Skip to main content
  1. Home >
  2. Über Fujitsu >
  3. Case Studies>
  4. Z.I.E.L. GmbH

Z.I.E.L. GmbH

"Durch die leistungsoptimierte Architektur des ETERNUS DX-Speichersystems erreichen wir eine Verbesserung der Performance um den Faktor 5 und können Kundenanforderungen flexibel erfüllen."

Thomas Scherer Leiter Rechenzentrum, Z.I.E.L. GmbH

Der Trend geht zum webbasierten Reisebüro-Management

Z.I.E.L.-Produkte zeichnen sich durch hohe Anwenderfreundlichkeit aus. Denn aus langjähriger eigener Erfahrung kennen die Spezialisten des Unternehmens die Anforderungen von Reisebüros und die besonderen Rahmenbedingungen der Touristikbranche sehr genau. Seit 1984 entwickelt Z.I.E.L. mit diesem Praxiswissen nach dem Motto „Spezialisierung statt Kompromiss“ Softwareprodukte und Dienstleistungen für Reisebüros. Dabei gewinnt das webbasierte Angebot der SYNCCESS®- Reisebürosoftware kontinuierlich an Bedeutung. Bereits 800 Reisebüros profitieren davon, dass ihr Verwaltungssystem für das Backoffice im Z.I.E.L.-Rechenzentrum gehostet wird.

Das Rechenzentrum soll zum Motor der Geschäftsentwicklung werden

Je mehr das Hosting-Angebot von Z.I.E.L. für Reisebüros zum Erfolgsmodell wird, desto höher werden die Anforderungen, die das Rechenzentrum erfüllen muss. Mit einer in die Jahre gekommenen, gewachsenen Server- und Speicherlandschaft wurde dies allerdings immer schwieriger. So setzte Z.I.E.L. zum Beispiel schon seit Längerem auf Virtualisierung, durch die Heterogenität der Umgebung war die Verwaltung jedoch mit hohem Aufwand verbunden. Gleichzeitig beeinträchtigten das Datenwachstum und die zunehmende Zahl virtueller Server die Geschwindigkeit des Speichersystems, so dass sich Klagen der Kunden über die Performance häuften. Z.I.E.L. entschloss sich daher, das Rechenzentrum auf den neuesten Stand der Technik zu hieven. Was die neue Gesamtlösung auszeichnen sollte, skizziert Thomas Scherer, Leiter Rechenzentrum, so: „Wir wollten eine homogene Infrastruktur – leistungsstark und zugleich energieeffizient, kompakt und dabei sehr ausbaufähig.“

Z.I.E.L. startet mit dynamischer IT-Infrastruktur von Fujitsu durch

Nach der Analyse aktueller Server-/SAN-Entwicklungen wählte Z.I.E.L. den PRIMERGY BX Blade Server und das ETERNUS DX Online-Speichersystem. Das entscheidende Argument dafür lieferten Fujitsu und Bytec mit der Teststellung einer ETERNUS DX. Erheblich verbesserte Leistungswerte überzeugten Z.I.E.L. restlos. Die bewährten Rechenzentrumsbausteine unterstützen das Hosting für die stetig wachsende Kundenzahl durch maximale Leistung und überlegene Skalierbarkeit. Da sie zudem perfekt aufeinander abgestimmt, flexibel konfigurierbar sowie äußerst energieeffizient sind, gehen höhere Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit Hand in Hand. Z.I.E.L. rechnet mit einer um den Faktor 5 verbesserten Performance und Energieeinsparungen von 60 %.

PRIMERGY BX Blade Server vereinfacht die Virtualisierung

Das Hosting des SYNCCESS® Backoffice-Systems erfreut sich bei Reisebüros immer größerer Beliebtheit und ist für Z.I.E.L. von strategischer Bedeutung. Schnell war klar, dass man dieser mit dem PRIMERGY BX Blade Server Rechnung tragen wollte. Denn die komplette dynamische Serverinfrastruktur in einem Gehäuse von 10 Höheneinheiten ist extrem kompakt und bietet mit bis zu 18 Server Blades in einem Chassis die führende Leistungsdichte. Das reduziert die Komplexität im Rechenzentrum von Z.I.E.L. deutlich und lässt zugleich viel Spielraum für die Ausweitung des Hosting-Geschäfts. Zudem wird dank I/O-Virtualisierung sowie einheitlicher Verwaltung der physischen und virtuellen Umgebung die Administration vereinfacht.

