-Prozessor-Servers. Mehr und größere Anwendungen können auf weniger Servern laufen wodurch die Kosten für Management und IT-Infrastruktur sinken.
  • Der Server bietet große Skalierbarkeit bei hohem Investitionsschutz. Kunden können mit einer Zwei-Sockel-Konfiguration starten und jederzeit auf die Vier-Sockel-Performance wechseln.
  • Die neueste Generation der Intel® Xeon® Prozessoren der E5-4600 Produktfamilie hebt die Leistung eines Zwei-Sockel-Servers in die Riege der Vier-Sockel-Systeme zu einem sehr attraktiven Preisniveau.

Fujitsu präsentiert mit dem PRIMERGY RX500 S7 einen für große Konsolidierungs- und Virtualisierungsprojekte optimierten Vier-Sockel-Server. Bei der Entwicklung dieses Servers stand dessen Skalierbarkeit im Fokus. So kann er jederzeit von einer Zwei-Sockel-Konfiguration zu einem Vier-Sockel-System aufgerüstet werden. Seine Erweiterbarkeit und die Vier-Sockel-Performance in Kombination mit der Kosteneffizienz eines Zwei-Sockel-Servers garantieren höchsten Investitionsschutz. Mit den bewährten Komponenten der PRIMERGY Zwei-Sockel-S7-Generation, einem vereinfachten Power-Management und einer Netzteileffizienz von 94 Prozent hat der PRIMERGY RX500 S7 ein besonders energieeffizientes und kostensparendes Profil.

Zentrale Vorteile

Die PRIMERGY RX Serverfamilie ist eine traditionell vielseitig ausgerichtete Plattform für dynamische Business-Infrastrukturen. Das modulare Design des neuen PRIMERGY RX500 S7 Servers bietet beste Erweiterungs- und Konsolidierungsmöglichkeiten und ist damit perfekt auf die Bedürfnisse wachsender IT-Umgebungen zugeschnitten. Die Zwei-Sockel-Konfiguration lässt sich bei Bedarf jederzeit schnell und kostengünstig auf vier Prozessoren skalieren. So wird die Speicherkapazität verdoppelt und die Anzahl der verfügbaren PCIe Gen3-Steckplätze auf elf erhöht, ohne dass Server- oder Rack-Infrastruktur verändert werden müssen.

Die Erweiterung des Systems ist dabei so einfach wie das Einstecken einer zusätzlichen Local Area Network (LAN) Karte. Die Zwei-Sockel-Konfiguration unterstützt zwei Intel® Xeon® Prozessoren der E5 Produktfamilie sowie 24 Steckplätze für Arbeitsspeicher mit bis zu 768 GB. Eine Skalierung auf vier Sockel unterstützt vier Intel® Xeon® Prozessoren sowie 48 Steckplätze für Arbeitsspeicher mit insgesamt bis zu 1536 GB. Das ermöglicht Kunden, deutlich mehr und größere virtuelle Maschinen auf einem einzigen Server zu betreiben, statt viele Zwei-Sockel-Server im Einsatz zu haben.

Das hohe Konsolidierungspotential hilft Unternehmen dabei, ihre Kosten für Energie, Servermanagement und IT-Infrastruktur zu senken. Sie benötigen beispielsweise weniger Kühlung und Verkabelung und haben einen geringeren personellen Aufwand. Eine kleinere Anzahl großer Server ist leichter und kosteneffizienter zu verwalten als viele kleine Server. Zudem ermöglicht die Konsolidierung eine bessere Ausnutzung von Host-basierten Software-Lizenzen.

Der PRIMERGY RX500 S7 baut auf die gleichen Power-Management-Funktionen und Komponenten der PRIMERGY Zwei-Sockel-S7-Generation auf, die mit rekordbrechender Energieeffizienz neue Standards in Rechenzentren gesetzt hat. Dank Low-Voltage-Speicher und intelligentem Power-Management mit vordefinierten Profilen, die beispielsweise den Stromverbrauch an Tagen mit geringerer Leistungsanforderung minimieren, bietet der PRIMERGY RX500 S7 die Energieeffizienz eines Zwei-Sockel-Servers.

Preise und Verfügbarkeit

Der PRIMERGY RX500 S7 ist ab sofort erhältlich. Der empfohlene Listenpreis startet bei 5.199 EUR und variiert je nach Konfiguration.

Zitat

Johannes Baumgartner, Managing Director Österreich bei Fujitsu Technology Solutions

„Skalierbarkeit und ein optimiertes Preis-Leistungsverhältnis sind die Voraussetzungen, um auch in Zukunft erfolgreich wachsen zu können. Unsere Kunden sind auf die Flexibilität ihrer Infrastruktur angewiesen – dieser Anforderung trägt der PRIMERGY RX500 S7 Rechnung. Damit liefert Fujitsu eine hervorragende, wirtschaftliche Lösung, die erweiterbar ist und so bereits heute die Bedürfnisse von morgen mitdenkt.“

Weitere Informationen zum Fujitsu PRIMERGY RX500 S7 finden Sie unter:

Über Fujitsu

Fujitsu ist der führende japanische Anbieter von Informations- und Telekommunikations-basierten (ITK) Geschäftslösungen und bietet eine breite Palette an Technologieprodukten, -lösungen und -Dienstleistungen. Mit rund 159.000 Mitarbeitern betreut das Unternehmen Kunden in mehr als 100 Ländern. Fujitsu nutzt seine ITK-Expertise, um die Zukunft der Gesellschaft gemeinsam mit seinen Kunden zu gestalten. Im Geschäftsjahr 2014 (zum 31. März 2015) erzielte Fujitsu Limited (TSE:6702) mit Hauptsitz in Tokio, Japan, einen konsolidierten Jahresumsatz von 4,8 Billionen Yen (40 Milliarden US-Dollar).
Weitere Informationen unter http://www.fujitsu.com/at/

Pressekontakt:

Ecker & Partner
Mag. Ulrike Schmid
Tel.: +43 (0)1 599 32 – 30
u.schmid@eup.at

Datum: 13. Juli 2012