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FK Austria Wien

"Unsere IT-Umgebung ist schon seit fünf Jahren virtualisiert. Mit den neuen PRIMERGY Servern läuft diese jetzt um mehr als 50 Prozent performanter. Mit dem ETERNUS DX80 Speichersystem und der ETERNUS LT40 Tape Library haben wir unsere IT zudem bestens abgesichert."

Alexander Reisek IT-Leiter, FK Austria Wien

Der Kunde

FK Austria Wien ist seit mehr als 100 Jahren fester Bestandteil der österreichischen Fußball-Szene und der führende Fußballverein Wiens. Der Bundesliga-Club war 24 Mal österreichischer Meister und gewann einmal den European Cup. 2013 konnten sich die Wiener auch für die Champions League qualifizieren. Unter dem Slogan „Violett ist mehr als eine Farbe“ bekennt sich der Verein ausdrücklich zu Fairness und geht rigoros gegen Gewalt und Rassismus vor. Hinter dem traditionsreichen Verein steht die FK Austria Wien AG, für die etwa 100 Mitarbeiter tätig sind.

Die Herausforderung

Das Büro von der FK Austria Wien AG befindet sich direkt in der Generali-Arena der österreichischen Hauptstadt. Die bisherige Rechenzentrums-Umgebung von Fujitsu sollte durch moderne, leistungsfähigere und sparsamere Systeme abgelöst werden. Da es in den vergangenen fünf Jahren zu keinem Ausfall kam, lag es nahe, sich erneut für Fujitsu-Systeme zu entscheiden.

Die Lösung

Die Sitexs-Databusiness IT-Solutions GmbH aus Wien – im Jahr 2012 von Fujitsu in Österreich zum „Partner des Jahres“ gekürt – konzeptionierte eine leistungsstarke und ausfallsichere Umgebung aus zwei PRIMERGY RX200 Servern mit neuester Intel XEON Prozessortechnologie und einem ETERNUS DX80 Speichersystem. Für die Ausfallsicherheit sorgt ein PRIMERGY RX350, der in einem anderen Stadionteil platziert wurde. Das sichere Backup erledigt eine ETERNUS LT40 Tape Library. Zudem sind die Server virtualisiert, sodass sie sich die Ressourcen sehr flexibel nutzen lassen.

Kundenvorteile

  • Höherer Grad an Ausfallsicherheit
  • Erhöhung der Performance um mehr als 50 Prozent
  • Mehr Flexibilität dank Virtualisierung
  • Hohe Skalierbarkeit
  • Reduzierte Energiekosten

Wenn Alexander Reisek zur Arbeit fährt, erwartet ihn kein klassisches Bürohochhaus, sondern die Wiener Generali-Arena, ein Fußballstadion, das mehr als 12.000 Zuschauern Platz bietet. Während die violette Elf der FK Austria Wien auf dem Platz ihre Heimspiele austrägt, kümmert sich Alexander Reisek im Innern des Stadions um die IT des österreichischen Champion League-Teilnehmers. Hier befindet sich ein Serverraum mit zwei virtualisierten PRIMERGY RX200 S7 Systemen, auf denen Ticketing-System, Merchandising-Shop, Buchhaltung und E-Mail-Postfächer laufen. „Die Server sind superschnell und laufen sehr zuverlässig“, erklärt der IT-Leiter des Wiener Traditionsvereins. Die Server sind mit den neuesten Intel XEON Prozessoren ausgestattet, durch die nicht nur die Leistung erheblich gesteigert wurde, sondern auch der Stromverbrauch gewaltig gesenkt werden konnte. Um die Ausfallsicherheit zu erhöhen, existiert ein weiterer Serverraum, der an den zweiten Bürostandort des Vereins angeschlossen ist. Dieser befindet sich etwa 50 Meter weiter außerhalb des Stadiongeländes. „Sollte im Stadion etwas passieren, können wir im Office nebenan über einen Failover Server weiterarbeiten“, so Reisek. Auf dem hier stehenden PRIMERGY RX350 befinden sich alle Anwendungen, mit Ausnahme des Stadion-Zutritts-Systems, sowie das Backup-System. 

Schon vor Jahren wurde vom Vorstand des FK Austria Wien mehr Sicherheit im Stadion gefordert, aber auch ein vielseitigeres Serviceangebot für Fans und Kunden. Über das CRM-System wurde die „Austria Live Card“ ins Leben gerufen. Mit ihr sollen für mehr Ordnung bei den registrierten Fans gesorgt, aber auch ein Mehrwert für die Zuschauer durch Vergünstigungen, Mitgliedsfesten oder Vorkaufsrechte bei internationalen Spielen geschaffen werden. Um diese sensiblen Daten sicher zu speichern, hat die FK Austria Wien ein ETERNUS DX80 System angeschafft, das im Hauptrechenzentrum an die beiden Server angeschlossen ist. Hier liegen alle Kundendaten, Videoanalysen, Spielund Trainingspläne. „Die Kapazität ist so bemessen, dass wir momentan doppelt so viel Speicherplatz haben wie Daten“, verdeutlicht Reisek, der übrigens früher als Nachwuchstrainer bei der FK Austria Wien gearbeitet hat. „Wenn der Platz nicht mehr ausreichen sollte, können wir bei diesem Speichersystem die Kapazitäten sozusagen on the fly erweitern.“ Um auch hier ein Höchstmaß an Sicherheit zu gewährleisten, speichert Reisek die Daten täglich auf Bänder über eine Tape Library von Fujitsu. Die Tapes werden für ein potenzielles Restore im Ausweichrechenzentrum eingelagert.

Produkte und Services

  • Server: 
    • 2 x Fujitsu PRIMERGY RX200 S7 (VMware Cluster)
    • 1 x Fujitsu PRIMERGY RX350 (Failover Server)
  • Speichersystem: 1 x Fujitsu ETERNUS DX80
  • Backupsystem: 1 x Fujitsu ETERNUS LT40
  • Virtualisierungslösung: VMware Essentials 5
  • Backuplösung: Veeam Backup & Replication
  • Services: Installation über den Fujitsu SELECT Expert Partner
    Sitexs-Databusiness IT-Solutions GmbH, Wien

Fazit

Die Migration auf die neuen Systeme bei der FK Austria Wien lief reibungslos. Nur bei heimischen Championsleague-Spielen musste Alexander Reisek diesen Umstellungsprozess unterbrechen. Alles in allem ist der IT-Verantwortliche, der mit Virtualisierung genauso vertraut ist wie mit der Viererkette, sehr zufrieden mit der neuen Fujitsu-Umgebung: 

» Dank der neuen PRIMERGY Server, dem ETERNUS Speichersystem und der ETERNUS LT40 Tape Library verfügen wir jetzt über ein richtiges Desaster-Recovery-Konzept. Damit befinden wir uns in Sachen Ausfallsicherheit in einer ganz anderen Liga als bisher. Mit unseren sehr performanten und virtualisierten Systemen sind wir äußerst flexibel und können auf die immer weiter steigenden Anforderungen des Managements schnell und unkompliziert reagieren. «
Alexander Reisek, IT-Leiter, FK Austria Wien

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Casestudy FK Austria Wien (264 KB)