ETERNUS DX sorgt für maximale Flexibilität und Datensicherheit

„Bei der Wahl des Speichersystems waren wir uns anfangs nicht sicher, welches das richtige ist“, verrät Thomas Scherer. Er spricht damit ein Problem an, vor dem heute viele IT-Entscheider stehen: Speichersysteme müssen in modernen Rechenzentren vielfältige Anforderungen erfüllen, die sich zudem rasch ändern können. Das erschwert die Planung ungemein. Neben der Prognose des Datenwachstums musste Z.I.E.L. zum Beispiel auch einen ausreichenden Leistungspuffer für die Servervirtualisierung einkalkulieren und eine Lösung finden, um unterschiedliche Kundenwünsche wirtschaftlich erfüllen zu können. Doch bei Z.I.E.L. war man zuversichtlich, am Ende die optimale Lösung zu erhalten, denn „wir wussten, dass Fujitsu das umfassendste Portfolio im Markt mit SAN-, NAS- und Unified-Speichersystemen bietet“, so Scherer. Nachdem man zunächst zu einem System eines anderen Herstellers tendierte, entschied sich Z.I.E.L. schließlich für eine ETERNUS DX. „Den finalen Ausschlag gab eine Teststellung; die Leistungswerte der ETERNUS DX waren einfach überzeugend“, erklärt Scherer.
Das Rückgrat des neuen SANs im Hochleistungsrechenzentrum von Z.I.E.L. bildet eine ETERNUS DX90 S2. Der flexible Datensafe für dynamische Infrastrukturen verfügt über eine Architektur mit großem Cache, schlankem Betriebssystem und optimierten Algorithmen, die selbst unter Volllast stabil kurze Antwortzeiten garantiert. „Realistisch gehen wir von einer Verbesserung der Performance um den Faktor 5 aus“, berichtet Scherer. Da sich in einem System Festplattentypen wie SAS, Nearline SAS und SSD nebeneinander nutzen lassen, kann Z.I.E.L. nun auch für jede Kundenanforderung die optimale Performance bieten und zugleich Leistung, Kapazität und Kosten problemlos in Einklang bringen. So plant Z.I.E.L., für bestimmte Kundengruppen extrem schnelle SSDs einzusetzen und in einer weiteren Ausbaustufe einen RAID-Verbund aus SSDs zu bilden. Sehr flexibel ist Z.I.E.L. jetzt auch im Hinblick auf das Datenwachstum: Die Speicherkapazität der ETERNUS DX90 S2 lässt sich auf bis zu 360 TB skalieren, darüber hinaus kann man dank des einheitlichen Designs der gesamten ETERNUS DX-Produktfamilie einfach von Modell zu Modell wachsen. Ebenso wichtig: Durch Thin Provisioning lassen sich hierbei die Anfangsinvestitionen auf ein Minimum reduzieren.

Wirtschaftlichkeit verbessert sich deutlich

Höhere Servicequalität für Reisebüros und größere Flexibilität sind zwei zentrale Vorteile der neuen Rechenzentrumsumgebung. Hinzu kommt ein dritter: Die Betriebskosten sinken spürbar. Dafür sorgen unter anderem das integrierte Server- und Speichermanagement oder Funktionen wie automatisches Tiering. Ein wesentlicher Faktor ist auch die Energieeffizienz von PRIMERGY und ETERNUS DX: „Wir erreichen Energieeinsparungen in Höhe von 60 %“, berichtet Scherer. Darüber hinaus rechnet er durch die wesentlich geringere Wärmeabgabe des neuen Equipments damit, dass Z.I.E.L. beim demnächst fälligen Austausch der Klimaanlagen kleinere und energiesparendere Geräte einsetzen kann.
„Die enge Zusammenarbeit mit unserem Partner Bytec und Fujitsu hat die Planung der neuen Rechenzentrumsumgebung sehr vereinfacht.“
Thomas Scherer, Leiter Rechenzentrum, Z.I.E.L. GmbH

Download

Casestudy Z.I.E.L (579 KB)